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UNIVERSITÄTSKLINIKUM SCHLESWIG HOLSTEIN
CAMPUS KIEL
KLINIK FÜR AUGENHEILKUNDE

Direktor: Univ.-Prof. Dr. J. Roider
Zertifikat






Arbeitsbereich für refraktive Chirugie

-->  (LASIK/LASEK/PRK/Intraokulare Linsen)  <--

Der Arbeitsbereich für refraktive Chirurgie beschäftigt sich mit der Behandlung von Fehlsichtigkeiten. Zu den Fehlsichtigkeiten gehören:

Kurzsichtigkeit (Myopie)
Weitsichtigkeit (Hyperopie)
Stabsichtigkeit (Astigmatismus)
Altersweitsichtigkeit (Presbyopie)

Zu den möglichen Behandlungen zählen:

• Laserbehandlungen (Excimer-Laser):
• Linsenoperationen:
• Hornhautoperationen:
Infomationsveranstaltungen
Terminvereinbarung zur Voruntersuchung
Zu guter letzt der Preis
Formular zur LASIK-Behandlung zum Download


Was versteht man unter refraktiver Chirurgie?

Unter refraktiver Chirurgie versteht man operative Maßnahmen, die eine Fehlsichtigkeit verringern oder vollständig ausgleichen können. Fehlsichtigkeiten entstehen durch ein Missverhältnis zwischen Brechkraft und Länge des Auges. Wir unterscheiden die Kurzsichtigkeit (Myopie), die Weit- oder Übersichtigkeit (Hyperopie) und die Stabsichtigkeit (Astigmatismus).

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Kurzsichtigkeit (Myopie):
Meist ist das Auge im Verhältnis zu seiner Brechkraft zu lang gebaut. Parallel einfallende Lichtstrahlen werden auf einen Punkt vor der Netzhaut vereinigt. Ein unscharfes Bild der Umwelt entsteht.

Weitsichtigkeit (Hyperopie):
Meist ist das Auge im Verhältnis zu seiner Brechkraft zu kurz gebaut. Parallel einfallende Lichtstrahlen werden auf einen Punkt hinter der Netzhaut vereinigt.


Stabsichtigkeit (Astigmatismus, Hornhautverkrümmung):
Eine punktförmige Abbildung einfallender Lichtstrahlen ist durch eine unterschiedliche Hornhautkrümmung und damit Brennweite in den einzelnen Achsen nicht möglich. Es resultiert eine strichförmige, unscharfe Abbildung der Umwelt.



Altersweitsichtigkeit (Presbyopie):
Zu Anfang muss man erstmal mit dem Vorurteil aufräumen, daß die Altersweitsichtigkeit direkt mit der Kurz- und Weitsichtigeit zu tun hat. Ein Kurzsichtiger wird durch die Altersweitsichtigkeit nicht Normalsichtig! Die Presbyopie beruht auf dem Alterungsprozeß der Augenlinse. Mit zunehmendem Alter wird läßt auch die Flexibilität der Augenlinse nach.  Die Flexibilität ist Verantwortlich für die Scharfstellung zwischen Gegenständen in der Nähe und der Ferne. Dieser Vorgang heißt Akkomodation. Spürbar wird der Alterungsprozeß ca. ab dem 40. Lebensjahr. Die Linse kann sich nicht mehr so auf die Nähe einstellen wie in Jugendjahren. Die Beweglichkeit nimmt immer weiter ab, bis nur noch eine geringes Ausmaß möglich ist und keine Naheinstellung mehr erfolgt und somit nur in der Ferne scharfes Sehen besteht.

