Der Arbeitsbereich für
refraktive Chirurgie
beschäftigt sich mit der Behandlung von
Fehlsichtigkeiten. Zu den Fehlsichtigkeiten gehören:
Zu den möglichen Behandlungen zählen:
•
Linsenoperationen:
•
Hornhautoperationen:
Infomationsveranstaltungen
Terminvereinbarung zur Voruntersuchung
Zu guter letzt der Preis
Formular zur LASIK-Behandlung zum Download
Was versteht man unter refraktiver Chirurgie?
Unter refraktiver Chirurgie versteht man operative
Maßnahmen, die eine
Fehlsichtigkeit verringern oder vollständig ausgleichen können.
Fehlsichtigkeiten entstehen durch ein Missverhältnis zwischen
Brechkraft und Länge des Auges. Wir unterscheiden die Kurzsichtigkeit
(Myopie), die Weit-
oder Übersichtigkeit (Hyperopie) und die
Stabsichtigkeit (Astigmatismus).
Zurück
|
|
Kurzsichtigkeit (Myopie):
Meist ist das Auge im Verhältnis zu seiner Brechkraft zu lang gebaut.
Parallel einfallende Lichtstrahlen werden auf einen Punkt vor der
Netzhaut vereinigt. Ein unscharfes Bild der Umwelt entsteht.
|
|
|
Weitsichtigkeit (Hyperopie):
Meist ist das Auge im Verhältnis zu seiner Brechkraft zu kurz gebaut.
Parallel einfallende Lichtstrahlen werden auf einen Punkt hinter der
Netzhaut vereinigt.
|
|
|
Stabsichtigkeit
(Astigmatismus, Hornhautverkrümmung):
Eine punktförmige Abbildung einfallender Lichtstrahlen ist durch eine
unterschiedliche Hornhautkrümmung und damit Brennweite in den einzelnen
Achsen nicht möglich. Es resultiert eine strichförmige, unscharfe
Abbildung der Umwelt. |
|
|
Altersweitsichtigkeit
(Presbyopie):
Zu Anfang muss man erstmal mit dem Vorurteil aufräumen, daß die
Altersweitsichtigkeit direkt mit der Kurz- und Weitsichtigeit zu tun
hat. Ein Kurzsichtiger wird durch die Altersweitsichtigkeit nicht
Normalsichtig! Die Presbyopie beruht auf dem Alterungsprozeß der
Augenlinse. Mit zunehmendem Alter wird läßt auch die Flexibilität der
Augenlinse nach. Die Flexibilität ist Verantwortlich für die
Scharfstellung zwischen Gegenständen in der Nähe und der Ferne. Dieser
Vorgang heißt Akkomodation. Spürbar wird der Alterungsprozeß ca. ab dem
40. Lebensjahr. Die Linse kann sich nicht mehr so auf die Nähe
einstellen wie in Jugendjahren. Die Beweglichkeit nimmt immer weiter
ab, bis nur noch eine geringes Ausmaß möglich ist und keine
Naheinstellung mehr erfolgt und somit nur in der Ferne scharfes Sehen
besteht.
|
Zurück
DER
EXCIMER-LASER
Der Excimer-Laser ist ein Kaltlichtlaser im unsichtbaren
Ultraviolettspektrum (Wellenlänge 193 nm), der bei entsprechender
Steuerung und Berechnung nur wenige Tausendstelmillimeter in das
Hornhautgewebe eindringt und dieses abträgt. Mit dem
computergesteuerten Laserstrahl des Excimer-Lasers kann die
Hornhautkrümmung eines fehlsichtigen Auges so verändert werden, dass
eine der Fehlsichtigkeit entsprechende, quasi natürliche Linse geformt
wird und sich im Idealfall die Lichtstrahlen anschließend auf der
Netzhaut vereinigen. In vielen Fällen ist dann ein scharfes Sehen ohne
Brille oder Kontaktlinsen möglich.
Für wen ist eine
Excimer-Laser-Behandlung geeignet?
