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Nr. 81, 12.07.2014  voriger  Übersicht  weiter  REIHEN  SUCHE 

42 Minuten Sicherheit

Wie angehende Chemikerinnen und Chemiker sach­gerecht mit Gefahrstoffen umgehen und sich im Not­fall verhalten sollen, erfahren sie künftig in einem Sicherheitsfilm der Universität. Zehn Monate ehren­amtliche Arbeit steckte ein Filmteam aus Ange­stellten und Studierenden der Sektion Chemie in die Produktion. Entstanden ist ein Werk, in dem mit einer ordentlichen Prise norddeutschen Humors sicherheitsrelevante Informationen vermittelt werden.

Der warnende Laborverantwortliche ist da bei stets präsent, wenn der Musterstudent Schulze und der Laborchaot Schröder die studentische Laborarbeit veranschaulichen. Die Vorlage für das kurzweilige Lehrstück mit vielen Aha-Effekten schrieben die Drehbuchautoren Wiebke von Osten, Felix Niefind, John Djamil und Dr. Jan Krahmer. Umgesetzt wurde es von dem Uni-Filmemacher Matthias Burmeister, der Fernseh- und Rundfunksprecher Norbert Radzanowski lieh dem Werk seine Stimme.

»Die Sicherheitsbelehrung ist von zentraler Bedeutung, um für versteckte Risiken im Laborato­rium zu sensibilisieren. Im Film haben wir dabei bewusst auf den erhobenen Zeigefinger verzichtet. Humor bleibt einfach besser hängen«, so der Sicherheitsbeauftragte Dr. Jan Krahmer vom Institut für Anorganische Chemie. (cle/win)

Der Film »Alles wird besser« kann in voller Länge im neuen YouTube-Kanal der CAU angesehen und geteilt werden: ► www.youtube.de/kieluni
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