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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Unizeit – Nachrichten aus der Universität Kiel

unizeit Nr. 34 vom 28.01.2006, Seite 7  voriger  Übersicht  weiter  REIHEN  SUCHE   Druckfassung

Andrea Eickmeier

Grundlagen für Chancengleichheit


»Beim Gender-Controlling geht es nicht einfach darum, Frauen bestimmte Kompetenzen zu vermitteln, sondern zu schauen, wie Frauen und Männer in einem bestimmten Bereich repräsentiert sind und wie man für eine größere Chancengleichheit sorgen kann. Entscheidend hierbei ist der strukturelle Ansatz«, erklärt Andrea Eickmeier. Als neue Frauenbeauftragte wird die Theologin und Fachfrau für Hochschulentwicklung gemeinsam mit der Verwaltung das Gender-Controlling einführen. Eickmeier: »Ich finde es spannend, die Frage der Chancengleichheit in die Struktur einzubringen und Menschen zu gewinnen, sich dafür einzusetzen.«

Darüber hinaus denkt sie über weitere Maßnahmen nach, um junge Wissenschaftlerinnen zu fördern. »Das wird weiter nötig sein«, so Eickmeier. »Denn im Moment sind die Karrierechancen für Frauen und Männer noch deutlich ungleich verteilt.« Förderlich sei zum einen die Fortführung des Audits »Familien-gerechte Hochschule«, zum anderen plant sie ein internationales Projekt für Postdoktorandinnen und Habilitandinnen.
Andrea Eickmeier, 38 Jahre. Seit Dezember 2005 Frauenbeauftragte an der Christian- Albrechts-Universität. Geboren in Essen. Studium der katholischen Theologie an der Ludwig- Maximilians-Universität (LMU) München. Mitarbeit in der Wissenschaftlichen Redaktion der Görres Gesellschaft, München. Wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Bereich Hochschulentwicklung am Institut für Soziologie der LMU. Referentin für Hochschulentwicklung, Hochschulpolitik und Nachwuchsförderung der Erzdiözese München für die LMU.
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