Informationen für Lehrende der CAU

Die Informationen für Lehrende werden gerade überarbeitet.

Sehr geehrte Lehrende,

wie Sie vielleicht schon der Presse entnommen haben, wurden die bestehenden Verordnungen des Landes (Corona-Bekämpfungsverordnung und Hochschulen-Coronaverordnung) bereits vor Außerkrafttreten aktualisiert und an das derzeitige Pandemiegeschehen angepasst. Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen geben, die Einfluss auf Lehre, Prüfungen und das Campusleben an der CAU haben.

Zu Dokumenten für Lehrende

Letzte Aktualisierung:

Dozentinnen und Dozenten erhalten hier aktuelle Informationen über den Lehrbetrieb und Unterstützungsangebote. Aktualisierung: 3G-Kontrolle und Anwesenheitspflicht

3G-Regelung

3G-Kontrolle

  • Für den Zugang zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen ist der Nachweis aller Teilnehmenden eines vollständigen Impfschutzes, einer Genesung oder eines negativen Testergebnisses zu erbringen. Sollte kein Nachweis erbracht werden, kann der Zugang zu einer Lehrveranstaltung nicht gewährt werden und führt zum Verweis vom Campus. Ein wiederholter Verstoß gegen die hier genannten Regelungen wird zu weiteren Sanktionen führen wie bspw. die Erteilung eines Hausverbotes und damit der Ausschluss von Präsenzlehrangeboten. 
  • Ab dem 13.12.2021 wird das OLAT-Tool zur 3G-Kontrolle nicht mehr genutzt. Weitere Informationen finden Sie in der Handreichung zur 3G-KontrolleACHTUNG: Neue Gültigkeitszeiträume!

3G-Nachweise

Impfnachweise

Die Gültigkeit der Impfnachweise richtet sich nach den Bestimmungen der SchAusnahmenV und den Definitionen des Paul-Ehrich-Instituts

Voller Impfschutz besteht

  • ab 14 Tagen nach der zweiten Impfung (für die Impfstoffe Comirnaty® von BioNTech/Pfitzer, Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna und Vaxzevria® von AstraZeneca)
  • NEU: und ab 14 Tagen nach der zweiten Impfung für den Impfstoff Janssen® von Johnson & Johnson.
  • NEU: Dies gilt ebenfalls bei einem heterogenen Impfschema mit verschiedenen Impfstoffen, d.h. ein vollständiger Impfschutz besteht ab 14 Tage nach der zweiten Impfung (mehr Informationen).
  • NEU: Bei Personen mit lediglich zwei Impfungen ohne Auffrischimpfung (Grundimmunisierung) wurde der Gültigkeitszeitraum per Beschluss der EU auf 9 Monate nach der zweiten Impfung begrenzt.
  • Ausnahmetatbestände, die einen vollständigen Impfschutz mit einer einzelnen Impfstoffdosis begründen (mehr Informationen)

Abweichend von dem Vorstehenden ist eine einzelne Impfstoffdosis mit einem der oben aufgeführten Impfstoffe ausreichend,

  • wenn die betroffene Person vor ihrer ersten Impfung an dem Coronavirus SARS-CoV-2 erkrankt war und dies mittels eines positiven Antikörpertests oder eines PCR-Tests nachweisen kann. In diesem Fall gilt die Person ab dem Tag der Impfung als vollständig geimpft. [Der labordiagnostische Befund muss in einem nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen (RiLiBÄK) arbeitenden oder nach DIN EN ISO 15189 akkreditierten Labor erhoben worden sein.]
  • wenn die betroffene Person nach Erhalt einer einzelnen Impfstoffdosis eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durchgemacht hat (ab dem 29. Tag nach dem positiven Testergebnis).

Weitere Informationen zu Impfnachweisen

Internationale Studierende:
Für die 3G-Überprüfung werden die vier in der EU zugelassenen Impfstoffe akzeptiert. Personen, die mit einem nicht in der EU anerkannten Impfstoff geimpft sind, müssen einen negativen Testnachweis erbringen, bis sie mit einem anerkannten Impfstoff nachgeimpft wurden.

    Genesenennachweise

    Als Genesene gelten Personen, die nachweislich positiv auf das Coronavirus mit einem PCR-Test getestet wurden. Die Testung muss mindestens 28 Tage und maximal 90 Tage (ACHTUNG: Gültigkeitszeitraum wurde von 6 Monaten auf 90 Tage verkürzt!) zurückliegen.

      Testnachweise

      Akzeptiert wird eine Bescheinigung durch eine für die Abnahme des Tests auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus zuständigen Stelle (Testzentren). Der Nachweis über einen sogenannten Selbsttest ist nicht möglich.

