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Nr. 72, 26.05.2012  voriger  Übersicht  weiter  REIHEN  SUCHE  Feedback 

Prof. Heidrun Kopp

Geophysikalische Ursachenforschung


Prof. Heidrun Kopp Foto: pur.pur

»Erdbeben und Tsunamis führen zu den schlimmsten durch Naturgefahren verursachten Schäden mit den höchsten Opfer­zahlen. Das Japan-Beben 2011 und das Sumatra- Beben 2004 und die dadurch ausgelösten Tsunamis haben eindringlich verdeutlicht, dass diese Ereignisse nicht nur die Bevölkerung vor Ort treffen, sondern globale gesellschaftliche Auswirkungen zeigen können. Wir untersuchen, welche geologischen Rahmenbedingungen zur Entstehung von Starkbeben und Tsunamis führen. Ziel ist, das Gefährdungspotenzial der betroffenen Regionen besser abschät­zen zu können.«

Heidrun Kopp, 39 Jahre. Geboren in Kelkheim im Taunus/Hessen. Seit Februar 2012 Professorin für Marine Geodäsie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, tätig am GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Zuvor Juniorprofessorin für Marine Seismologie an der Universität Kiel. 2001 Promotion, 2011 Habilitation an der Universität Kiel.
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