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Kalifornische Inspirationen

Exzellente Grundlagenforschung und Technologietransfer sind kein Widerspruch. Das beweisen amerikanische Universitäten wie Stanford und die daraus hervor­gehenden Unternehmen im Silicon Valley. Die Uni Kiel will mit neuen Programmen den Austausch mit ihrer Partnerregion rund um San Francisco ankurbeln.

Fabian Speyer ist jetzt da, wo er seit Beginn seines Studiums hinwollte: an einer amerikanischen Elite­universität. Dank der Kontakte von Professorin Martina Gerken und einem Stipendium der Universität Kiel bekam der Kieler Masterstudent die Chance, fünf Monate in einer Forschungsgruppe an der Stanford University, Kalifornien/USA, zu arbeiten... ► Zum Artikel...

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Karriereaufschwung für Postdocs


Die CAU leitet einen Paradigmenwechsel bei der Förderung ihres wissenschaft­lichen Nachwuchses ein: Maximale Freiheit und individuelle Unterstützung sollen die besten Ideen an die Förde holen und berufliche Perspektiven schaffen. ► Mehr...

Editorial


Liebe Leserin, lieber Leser,


nach drei Jahren intensiver Vorarbeit ist es endlich soweit: Am 1. und 2. April prüfen 21 internationale Gutachterinnen und Gutachter unsere Ideen und Konzepte für eine moderne Exzellenzuniversität auf Herz und Nieren. Wir haben uns gut und intensiv auf die Begutachtung vorbereitet. Tausende Stunden des Nachdenkens, der Diskussion und erhebliche Zukunftsinvestitionen von Universität und Land sind in die Bewerbung der CAU zur Exzellenzuniversität mit dem Titel KIEL UNIVERSITY INTERFACES geflossen. Es war eine intensive, mühevolle, bisweilen aufreibende – am Ende aber hoffentlich lohnende Anstrengung. Etwa 130 Universitätsmitglieder, Vertreterinnen und Vertreter des Landes sowie Mitglieder befreundeter Einrichtungen und Institutionen werden Anfang April gemeinsam unsere Zukunftsvision vertreten.

Im Erfolgsfall könnten wir den erfolgreichen Weg der CAU als Universität gelebter inter- und trans­disziplinärer Wissenschaft mit viel Schwung weitergehen. Die Chancen dafür stehen gar nicht schlecht. Den Vergleich mit den Konzepten anderer Hochschulen müssen wir jedenfalls nicht scheuen. Wie genau wir im Erfolgsfall die Universität weiterentwickeln wollen, können Sie in der vorliegenden Schwer­punktausgabe nachlesen. Drücken Sie die Daumen, dass es Schleswig-Holstein gelingt, den Funken der Begeisterung auf die Gutachterinnen und Gutachter überspringen zu lassen.

Viel Vergnügen bei der Lektüre der neuen »unizeit« wünscht Ihnen in diesem Sinne

Ihr
Professor Lutz Kipp
Präsident


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