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Carsten Mischka (geb. 14.11.1973) ist seit September 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ur- und Frühgeschichte Kiel im vom DAI geförderten Projekt "Geomagnetik in Südosteuropa". 2009 promovierte er an der philosophischen Fakultät der Universität zu Köln mit der Dissertation "Die bandkeramische Siedlung Inden-Altdorf D, Kr. Düren".
Sein Studium der Ur- und Frühgeschichte, Klassischen Archäologie (Schwerpunkt Archäologie der römischen Provinzen) und Geographie an der Universität Köln schloss er 2001 mit einer Magisterarbeit über Morphologie und Funktion der Steinartefakte des bandkeramischen Fundplatzes Erkelenz-Kückhoven ab.
Es folgten mehrjährige Ausgrabungsleitungen in den rheinischen Braunkohletagebauen, geophysikalische Prospektionen in verschiedenen Regionen Deutschlands sowie dem inner- und außereuropäischen Ausland.
Seine besonderen Forschungsinteressen liegen im Bereich der geophysikalischen Prospektion und der Landschaftsarchäologie.
Schriftenverzeichnis C. Mischka (Stand 2009)
Übersicht über die geophysikalischen Prospektionen (Stand 2009)
Projektbericht Rumänien 2007

