Insgesamt wurden an sieben Fundplätzen Begehungen durchgeführt, drei davon im südlichen Transsylvanien (Miercurea-Sibiului „Petriş“ und „Pustia/Luncă“, Turdaş „Luncă“), einer im nördlichen Transsylvanien (Ţaga „Staţia de Gas–Valea Tistaşului”), einer in den moldawischen Randkaparten (Poduri „Dealul Ghindaru“) sowie zwei Fundplätze in der moldawischen Ebene (Scânteia „Dealul Bodesti“, Ruginoasa „Colline Drãghici“. Das größte Hindernis stellte der durch einen extrem trockenen Sommer verspätete Erntetermin für Mais dar. Ein kurzfristiges Freischneiden der Flächen war meistens aufgrund unklarer Besitzverhältnisse oder schlichtweg nicht vorhandener technischer und personeller Ressourcen vor Ort unmöglich. Die Fundplätze konnten daher nur in mehr oder weniger repräsentativen Ausschnitten beprobt werden.