Suchen Sitemap Kontakt Impressum

Studierende | Studieninteressierte | Presse | Fördern
Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte | Alumni | Wirtschaft | Intranet

Zur Startseite

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Unizeit – Nachrichten aus der Universität Kiel

unizeit Nr. 32 vom 22.10.2005, Seite 4  voriger  Übersicht  weiter  REIHEN  SUCHE   Druckfassung

Spätlese

Zuhören bis die Augen zuklappen. Die lange Vorlesungsnacht an der Kieler Uni bietet am 25. November ein anregendes Programm für Aufgeweckte.


Das Programm der diesjährigen »night of the profs« steht unter dem Motto »Passagen – Übergänge«. Sie finden sich in allen Wissensdisziplinen. In der Technik geht es zum Beispiel um die Grenze des Sichtbaren und in der Kunstgeschichte um den Übergang zur Moderne in Walter Benjamins Passagen- Werk. Die Übergänge zwischen normal und krankhaft beschäftigen Neurologen, Metall- Polymer-Übergänge Materialwissenschaftler. Auch die Globalisierung der Gesellschaft, der Klimawandel und die Lebensphase vor dem Tod sind Themen, die Wissenschaftler wie Privatpersonen umtreiben.

39 Professorinnen und Professoren haben ein Passagen-Phänomen in ihrem Bereich aufgespürt und werden es in der Nacht vom 25. auf den 26. November beleuchten. Der Tag ist längst in die dunkle Nacht übergegangen, wenn um 19 Uhr die ersten Vorträge im Audimax beginnen. Jeweils fünf bis acht Profs konkurrieren jede volle Stunde mit ihren Vorträgen um die Gunst der Gäste. Die letzte Vortragsrunde beginnt um Mitternacht. Hier können sich Gäste zum Beispiel mit neurophysiologischen Anmerkungen zu den Übergängen zwischen Wachen und Schlafen wach halten oder erfahren, wie das Bettgeflüster von Doris Day zur weiblichen Demütigung beiträgt.

Veranstalter sind das Rektorat, der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) und die Fachschaftsvertreterkonferenz. Der Eintritt ist frei. (ne)

Das Programm der Night im PDF-Format
Zum Seitenanfang  voriger  Übersicht  weiter  REIHEN  SUCHE   Druckfassung



Zuständig für die Pflege dieser Seite: Pressestelle der Universität, presse@uv.uni-kiel.de