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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Unizeit – Nachrichten aus der Universität Kiel

unizeit Nr. 55 vom 11.07.2009, Seite 7  voriger  Übersicht  weiter  REIHEN  SUCHE   Druckfassung

Prof. Dr. Jürgen Harder

Bakterienabwehr


»Die Haut schützt sich vor Bakterien und Pilzen durch körpereigene kleine Eiweißmoleküle, so genannte antimikrobielle Peptide. Diese können, wie Antibiotika, Mikroorganismen sehr schnell abtöten. Inwieweit eine Störung dieses natürlichen Schutzschildes Infektionen und Entzündungen begünstigt, untersuche ich in der Forschung. Langfristiges Ziel ist, die antimikrobiellen Peptide therapeutisch zu nutzen, zum Beispiel indem man sie künstlich herstellt und aufträgt, oder indem man die körpereigene Produktion gezielt anregt.«

Jürgen Harder, 38 Jahre. Seit Februar 2009 Professor für Epitheliale Infektionsbiologie (Heisenberg- Professur) der Christian-Albrechts-Universität. Zuvor Heisenberg-Stipendiat an der Hautklinik der CAU und der Universität Michigan, USA. Geboren in Kiel. 2000 Promotion, 2005 Habilitation an der Universität Kiel.
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