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DER EXCIMER-LASER

Der Excimer-Laser ist ein Kaltlichtlaser im unsichtbaren Ultraviolettspektrum (Wellenlänge 193 nm), der bei entsprechender Steuerung und Berechnung nur wenige Tausendstelmillimeter in das Hornhautgewebe eindringt und dieses abträgt. Mit dem computergesteuerten Laserstrahl des Excimer-Lasers kann die Hornhautkrümmung eines fehlsichtigen Auges so verändert werden, dass eine der Fehlsichtigkeit entsprechende, quasi natürliche Linse geformt wird und sich im Idealfall die Lichtstrahlen anschließend auf der Netzhaut vereinigen. In vielen Fällen ist dann ein scharfes Sehen ohne Brille oder Kontaktlinsen möglich.

Für wen ist eine Excimer-Laser-Behandlung geeignet?
Der häufigste Grund für eine Behandlung ist in der Regel der Wunsch nach größerer Unabhängigkeit von Brillen oder Kontaktlinsen. Vor allem, wenn eine Unverträglichkeit dieser optischen Hilfen besteht, kann eine Laserbehandlung sinnvoll sein. Auch im Falle von beruflichen Mindestanforderungen an die Sehschärfe kann eine Excimer-Laser-Behandlung erfolgversprechend sein, um die geforderten Qualifikationen zu erreichen. Kurzsichtige bis ca. -3.0 Dioptrien müssen darauf hingewiesen werden, dass sie ohne Laser-Eingriff mit Beginn der Alterssichtigkeit (etwa ab dem 45. Lebensjahr) Vorteile haben, da sie auch dann noch ohne Brille lesen können. Diese Besonderheit sollte bei der Entscheidung zur Operation beachtet werden.

Für wen ist eine Behandlung mit dem Excimer-Laser nicht geeignet?
In folgenden Fällen ist von einer Laser-Behandlung abzuraten: - chronisch fortschreitende Hornhauterkrankungen
- systemische Immunerkrankungen (z. B. Lupus erythematodes)
- rheumatische Erkrankungen
- vor Erreichen des 18. Lebensjahres
- instabile Fehlsichtigkeit
- grauer Star (Katarakt)
- grüner Star (Glaukom)
- Netzhauterkrankungen (z. B. bei Diabetes mellitus, Makuladegeneration )

Welche Nebenwirkungen und Risiken können postoperativ auftreten?
- Durch den Heilungsverlauf bedingte Schwankungen der Sehschärfe
- Über- oder Unterkorrekturen
- erhöhte Licht- und Blendungsempfindlichkeit
- vermindertes Kontrast- und Dämmerungssehen
- Trübungen, im Extremfall Narbenbildung der oberflächlichen Hornhautschichten
   und damit Minderung der Sehschärfe.

Welche Techniken gibt es?
Drei unterschiedliche Techniken zur Laserchirurgie von Fehlsichtigkeiten werden unterschieden:
- Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK)
- Photorefraktive Keratektomie (PRK)
- Laser Epithelial Keratomileusis (LASEK)

Vor jeder refraktiven Operation sind umfangreiche Untersuchungen der Augen notwendig, um exakte Daten für den geplanten Eingriff ermitteln zu können. Kontaktlinsenträger müssen vor dieser Untersuchung eine Tragepause von einigen Tagen bis Wochen einlegen. Unter Berücksichtigung dieser Daten erfolgt ambulant die Korrektur mit dem Excimer-Laser, der vor jeder Behandlung einer genauen Funktionsprüfung unterzogen wird.

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LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis)

Für Kurzsichtigkeiten zwischen -3.0 und -10.0 Dioptrien und Weitsichtigkeiten bis +4.0/+5.0 Dioptrien steht das zweite Laserverfahren zur Verfügung, die Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK). Eine zusätzlich bestehende Hornhautverkrümmung bis -3.0 zyl. Dioptrien kann gleichzeitig mit korrigiert werden.

