Andrea Eickmeier
Grundlagen für Chancengleichheit

Andrea Eickmeier Foto: pur.pur
Darüber hinaus denkt sie über weitere Maßnahmen nach, um junge Wissenschaftlerinnen zu fördern. »Das wird weiter nötig sein«, so Eickmeier. »Denn im Moment sind die Karrierechancen für Frauen und Männer noch deutlich ungleich verteilt.« Förderlich sei zum einen die Fortführung des Audits »Familien-gerechte Hochschule«, zum anderen plant sie ein internationales Projekt für Postdoktorandinnen und Habilitandinnen.
Andrea Eickmeier, 38 Jahre. Seit Dezember 2005 Frauenbeauftragte an der Christian- Albrechts-Universität. Geboren in Essen. Studium der katholischen Theologie an der Ludwig- Maximilians-Universität (LMU) München. Mitarbeit in der Wissenschaftlichen Redaktion der Görres Gesellschaft, München. Wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Bereich Hochschulentwicklung am Institut für Soziologie der LMU. Referentin für Hochschulentwicklung, Hochschulpolitik und Nachwuchsförderung der Erzdiözese München für die LMU.
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