Corona

Anpassung der Gefährdungsbeurteilung und FFP2-Masken

Im Rahmen geltender Verordnungen sind Vorgesetzte verpflichtet, Gefährdungsbeurteilungen für die Tätigkeiten ihrer Beschäftigten an der Universität durchzuführen. Hintergrund dieser Maßnahme ist es, den Gesundheitsschutz zu gewährleisten, sofern die Anwesenheit Beschäftigter während einer Pandemie vor Ort zwingend notwendig ist.

Der für die Kieler Universität geltende Vordruck „Gefährdungsbeurteilung zur Fortführung des Universitätsbetriebs während einer Pandemie bis zur offiziellen Erklärung der Beendigung (2020 – Coronavirus SARS-CoV-2)“ wurde am 28.01.2021 angepasst. Dies erfolgte auf Grundlage der neu in Kraft getretenen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung und steht auf den Seiten der Stabsstelle Sicherheitsingenieur zur Verfügung.

Neu geregelt ist unter anderem der Einsatz eines Mund-Nasen-Schutzes am Arbeitsplatz als individuelle Schutzmaßnahme z. B. bei Nichteinhaltung des Mindestabstands von 1,5m. Technische und organisatorische Schutzmaßnahmen, wie beispielsweise Abtrennungen von Arbeitsplätzen oder Schichtdienste, sind in jedem Fall zu prüfen und dem Einsatz eines Mund-Nasen-Schutzes vorzuziehen. Als Mund-Nasen-Schutz im Sinne der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung zählen medizinische Masken (OP-Masken) und Atemschutzmasken (FFP2-Masken). Nähere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden Sie bei der Stabsstelle Sicherheitsingenieur.

Vorgesetzte melden den Bedarf an Mund-Nasen-Schutzen für ihre Beschäftigten über die Gefährdungsbeurteilung an. Im Anschluss erhalten sie über den Antrag in der Gefährdungsbeurteilung die benötigte Menge Mund-Nasen-Schutze. 

Die Regelung zum Mund-Nasen-Schutz gilt zusätzlich zur allgemeinen Regelung der Universität, die eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung auf allen innenliegenden Verkehrsflächen sowie im unmittelbaren Außenbereich der Universitätsgebäude vorschreibt. CAU-Beschäftigte erhalten einfache Mund-Nasen-Bedeckungen über das Gebäudemanagement der CAU.