      Für die Gültigkeitsdauer von Testnachweisen hat das Präsidium der CAU auf Basis der Landesverordnungen folgende Zeiträume festgelegt:

      • Für Lehrveranstaltungen und Prüfungen dürfen negative Testnachweise (Antigenschnelltests) nicht älter als einen Tag (24 Stunden) sein.
      • Für alle Veranstaltungen außerhalb von Lehrveranstaltungen und Prüfungen dürfen negative Testnachweise nicht älter als 24 Stunden sein.

      Weiterführende Informationen zur Durchführung der 3G-Kontrolle sind in der „Handreichung 3G-Kontrolle“ in der CAU-Cloud zu finden.

      Anwesenheitspflicht

      Aufgrund der weiterhin andauernden Pandemielage soll bei anwesenheitspflichtigen Präsenzlehrveranstaltungen nach Möglichkeit kulant mit den Fehlzeitenregelungen der jeweiligen Fachprüfungsordnungen umgegangen werden (z.B. im Quarantänefall, bei Vorliegen von respiratorischen Symptomen o.ä.). Die Entscheidung hierüber und über das Angebot von Ersatzleistungen oder anderen Ausgleichsmaßnahmen liegt bei den Lehrenden unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben, der Lernziele des jeweiligen Moduls und der organisatorischen Möglichkeiten. Weitere Hinweise auch zum Thema Nachteilsausgleich sind in den Erläuterungen zur Corona-Satzung der CAU zu finden.

      ACHTUNG: Im Falle von Staatsexamensstudiengängen gelten die jeweiligen staatlichen Regelungen, wie z.B. die Regelungen des Justizprüfungsamtes o.ä.

      Online-Aufsicht per Web-Cam

      • Lehrveranstaltungen: Eine Kontrolle der Anwesenheitspflicht kann durch Namensnennung oder soweit vorhanden per Web-Kamera erfolgen. Im Gegensatz zu Prüfungen ist den Studierenden die Nutzung eines virtuellen Hintergrunds erlaubt.
      • Prüfungen: Sollte in Online-Prüfungen eine Videoaufsicht vorgesehen sein, müssen die Studierenden im Vorfeld darüber informiert und um ihr Einverständnis gebeten werden. Ein virtueller Hintergrund ist nicht zulässig.

      Anleitungen für die Digitale Lehre

      Leitfaden zur Digitalen Lehre in OpenOlat

      Das Team der elk.Medien hat innerhalb von OpenOlat Anleitungen zur Digitalen Lehre erstellt. Darunter fallen Tutorials zum Thema OBS (Vorlesungsaufzeichnungen/Screenrecording), Video-Upload, Video-Komprimierung aber auch generelle Didaktische Hinweise zur Erstellung von Lehrvideos.

      Didaktische Hinweise für Lehrvideos

      PerLe - Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen (PerLe) hat Didaktische Hinweise für Lehrvideos zusammengestellt.

      Übersicht über Online-Ressourcen für Lehrmethoden für Lehrende der CAU Kiel

      PerLe hat eine Übersicht mit Anregungen, Werkzeugen und weiterführenden Links für ihre  digital und medial gestützten Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020 erstellt. Die Liste wird laufend ergänzt und überarbeitet.

      Barrierearme Lehre

      Handreichung: Barrierearme Lehre - Grundlagen, Umgang und Möglichkeiten.

      Von rechtlichen Grundlagen über wichtige Anlaufstellen an der Uni Kiel bis hin zu beispielhaften Lehrmaterialien und Veranstaltungskonzepten: Die Handreichung unterstützt alle Lehrenden der CAU auf dem gemeinsamen Weg hin zu einer inklusiveren Hochschule.

      Handreichung Barrierearme Lehre (pdf, barrierefrei)

      Barrierefreiheit & E-Learning

      Der zentrale E-Learning-Servie der CAU stellt auf seinem Webauftritt Beispiele für verschiedene Beeinträchtigungen vor und gibt Tipps zu weiterführenden Informationen und Materialien.

      Mehr zu Barrierefreiheit & E-Learning

      Bibliotheken

      Welche Services die Universitätsbibliothek zur Zeit anbietet, erfahren Sie auf den Seiten der Zentralbibliothek.

      Zum Webauftritt der Zentralbibiothek

      Den Umfang der aktuellen Services in den Fachbibliotheken der Fakultäten, Seminar und Institute entnehmen Sie bitte den Webseiten der jeweiligen Einrichtungen.