Der häufigste Grund für eine Behandlung ist in der Regel der Wunsch
nach größerer Unabhängigkeit von Brillen oder Kontaktlinsen. Vor allem,
wenn eine Unverträglichkeit dieser optischen Hilfen besteht, kann eine
Laserbehandlung sinnvoll sein. Auch im Falle von beruflichen
Mindestanforderungen an die Sehschärfe kann eine
Excimer-Laser-Behandlung erfolgversprechend sein, um die geforderten
Qualifikationen zu erreichen. Kurzsichtige bis ca. -3.0 Dioptrien
müssen darauf hingewiesen werden, dass sie ohne Laser-Eingriff mit
Beginn der Alterssichtigkeit (etwa ab dem 45. Lebensjahr) Vorteile
haben, da sie auch dann noch ohne Brille lesen können. Diese
Besonderheit sollte bei der Entscheidung zur Operation beachtet werden.
Für wen ist eine Behandlung mit dem
Excimer-Laser nicht geeignet?
In folgenden Fällen ist von einer Laser-Behandlung abzuraten: -
chronisch fortschreitende Hornhauterkrankungen
- systemische Immunerkrankungen (z. B. Lupus erythematodes)
- rheumatische Erkrankungen
- vor Erreichen des 18. Lebensjahres
- instabile Fehlsichtigkeit
- grauer Star (Katarakt)
- grüner Star (Glaukom)
- Netzhauterkrankungen (z. B. bei Diabetes mellitus, Makuladegeneration
)
Welche Nebenwirkungen und Risiken
können postoperativ auftreten?
- Durch den Heilungsverlauf bedingte Schwankungen der Sehschärfe
- Über- oder Unterkorrekturen
- erhöhte Licht- und Blendungsempfindlichkeit
- vermindertes Kontrast- und Dämmerungssehen
- Trübungen, im Extremfall Narbenbildung der oberflächlichen
Hornhautschichten
und damit Minderung der Sehschärfe.
Welche Techniken gibt es?
Drei unterschiedliche Techniken zur Laserchirurgie von
Fehlsichtigkeiten werden unterschieden:
- Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK)
- Photorefraktive Keratektomie (PRK)
- Laser Epithelial Keratomileusis (LASEK)
Vor jeder refraktiven Operation sind umfangreiche Untersuchungen der
Augen notwendig, um exakte Daten für den geplanten Eingriff ermitteln
zu können. Kontaktlinsenträger müssen vor dieser Untersuchung eine
Tragepause von einigen Tagen bis Wochen einlegen. Unter
Berücksichtigung dieser Daten erfolgt ambulant die Korrektur mit dem
Excimer-Laser, der vor jeder Behandlung einer genauen Funktionsprüfung
unterzogen wird.
Zurück
LASIK
(Laser-in-situ-Keratomileusis)
Für Kurzsichtigkeiten zwischen -3.0 und -10.0 Dioptrien und
Weitsichtigkeiten bis +4.0/+5.0 Dioptrien steht das zweite
Laserverfahren zur Verfügung, die Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK).
Eine zusätzlich bestehende Hornhautverkrümmung bis -3.0 zyl. Dioptrien
kann gleichzeitig mit korrigiert werden.
Wie funktioniert die LASIK-Technik?
Für eine ausreichende Betäubung ist lediglich die mehrmalige Gabe von
Augentropfen erforderlich. Unter sterilen Bedingungen wird eine ovale
Hornhautscheibe mit einem oszillierenden Messer (Mikrokeratom)
eingeschnitten. Dieses Hornhautscheibchen (Lentikel) wird aber nicht
vollends abgeschnitten, sondern bleibt auf einer Seite unangetastet
fixiert, so daß man es hier wie bei einem Scharnier auf- und umklappen
kann. Auf die nun freiliegende Oberfläche wirkt der Laser ein.
Entsprechend der vorliegenden Fehlsichtigkeit entfernt der Laserstrahl
mit hoher Genauigkeit Hornhautgewebe.
