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Bild 19 – 24 von insgesamt 26  |  Seiten:   1   2   3  4   5

Eucalyptus globulus

Bildnr. MPHPE01:
Eucalyptus globulus: Das ätherische Öl der Blätter dieser Eucalyptus-Art wird nach Gewinnung durch Wasserdampfdestillation und weitere Reinigungsschritte innerlich und äußerlich bei Erkältungskrankheiten und rheumatischen Beschwerden angewendet. (Im Heilkräutergarten des Pharmazeutischen Instituts)

Bildnachweis: Foto: Wolfgang Blaschek, Copyright: Uni Kiel / Pharmazeutisches Institut

Gossypium herbaceum

Bildnr. MPHPG01:
Gossypium herbaceum: Die Samenhaare der Baumwolle werden nicht nur zu Stoffen verarbeitet, sondern wegen ihrer guten Sterilisierbarkeit und ihrer hohen Saugkraft auch zur Herstellung von Verbandsmaterial genutzt. (Im Heilkräutergarten des Pharmazeutischen Instituts)

Bildnachweis: Foto: Wolfgang Blaschek, Copyright: Uni Kiel / Pharmazeutisches Institut

Orthosiphon grandiflorus

Bildnr. MPHPQ01:
Orthosiphon grandiflorus: Orthosiphon-Blätter (der nahe verwandten Art Ortosiphon aristatus) werden zu Präparaten bei Harnwegsinfekten verarbeitet. (Im Heilkräutergarten des Pharmazeutischen Instituts)

Bildnachweis: Foto: Wolfgang Blaschek, Copyright: Uni Kiel / Pharmazeutisches Institut

Passiflora incarnata

Bildnr. MPHPP01:
Passiflora incarnata: Das Kraut der im Mittelmeerraum beheimateten Passionsblume, einer Kletterpflanze, wird pharmazeutisch zur Herstellung von Phytopharmaka bei Schlafstörungen verwendet. (Im Heilkräutergarten des Pharmazeutischen Instituts)

Bildnachweis: Foto: Wolfgang Blaschek, Copyright: Uni Kiel / Pharmazeutisches Institut

Pelargonium reniforme

Bildnr. MPHPP05:
Pelargonium reniforme: Aus den Wurzeln dieser und einer nahen verwandten (Pelargonium sidoides) Pelargonien-Art, die beide in Südafrika beheimatet sind, wird das unter dem zungenbrecherischen Namen "Umckaloabo" bekannte Erkältungsmittel hergestellt. (Im Heilkräutergarten des Pharmazeutischen Instituts)

Bildnachweis: Foto: Wolfgang Blaschek, Copyright: Uni Kiel / Pharmazeutisches Institut

Viscum album – Mistel

Bildnr. MPHPV01:
Viscum album: Die auf Bäumen schmarotzende Mistel galt seit alters her als Zauber- und Heilpflanze; aus Mistelkraut werden Arzneimittel hergestellt, die begleitend in der Tumortherapie eingesetzt werden können. (m Heilkräutergarten des Pharmazeutischen Instituts)

Bildnachweis: Foto: Wolfgang Blaschek, Copyright: Uni Kiel / Pharmazeutisches Institut



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Tel. 0431 880-7416, Fax 0431 880-1355, E-Mail jhaacks@uv.uni-kiel.de.