Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser,Ende November überreichte das Präsidium der Universität dem Wissenschaftsministerium seinen Struktur- und Entwicklungsplan. Die »Perspektiven CAU 2020« zeigen auf über 80 Seiten Entwicklungslinien der Hochschule bis 2016 auf und beschreiben die inhaltlichen Schwerpunkte und die strategischen Ziele der Hochschule und ihrer Fakultäten für die kommenden Jahre. Das Papier bestimmt die Herausforderungen und leitet daraus die Ziele, Projekte und Maßnahmen ab, die die CAU in den Jahren 2012 bis 2016 und darüber hinaus verfolgen und erreichen will, um ihre Leistungsfähigkeit in Forschung und Lehre zu erhalten und zugleich ihren Charakter als Universität verbundener Wissenschaftskulturen auszudrücken. Ein wichtiger Blick in die Zukunft, ein Versuch, Antworten auf die kleinen und großen Krisen unserer Zeit zu geben. Es gibt viel zu tun.
Am Ende eines ablaufenden Jahres möchte ich den Menschen danken, die unsere Universität in all ihren Facetten nach innen und außen erst möglich machen und voranbringen: den Studierenden, dem wissenschaftlichen und dem nichtwissenschaftlichen Personal und allen, die sich an ihrem Platz für die CAU stark gemacht haben. Ihnen allen wünsche ich eine schöne Zeit der Besinnung mit ihren Familien, Freunden und Partnern. Erholen Sie sich gut und schöpfen Sie neue Kraft für Kommendes: Im Januar beginnen die Begutachtungen für unsere Exzellenzanträge. Eine aufregende Zeit ist uns sicher.
Mein besonderer Dank gilt in diesem Jahr Jürgen Heinemann. Der scheidende Chefredakteur der Kieler Nachrichten hat sich in den vergangenen Jahren sehr um die unizeit verdient gemacht. Auch und gerade dank ihm hat sich unser kleines Wissenschaftsmagazin zu einer begehrten und viel beachteten Beilage gemausert, um die wir landauf, landab beneidet werden. Ich bin sicher, dass Herr Heinemann auch nach seinem Wechsel in die Geschäftsführung weiter Freude an der unizeit haben wird. Von 2012 an wird sie ein neues Gesicht haben: mehr Platz, mehr Text, mehr Bilder. Bleiben wird indes die Vielfalt der Themen, Projekte und Veranstaltungen. Überzeugen Sie sich selbst!
Professor Gerhard Fouquet
Universitätspräsident
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