Am Ende des Laserprozesses wird die Hornhautscheibe wieder auf die nun
verdünnte Hornhaut zurückgelegt, sie haftet dort nach kurzer
Antrocknungsphase in unkomplizierten Fällen ohne Naht. Der Patient geht
nach Hause und wird sich am nächsten Tag zur Kontrolle wieder ambulant
vorstellen. Bis auf ein Fremdkörpergefühl sind meist keine starken
Schmerzen zu erwarten. Im Gegensatz zur PRK wird nach LASIK sehr
frühzeitig eine stabile Sehschärfe erreicht, postoperative Schmerzen
sind geringer. Wesentlich für den Erfolg einer LASIK-OP ist die genaue
Erfassung der präoperativen Hornhautbedingungen des Patientenauges,
insbesondere Hornhautkrümmung, Hornhautdicke und Pupillenweite unter
Dämmerungsbedingungen.
Wie erfolgreich ist eine
LASIK-Behandlung ?
Das Verfahren wird mit einem hohen Erfolgsindex weltweit und zunehmend
angewandt.
Bei über 90 % der operierten Augen mit einer ursprünglichen
Kurzsichtigkeit von -3.0 bis -5.0 Dioptrien kann die Fehlsichtigkeit
auf Werte zwischen +0.5 und -0.5 verringert werden. Bei 80 - 85 % der
operierten Augen mit einer ursprünglichen Kurzsichtigkeit zwischen -5.0
und -10.0 Dioptrien kann die Fehlsichtigkeit ebenfalls auf das genannte
Erfolgsintervall eingestellt werden.
Verfeinerungen für die Laserchirurgie versprechen die neuen
Möglichkeiten der sog. Wellenfrontanalysen bzw. Aberrometrie. Diese
Verfahren ermöglichen eine genaue Darstellung der optischen
Eigenschaften und evtl. Unregelmäßigkeiten des menschlichen Auges. Eine
dadurch mögliche individuell abgestimmte Laserabtragung und Behandlung
von Irregularitäten kann mithelfen, die Sehqualität bzw. den
Seheindruck nach PRK und LASIK zu verbessern, insbesondere bezüglich
Kontrast- und Dämmerungssehen. Seit Dezember 2000 arbeitet die
Universitäts-Augenklinik Kiel mit einem hochmodernen
Scanning-Spot-Lasersystem und setzt die zusätzlichen Entwicklungen wie
Aberrometrie und Topographie gesteuerte Excimer-Chirurgie ein.
Schwerwiegendere Komplikationen die bei der LASIK auftreten können sind
Entzündungen, Komplikationen, die durch den Schnitt bedingt sind,
diffuse lamelläre Keratitis (DLK) und Epitheleinwachsungen. Außerdem
wurden Blendphänomene und irreguläre Brechungsphänomene beschrieben.
Zurück
PRK (photorefraktive
Keratektomie)
Bei der photorefraktiven Keratektomie (PRK) entfernt der Laser
Hornhautgewebe direkt von der Hornhautoberfläche entsprechend der
vorbestehenden Fehlsichtigkeit. Die umgebenden Gewebeschichten werden
dabei nicht geschädigt. Die Betäubung der Hornhaut erfolgt mittels
anästhesierender Augentropfen, der Eingriff verläuft daraufhin völlig
schmerzfrei. Nach der Laser-Operation wird das Auge mit einem
Augenverband versehen. Postoperativ können stärkere Schmerzen
auftreten, die 2 bis 3 Tage mit abnehmender Intensität entsprechend dem
Wundheilungsprozess anhalten können. Arbeitsunfähigkeit besteht für 7
bis 10 Tage. Unmittelbar nach der Operation ist die Sehschärfe häufig
herabgesetzt. Die Sehfunktionen stabilisieren sich im Laufe von 3 bis 6
Monaten.