Wie funktioniert die LASIK-Technik?
Für eine ausreichende Betäubung ist lediglich die mehrmalige Gabe von Augentropfen erforderlich. Unter sterilen Bedingungen wird eine ovale Hornhautscheibe mit einem oszillierenden Messer (Mikrokeratom) eingeschnitten. Dieses Hornhautscheibchen (Lentikel) wird aber nicht vollends abgeschnitten, sondern bleibt auf einer Seite unangetastet fixiert, so daß man es hier wie bei einem Scharnier auf- und umklappen kann. Auf die nun freiliegende Oberfläche wirkt der Laser ein. Entsprechend der vorliegenden Fehlsichtigkeit entfernt der Laserstrahl mit hoher Genauigkeit Hornhautgewebe.
Am Ende des Laserprozesses wird die Hornhautscheibe wieder auf die nun verdünnte Hornhaut zurückgelegt, sie haftet dort nach kurzer Antrocknungsphase in unkomplizierten Fällen ohne Naht. Der Patient geht nach Hause und wird sich am nächsten Tag zur Kontrolle wieder ambulant vorstellen. Bis auf ein Fremdkörpergefühl sind meist keine starken Schmerzen zu erwarten. Im Gegensatz zur PRK wird nach LASIK sehr frühzeitig eine stabile Sehschärfe erreicht, postoperative Schmerzen sind geringer. Wesentlich für den Erfolg einer LASIK-OP ist die genaue Erfassung der präoperativen Hornhautbedingungen des Patientenauges, insbesondere Hornhautkrümmung, Hornhautdicke und Pupillenweite unter Dämmerungsbedingungen.

Wie erfolgreich ist eine LASIK-Behandlung ?
Das Verfahren wird mit einem hohen Erfolgsindex weltweit und zunehmend angewandt. Bei über 90 % der operierten Augen mit einer ursprünglichen Kurzsichtigkeit von -3.0 bis -5.0 Dioptrien kann die Fehlsichtigkeit auf Werte zwischen +0.5 und -0.5 verringert werden. Bei 80 - 85 % der operierten Augen mit einer ursprünglichen Kurzsichtigkeit zwischen -5.0 und -10.0 Dioptrien kann die Fehlsichtigkeit ebenfalls auf das genannte Erfolgsintervall eingestellt werden.
Verfeinerungen für die Laserchirurgie versprechen die neuen Möglichkeiten der sog. Wellenfrontanalysen bzw. Aberrometrie. Diese Verfahren ermöglichen eine genaue Darstellung der optischen Eigenschaften und evtl. Unregelmäßigkeiten des menschlichen Auges. Eine dadurch mögliche individuell abgestimmte Laserabtragung und Behandlung von Irregularitäten kann mithelfen, die Sehqualität bzw. den Seheindruck nach PRK und LASIK zu verbessern, insbesondere bezüglich Kontrast- und Dämmerungssehen. Seit Dezember 2000 arbeitet die Universitäts-Augenklinik Kiel mit einem hochmodernen Scanning-Spot-Lasersystem und setzt die zusätzlichen Entwicklungen wie Aberrometrie und Topographie gesteuerte Excimer-Chirurgie ein.

Schwerwiegendere Komplikationen die bei der LASIK auftreten können sind Entzündungen, Komplikationen, die durch den Schnitt bedingt sind, diffuse lamelläre Keratitis (DLK) und Epitheleinwachsungen. Außerdem wurden Blendphänomene und irreguläre Brechungsphänomene beschrieben.

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PRK (photorefraktive Keratektomie)

Bei der photorefraktiven Keratektomie (PRK) entfernt der Laser Hornhautgewebe direkt von der Hornhautoberfläche entsprechend der vorbestehenden Fehlsichtigkeit. Die umgebenden Gewebeschichten werden dabei nicht geschädigt. Die Betäubung der Hornhaut erfolgt mittels anästhesierender Augentropfen, der Eingriff verläuft daraufhin völlig schmerzfrei. Nach der Laser-Operation wird das Auge mit einem Augenverband versehen. Postoperativ können stärkere Schmerzen auftreten, die 2 bis 3 Tage mit abnehmender Intensität entsprechend dem Wundheilungsprozess anhalten können. Arbeitsunfähigkeit besteht für 7 bis 10 Tage. Unmittelbar nach der Operation ist die Sehschärfe häufig herabgesetzt. Die Sehfunktionen stabilisieren sich im Laufe von 3 bis 6 Monaten.
Auf Grund einer Vielzahl von Studien-Ergebnissen haben die augenärztlichen Gesellschaften wie der BVA (Berufsverband der Augenärzte) und die DOG (Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft) das Verfahren der PRK für Fehlsichtigkeiten bis -6.0 Dioptrien als sicher und zuverlässig eingestuft.

