CAU - Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Wie kommt der Bachelor an?

CAU fragt Bachelorstudierende nach Studienqualität



Im Wintersemester 2007/08 sind sie gestartet, die neuen Bachelor­studiengänge an der Christian-Albrechts-Universität. Doch wie steht es um die Qualität? Kann das Studium in der Regelstudienzeit bewältigt werden? Ist die Zahl der Prüfungen angemessen? Zeit nach einem Jahr Bachelor an der CAU, eine Zwischenbilanz zu ziehen und die Studieren­den nach ihrer Meinung zu den Studienbedingungen zu fragen. Vizepräsident für Studium und Lehre Professor Frank Kempken: "Das Präsidium möchte, dass die Studierenden möglichst gute Bedingungen vorfinden. Deshalb liegt uns die Meinung der Bachelorstudie­renden sehr am Herzen. Diese Befragung ist weit mehr als die regelmäßigen Lehr­veranstaltungsbefragungen. Wir erheben in diesem Fall die Studien­bedingungen aller Bachelorstudierenden eines kompletten Semesters. Damit betreten wir ganz neue Wege im Qualitätsmanagement".

Die im Sommersemester 2008 durchgeführte Erhebung war die erste ihrer Art an der CAU; daher liegen noch keine Vergleichszahlen vor; weitere Befragungen werden jedoch regelmäßig folgen. Die Universität möchte diese Befragungen nutzen, um mit den Studierenden in regel­mäßigen Austausch zu treten und die Arbeit der Uni zu überprüfen.

Im Sommersemester 2008 startete das Präsidium der CAU die groß angelegte Befragungs­aktion der Bachelorstudierenden des zweiten Semesters. Es ging um die Studierbarkeit, den Arbeitsaufwand, die Prüfungsorganisation, den geplanten Übergang vom Bachelor zum Master und um die Studienbedingungen allgemein. Wie erwartet kamen dabei Licht und Schatten zu Tage. Insbesondere bei der Prüfungsorgansiation und der Überschneidungsfreiheit muss die CAU nachbessern. Prof. Frank Kempken resümiert: "Der Aufwand hat sich gelohnt. Ich möchte den Studierenden herzlich danken, die den Fragebogen ausgefüllt haben, aber auch den Kolleginnen und Kollegen in den Fächern, die die Befragung unterstützt haben. Nun wissen wir genau, an welcher Stelle wir ansetzen müssen, damit das Bachelorstudium an der Landesuniversität Schleswig-Holsteins noch attraktiver wird."

In einem weiteren Schritt wird die Auswertung der Befragung nun auch für einzelne Fakultäten und größere Fächer vorgenommen, um so mögliche Schwachstellen herauszufinden und ganz gezielt beseitigen zu können.


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