Institut für Ur- und Frühgeschichte Kiel

Grafik und Fotolabor

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Agnes Heitmann | Tel.: 880.3178 | Raum: 136

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Christina Kiefer | Tel. 880.3178 (oder 4069) | Raum: 136

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Karin Winter | Tel.: 880.3178 | Raum: 136 

Die Grafisch-fotografische Abteilung unseres Instituts hat den Wandel von der analogen zur digitalen Technik weitgehend vollzogen, dennoch spielt die zeichnerische Dokumentation der Funde und Befunde weiterhin eine wichtige Rolle. Die Herstellung von publikationsreifen Vorlagen erfolgt daher durch eine Mischform herkömmlicher und PC-gestützter Arbeitsweise. Fünf GraphikerInnen und zwei Photographinnen arbeiten, mit leistungsfähigen Rechnern und Peripherie-Geräten ausgestattet, in dieser Arbeitsgruppe mit folgenden Arbeitsgebieten:

Graphik

  • Die Hauptaufgaben bestehen zum einen in der Erstellung von Druckvorlagen wie Grabungsplänen, Fundzeichnungen, Kartierungen, Montage von Fund- und Phototafeln, Rekonstruktionszeichnungen. Dabei kann es sich um institutseigene Projekte handeln oder um die auswärtiger Autoren.
  • Zum anderen werden Farbfolien, Dia- und Beamer-Vorlagen für Vorlesungen und Vorträge hergestellt und häufig später zu Publikationsvorlagen weiterverarbeitet. Zunehmend finden Studierende des Hauses bei der Anfertigung von Abbildungen für ihre Abschlußarbeiten bei uns Beratung.
  • Einen weiteren großen Bereich bildet die Druckvorbereitung der hauseigenen Schriftenreihen. Neben den oben beschriebenen Tätigkeiten kommen hier der PC-Umbruch, das Anfertigen von belichtungsfähigen Dateien und des Einbandentwurfes sowie Verhandlungen mit Lithograpischen Werkstätten und Verlagen hinzu.
  • Durch die PC-Technologie wird die Erstellung farbiger, auch großflächiger Druckvorlagen und Ausstellungsgraphiken stark vereinfacht. Über E-Mail und Telefon kann auch mit weit entfernten Redaktionen schnell Kontakt hergestellt werden

Photographie

  • In alle diese vielfältigen Aufgaben sind die Photographen mit eingebunden. In ihrem gut ausgestatteten Photoatelier werden mit Hilfe von digitalen Spiegelreflexkameras hochwertige Druckvorlagen von Keramiken und Kleinfunden erstellt. Ein weiterer wichtiger Tätigkeitsbereich bildet die Photodokumentation von archäologischen Ausgrabungen vor Ort. Dabei handelt es sich um Aufnahmen von Befunden, auch im Detail, sowie großflächige Übersichten. Hierbei ist nicht nur die wissenschaftliche Verwendbarkeit zu berücksichtigen, sondern auch die spätere Druckfähigkeit.

Allen MitarbeiterInnen der Graphisch-Photographischen Arbeitsgruppe ist es möglich, die Ressourcen des Rechenzentrums der Universität zu nutzen. Hierzu zählt zum einen die Bereitstellung von individuellem Speicherplatz auf Plattenspeichern, zum anderen die Nutzung von vielfältigen, hochwertigen Druckern, den Din-A-0- sowie Dia- und Negativ-Scannern