Wer steht
hinter dem Arbeitskreis Gesundheitsförderung an der CAU, seit wann
gibt es ihn und was sind seine Ziele?
Fangen wir
mit der zweiten Frage an: Gegründet wurde der Arbeitskreis im Juli
2004, die Namen seiner Mitglieder finden Sie am Ende dieser Seite. Sein
Ziel ist der Aufbau einer Gesundheitsförderung für die Beschäftigten
der Universität Kiel. In diesem Vorhaben wird er durch das Rektorat
dankenswerterweise hervorragend unterstützt. So hat der Arbeitskreis
als erstes ein mit
dem Rektorat abgestimmtes Konzept entwickelt, das den Aufbau einer solchen
Gesundheitsförderung beschreibt. Dieses Konzept besteht aus fünf
Säulen, die da wären Bewegung/Fitness, Ernährung, Sucht,
gesundes Betriebsklima und Arbeitssicherheit. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit
zu erheben, ist zunächst geplant, diese fünf Oberbegriffe
folgendermaßen auszufüllen:
Es lässt
sich erkennen, dass einige der genannten Dinge bereits vorhanden sind,
auf die aufgebaut werden kann. Sie sollen aber nicht, wie bisher, als
Einzelmaßnahme existieren, sondern in das Gesamtpaket "Gesundheitsförderung"
eingebunden werden.
Als erstes
umgesetzt wurde aus dem Konzept Gesundheitsförderung die Säule
"Bewegung/Fitness", weil dafür an der Universität
durch den Bereich Hochschulsport exzellente Rahmenbedingungen vorhanden
sind.
Startschuss
war der 1. Gesundheitstag am 11. Mai 2005,
dem am 8.
November 2006 der 2. Gesundheitstag folgte.
Außerdem
wurden in der ersten Hälfte des Jahres 2006 umfangreich Kurse zum
Erlernen von Übungen zur "Bewegten Pause am Arbeitsplatz"
angeboten, die diejenigen, die das Angebot wahrgenommen haben, in die
Lage versetzen, durch zielgerichtete kleine Übungen gesund durch
den Büro- oder Laboralltag zu kommen.
Darüber
hinaus wurden - ausgehend von der Befragung der Beschäftigten während
des 1. Gesundheitstages und unmittelbar danach - durch das Sportzentrum
neue Kurse angeboten, die sich gezielt an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
richten.
Sicher ist,
je mehr Beschäftigte die Angebote wahrnehmen, desto größer
ist die Aussicht auf erfolgreiche Umsetzung einer Gesundheitsförderung
an unserer Universität.