Auf Grund einer Vielzahl von Studien-Ergebnissen haben die
augenärztlichen Gesellschaften wie der BVA (Berufsverband der
Augenärzte) und die DOG (Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft) das
Verfahren der PRK für Fehlsichtigkeiten bis -6.0 Dioptrien als sicher
und zuverlässig eingestuft.
Wie erfolgreich ist eine
PRK-Laserbehandlung ?
Bei 85 % - 90 % der operierten Augen mit einer Myopie bis -6.0
Dioptrien kann die Fehlsichtigkeit auf Werte zwischen +1.0 Dioptrie und
-1.0 Dioptrie reduziert werden.
Das Komplikationsrisiko liegt mit 0,5 % ähnlich niedrig wie bei
Kontaktlinsenträgern.
Bei Behandlung von Kurzsichtigen über -6.0 Dioptrien wird mit dieser
Methode die Wahrscheinlichkeit, das gewünschte Ziel zu erreichen,
deutlich geringer und die Komplikationen (oberflächliche
Hornhaut-Narbenbildung, Instabilität des refraktiven Ergebnisses mit
allmählicher Wiederkehr der ursprünglichen Fehlsichtigkeit, sog.
Regression) nehmen zu.
Zurück
LASEK
(Laser Epitheliale Keratomileusis)
Die LASEK stellt im Grunde genommen nur eine Variation der PRK dar. Es
wird im Gegensatz zur PRK jedoch das Hornhautepithel nicht verworfen
sondern nach Ablösung mit Hilfe von Alkohol nach der Laser-Behandlung
des Hornhautstromas wieder zurückgerollt auf das Hornhautstromabett.
Dadurch entsteht nach der Behandlung weniger Wundschmerz.
Das Haupteinsatzgebiet der LASEK sind Patienten mit zu dünner Hornhaut,
die einen tiefen LASIK-Schnitt nicht zulassen, sowie Patienten mit
geringer Hornhautkrümmung.
Zurück
IOL - Intraokularlinsen
In bestimmten Fällen kann es sinnvoll sein, eine höhergradige
Fehlsichtigkeit mit einer entsprechenden künstlichen Linse, die in das
Augeninnere eingepflanzt wird, auszugleichen. Mehrere Möglichkeiten
existieren:
- die Implantation einer Intraokularlinse vor die eigene, natürliche
Linse (als Irisklauenlinse oder Hinterkammerlinse),
- Ersatz einer getrübten, eigenen Linse durch eine künstliche Linse
(Grauer Star-Operation).
Heutzutage lassen sich künstliche Linsen in allen Stärken und mit
verschiedenen Krümmungsradien fertigen. So können höhergradige Kurz-,
Weit- und Stabsichtigkeit zusätzlich zur Entfernung einer Linsentrübung
korrigiert werden.
Für welche Patienten kommt dieser
Eingriff in Betracht ?
- mäßig- und höhergradige Weitsichtigkeit (< +5.0 Dioptrien)
- Hornhautverkrümmung (< 2.0 Zylinderdioptrien): v. a. nach
Operationen (z. B. nach vorangegangener Hornhauttransplantation)
- nach Verletzungen
- bei gleichzeitig bestehender Linsentrübung
Welche Vorteile hat diese Methode ?
- sehr genaue Anpassung an die vorhandene Fehlsichtigkeit möglich
- operatives Routineverfahren
Zurück
ICR - Der intracorneale Ring
Für Kurzsichtigkeiten bis max. -5.0 Dioptrien (mit einer
Hornhautverkrümmung < 1.0 Dioptrien) können seit einigen Jahren zur
Korrektur intracorneale Ringe eingesetzt werden. Zwei durchsichtige
Halbringe werden unter Vollnarkose oder lokaler Betäubung in die
periphere Hornhaut eingepflanzt. Die dadurch veränderte
Hornhautkrümmung führt zu einer zentralen Hornhautabflachung und damit
Verringerung der Brechkraft des Auges.
Für wen ist eine Implantation eines
ICR nicht sinnvoll?
Es gelten die gleichen Ausschlusskriterien wie für die
Excimer-Laser-Therapie.