Wie erfolgreich ist eine PRK-Laserbehandlung ?
Bei 85 % - 90 % der operierten Augen mit einer Myopie bis -6.0 Dioptrien kann die Fehlsichtigkeit auf Werte zwischen +1.0 Dioptrie und -1.0 Dioptrie reduziert werden.
Das Komplikationsrisiko liegt mit 0,5 % ähnlich niedrig wie bei Kontaktlinsenträgern.
Bei Behandlung von Kurzsichtigen über -6.0 Dioptrien wird mit dieser Methode die Wahrscheinlichkeit, das gewünschte Ziel zu erreichen, deutlich geringer und die Komplikationen (oberflächliche Hornhaut-Narbenbildung, Instabilität des refraktiven Ergebnisses mit allmählicher Wiederkehr der ursprünglichen Fehlsichtigkeit, sog. Regression) nehmen zu.

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LASEK (Laser Epitheliale Keratomileusis)

Die LASEK stellt im Grunde genommen nur eine Variation der PRK dar. Es wird im Gegensatz zur PRK jedoch das Hornhautepithel nicht verworfen sondern nach Ablösung mit Hilfe von Alkohol nach der Laser-Behandlung des Hornhautstromas wieder zurückgerollt auf das Hornhautstromabett. Dadurch entsteht nach der Behandlung weniger Wundschmerz.
Das Haupteinsatzgebiet der LASEK sind Patienten mit zu dünner Hornhaut, die einen tiefen LASIK-Schnitt nicht zulassen, sowie Patienten mit geringer Hornhautkrümmung.

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IOL - Intraokularlinsen

In bestimmten Fällen kann es sinnvoll sein, eine höhergradige Fehlsichtigkeit mit einer entsprechenden künstlichen Linse, die in das Augeninnere eingepflanzt wird, auszugleichen. Mehrere Möglichkeiten existieren:
- die Implantation einer Intraokularlinse vor die eigene, natürliche Linse (als Irisklauenlinse oder Hinterkammerlinse),
- Ersatz einer getrübten, eigenen Linse durch eine künstliche Linse (Grauer Star-Operation).

Heutzutage lassen sich künstliche Linsen in allen Stärken und mit verschiedenen Krümmungsradien fertigen. So können höhergradige Kurz-, Weit- und Stabsichtigkeit zusätzlich zur Entfernung einer Linsentrübung korrigiert werden.

Für welche Patienten kommt dieser Eingriff in Betracht ?
- mäßig- und höhergradige Weitsichtigkeit (< +5.0 Dioptrien)
- Hornhautverkrümmung (< 2.0 Zylinderdioptrien): v. a. nach Operationen (z. B. nach vorangegangener Hornhauttransplantation)
- nach Verletzungen
- bei gleichzeitig bestehender Linsentrübung

Welche Vorteile hat diese Methode ?
- sehr genaue Anpassung an die vorhandene Fehlsichtigkeit möglich
- operatives Routineverfahren

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ICR - Der intracorneale Ring

Für Kurzsichtigkeiten bis max. -5.0 Dioptrien (mit einer Hornhautverkrümmung < 1.0 Dioptrien) können seit einigen Jahren zur Korrektur intracorneale Ringe eingesetzt werden. Zwei durchsichtige Halbringe werden unter Vollnarkose oder lokaler Betäubung in die periphere Hornhaut eingepflanzt. Die dadurch veränderte Hornhautkrümmung führt zu einer zentralen Hornhautabflachung und damit Verringerung der Brechkraft des Auges.

