Mehr Austausch

Thomas Lux. Foto: mag
Gemünzt ist dieses Ziel ebenso auf die Forschung wie auf die Lehre. Mit Holger Görg und Lux selber gibt es mittlerweile zwei Professoren, die jeweils zu 50 Prozent bei den Volkswirten und bei den als so genanntes An-Institut organisierten Weltwirtschaftlern angestellt sind. Hinzu kommen zwei Juniorprofessoren und laut Lux in absehbarer Zeit noch etliche weitere auf diese Weise geteilte Stellen.
Vorteile soll das nicht zuletzt den Studierenden bringen, die dank der Kooperation deutlich dichter an die Forschung rücken können. Sie haben beispielsweise die Möglichkeit, Diplome und andere akademische Grade mit Arbeiten zu erwerben, die unmittelbar an die rege Forschungstätigkeit des Instituts für Weltwirtschaft angebunden sind. Das Interesse am Austausch ist auch in anderer Hinsicht groß. Die ebenfalls neu eingeräumte Möglichkeit, semesterweise von der Uni ans IfW zu wechseln, stößt auf so großen Anklang, dass sogar Wartelisten geführt werden müssen. (mag)
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