Welche Nebenwirkungen und Risiken
können bei diesem Verfahren auftreten?
- Zunahme der Blendempfindlichkeit
- Hornhauteinlagerungen im Implantationskanal
- Hornhautinfektion
Wie erfolgreich ist der ICR ?
Nach ersten Studien liegen 53 % der mit der ICR-Implantation operierten
Augen postoperativ in einem Intervall von +0.5 und -0.5 Dioptrie und
ca. 73 % in einem Intervall von +1.0 und -1.0 Dioptrie. Ein Vorteil
dieses Verfahrens ist die Möglichkeit der Explantation der Ringe im
Falle der oben genannten Komplikationen, so dass der ursprüngliche
Zustand des Auges wiederhergestellt werden kann.
Zurück
Astigmatische
Keratektomie - Astigmatismuskorrektur durch korneale Schnitte
Bei dieser Art der Astigmatismuskorrektur fügt man am Rand der
Hornhaut tiefe Einschnitte definierter Länge und Tiefe ein, die
durch Entspannung und Narbenbildung zu einer Verminderung des
Astigmatismus führen sollen.
Diese Technik erlaubt jedoch nur Korrekturen eines Astigmatismus bis zu
einigen Dioptrien. Zudem erfordert es einen sehr erfahrenen Operateur.
Die Schnitte gehen bis zu 90% Tiefe in die Hornhaut wodurch auch die
Möglichen Komplikationen wie ein kompletter Durchschnitt durch die
Hornhaut und die erhöhte Verletzungsgefahr bei Schlägen und hohem Druck
auf das Auge von außen.
Zurück
Radiale Keratektomie -
Kurzsichtigkeitkorrektur
Dieses Verfahren bei dem Schnitte in die Hornhaut eingefügt werden in
der Anordnung wie bei Fahrradspeichen, ist seit der Einführung der
LASIK und PRK zunehmend in den Hintergrund gedrängt worden, nicht
zuletzt aufgrund der Komplikationen die vor allen Dingen im Dunkeln
durch Blendphänomene an den Schnitten entstehen.
Zurück
Infomationsveranstaltungen
Am 13.6.2005 um 19 Uhr findet eine Informationsveranstaltung in unserem Hörsaal statt zu den Themen refraktive Chirurgie (Laserbehandlungen wie LASIK/ PRK/ LASEK ...), Fehlsichtigkeiten, "Kommt die LASIK für mich in Frage?"
Zurück
Terminvereinbarung zur Voruntersuchung
Möchten sie einen Termin zu einer Voruntersuchung und Beratung vereinbaren so ist dies jederzeit möglich in der Zeit von: 8-16 Uhr unter Tel.: 0431- 597 2420.
Die Sprechstundentermine finden jeweils am Mittwoch statt. Bitte beachten sie, dass wir für die Untersuchung und Beratung ein Entgeld in Höhe von 80€ erheben. Im Rahmen einer Vereinbarung zu einer Laseroperation wird dieser jedoch verrechnet mit den anfallenden Gebühren, siehe LINK AUF PREIS UND FORMULAR.
Es ist für eine aussagekräftige Voruntersuchung zusätzlich notwendig, dass sie vor dem Termin mindestens 2 Wochen keine Kontaktlinsen tragen dürfen, was zu einer Verfälschung der Messergebnisse führt.
Zurück
Zu guter letzt der Preis
Für die individuelle Voruntersuchung und Beratung erheben wir eine Gebühr 80€ zur Abdeckung der uns entstandenen Kosten. Im Falle einer Laserbehandlung werden die anfallenden Kosten jedoch verrechnet.
Exemplarisch berechnen wir für eine topographiegesteuerte LASIK 1500€ pro Auge, wobei die Voruntersuchungskosten damit verrechnet werden. Gerne erläutern wir die Kosten persönlich.
Zurück
Für weitergehende Informationen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Universitäts-Augenklinik Kiel selbstverständlich gerne
zur Verfügung. |
|