Für wen ist eine Implantation eines ICR nicht sinnvoll?
Es gelten die gleichen Ausschlusskriterien wie für die Excimer-Laser-Therapie.

Welche Nebenwirkungen und Risiken können bei diesem Verfahren auftreten?
- Zunahme der Blendempfindlichkeit
- Hornhauteinlagerungen im Implantationskanal
- Hornhautinfektion

Wie erfolgreich ist der ICR ?
Nach ersten Studien liegen 53 % der mit der ICR-Implantation operierten Augen postoperativ in einem Intervall von +0.5 und -0.5 Dioptrie und ca. 73 % in einem Intervall von +1.0 und -1.0 Dioptrie. Ein Vorteil dieses Verfahrens ist die Möglichkeit der Explantation der Ringe im Falle der oben genannten Komplikationen, so dass der ursprüngliche Zustand des Auges wiederhergestellt werden kann.


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Astigmatische Keratektomie - Astigmatismuskorrektur durch korneale Schnitte

Bei dieser Art der Astigmatismuskorrektur fügt man am Rand der Hornhaut  tiefe Einschnitte definierter Länge und Tiefe ein, die durch Entspannung und Narbenbildung zu einer Verminderung des Astigmatismus führen sollen.
Diese Technik erlaubt jedoch nur Korrekturen eines Astigmatismus bis zu einigen Dioptrien. Zudem erfordert es einen sehr erfahrenen Operateur. Die Schnitte gehen bis zu 90% Tiefe in die Hornhaut wodurch auch die Möglichen Komplikationen wie ein kompletter Durchschnitt durch die Hornhaut und die erhöhte Verletzungsgefahr bei Schlägen und hohem Druck auf das Auge von außen.

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Radiale Keratektomie - Kurzsichtigkeitkorrektur

Dieses Verfahren bei dem Schnitte in die Hornhaut eingefügt werden in der Anordnung wie bei Fahrradspeichen, ist seit der Einführung der LASIK und PRK zunehmend in den Hintergrund gedrängt worden, nicht zuletzt aufgrund der Komplikationen die vor allen Dingen im Dunkeln durch Blendphänomene an den Schnitten entstehen.

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Infomationsveranstaltungen

Am 13.6.2005 um 19 Uhr findet eine Informationsveranstaltung in unserem Hörsaal statt zu den Themen refraktive Chirurgie (Laserbehandlungen wie LASIK/ PRK/ LASEK ...), Fehlsichtigkeiten, "Kommt die LASIK für mich in Frage?"

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Terminvereinbarung zur Voruntersuchung

Möchten sie einen Termin zu einer Voruntersuchung und Beratung vereinbaren so ist dies jederzeit möglich in der Zeit von: 8-16 Uhr unter Tel.: 0431- 597 2420. Die Sprechstundentermine finden jeweils am Mittwoch statt. Bitte beachten sie, dass wir für die Untersuchung und Beratung ein Entgeld in Höhe von 80€ erheben. Im Rahmen einer Vereinbarung zu einer Laseroperation wird dieser jedoch verrechnet mit den anfallenden Gebühren, siehe LINK AUF PREIS UND FORMULAR. Es ist für eine aussagekräftige Voruntersuchung zusätzlich notwendig, dass sie vor dem Termin mindestens 2 Wochen keine Kontaktlinsen tragen dürfen, was zu einer Verfälschung der Messergebnisse führt.

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Zu guter letzt der Preis

Für die individuelle Voruntersuchung und Beratung erheben wir eine Gebühr 80€ zur Abdeckung der uns entstandenen Kosten. Im Falle einer Laserbehandlung werden die anfallenden Kosten jedoch verrechnet. Exemplarisch berechnen wir für eine topographiegesteuerte LASIK 1500€ pro Auge, wobei die Voruntersuchungskosten damit verrechnet werden. Gerne erläutern wir die Kosten persönlich.

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Für weitergehende Informationen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitäts-Augenklinik Kiel selbstverständlich gerne zur Verfügung.



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