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Bild 13 – 18 von insgesamt 26  |  Seiten:   1   2  3   4   5

Neue Medien in der Medizin

Bildnr. MSM0005:
BMBF-Projekt "Neue Medien in der Medizin - curriculare und extra-curriculare Ausbildung"

Bildnachweis: Foto: Jürgen Haacks / Uni Kiel

Prof. Bernd Clement mit einem HPLC

Bildnr. MPCLE01:
Professor Bernd Clement mit dem HPLC, einem Gerät, das Substanzen voneinander trennt, so auch Melagatran von Ximelagatran. Weitere Informationen

Bildnachweis: Foto: Sandra Sieraad / Uni Kiel

Ananas comosus

Bildnr. MPHPA01:
Ananas comosus: Die Ananas ist als wohlschmeckende Frucht beliebt; sie enthält aber auch die Eiweiß-spaltende Enzyme, welche pharmzeutisch, lebensmitteltechnologisch und biochemisch genutzt werden können. (Im Heilkräutergarten des Pharmazeutischen Instituts)

Bildnachweis: Foto: Wolfgang Blaschek, Copyright: Uni Kiel / Pharmazeutisches Institut

Cistus albidus

Bildnr. MPHPC01:
Cistus albidus: Die im Mittelmeerraum beheimatete, schwach aromatisch riechende Zistrose wird überwiegend als Zierpflanze angebaut; die Blätter können Tees zugemischt werden. (Im Heilkräutergarten des Pharmazeutischen Instituts)

Bildnachweis: Foto: Wolfgang Blaschek, Copyright: Uni Kiel / Pharmazeutisches Institut

Crocus sativus

Bildnr. MPHPC03:
Crocus sativus: Die intensiv orange-rot gefärbten Narben der blühenden Safran-Pflanze gelangen als Safranfäden in den Handel; ihr hoher Preis erklärt sich aus der mühsamen Ernte, bei der für 1 kg Safran ca. 150.000 Blüten benötigt werden. Farbe, Geruch und Geschmack werden durch Carotinoide und ätherisches Öl bedingt. (Im Heilkräutergarten des Pharmazeutischen Instituts)

Bildnachweis: Foto: Wolfgang Blaschek, Copyright: Uni Kiel / Pharmazeutisches Institut

Daphne mezereum

Bildnr. MPHPD01:
Daphne mezereum: Seidelbast enthält das giftige Daphnetoxin, weswegen der Pflanzensaft und evtl. schon Berührung der Zweige auf der Haut starke Entzündungen hervorrufen können. (Im Heilkräutergarten des Pharmazeutischen Instituts)

Bildnachweis: Foto: Wolfgang Blaschek, Copyright: Uni Kiel / Pharmazeutisches Institut



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Tel. 0431 880-7416, Fax 0431 880-1355, E-Mail jhaacks@uv.uni-kiel.de.