      Corona-Satzung der CAU

      Das Präsidium der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel hat aufgrund der angezeigten Eilbedürftigkeit folgende Satzung erlassen:

      24.04.2020 Satzung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel zur Re-Organisation des Studien- und Prüfungswesens während der COVID-19-Pandemie – 2020 (PDF)

      Regelungsinhalt dieser Satzung, welche nunmehr bis zum 31.12.2021 verlängert wurde, ist eine Re-Organisation des Studien- und Prüfungswesens für die Geltungsdauer während der Pandemie. Diese Satzung soll hierbei lediglich als rechtlicher Rahmen dienen, der vom Präsidium und den nach dieser Satzung zuständigen Organen inhaltlich konkretisiert werden kann.

      Gleichzeitig verfolgt die Satzung das Ziel, die Vorgaben des Landes Schleswig-Holstein und des Bundes, insbesondere die ministeriellen Erlasse zur Reduzierung von persönlichen Kontakten, sowie die Empfehlungen von KMK und HRK umzusetzen und bestehende Regelungen innerhalb der Universität kurzfristig anpassen zu können.

      Freiversuchsregelung

      Wintersemester 2021/22

      Im laufenden Wintersemester gilt gemäß § 5 der Corona-HEVO:

      • Für Prüfungen, die dem Wintersemester 2021/2022 zugeordnet sind sowie abgelegt und nicht bestanden wurden, wird ein zusätzlicher Prüfungsversuch gewährt, wenn die in der jeweiligen Fachprüfungsordnung festgelegte Prüfungsart durch eine andere, nicht in der Fachprüfungsordnung vorgesehene Prüfungsart, ersetzt wurde. Z.B. wenn in der Fachprüfungsordnung ausschließlich eine Klausur vorgesehen ist, und diese durch eine Hausarbeit ersetzt wird.
      • Ein Freiversuch wird nicht gewährt, wenn der Wechsel der Prüfungsart lediglich einen Wechsel zu einer elektronischen Prüfung darstellt, z.B. wenn statt einer Präsenzklausur eine Online-Klausur oder wenn statt einer mündlichen Prüfung in Präsenz eine mündliche Prüfung per Videokonferenz stattfindet.

      Des Weiteren gilt:

      • Für Studierende, die Kinder unter 14 Jahren pflegen oder betreuen und deren Lern- oder Prüfungssituation wegen der Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen wesentlich erschwert ist, gilt eine im Wintersemester 2021/22 abgelegte und nicht bestandene Prüfung als Freiversuch. Ergänzung durch HEVO vom 05.02.2022: Ein Freiversuch wird ebenfalls gewährt im Falle einer wesentlichen Erschwernis der Lern- oder Prüfungssituation aufgrund der Schließung von einzelnen Gruppen und Klassen in Kindertageseinrichtungen und Schulen oder der Verpflichtung des Kindes zur Absonderung (Isolation oder Quarantäne) für Prüfungen, die im Wintersemester 2021/2022 abgelegt und nicht bestanden wurden. Studierende können sich für den Fall, dass eine Prüfung nicht bestanden wurde, an das zuständige Prüfungsamt werden, damit nachträglich ein Freiversuch verbucht werden kann. Erforderlich ist ein entsprechender Nachweis (Kopie der Geburtsurkunde des Kindes und ein (einfacher) Nachweis über Schließung von Schulen und/oder Kindertageseinrichtungen) .
      • Für Prüfungen, die die oben genannten Kriterien erfüllen, wird bei der Notenverbuchung im Prüfungsverwaltungssystem durch die Prüfenden ein Freiversuch (Abkürzung im QIS-System: „CFP“) verbucht.
      • Für bereits stattgefundene Prüfungen des Wintersemesters 2021/22, die die oben genannten Kriterien erfüllen, wird auch rückwirkend ein Freiversuch gewährt. Wir bitten die Studierenden darum, von Nachfragen bei den Prüfungsämtern und Lehrenden abzusehen, da die Umsetzung ein wenig Zeit in Anspruch nehmen wird.
      • Die Freiversuchsregelung bezieht sich auf die universitären Prüfungen. Freiversuche können nicht für Prüfungen im Rahmen des Staatsexamens gewährt werden, da diese nicht den Regelungen des Hochschulgesetzes und damit auch nicht denen der Corona-HEVO unterliegen.
      • Für Prüfungen, für die unter den oben genannten Kriterien ein Freiversuch gewährt wird, führt ein unentschuldigtes Nichterscheinen oder eine Nichtabgabe (z.B. von Hausarbeiten) NICHT zu einem Freiversuch. Die Möglichkeit, einen begründeten Rücktrittsantrag zu stellen, bleibt hiervon unberührt.
      • Nichtbestehen aufgrund eines Täuschungsversuchs führt unter keinen Umständen zu einem Freiversuch.

      Die Lehrenden informieren die Studierenden so zeitnah wie möglich, mindestens jedoch 14 Tage vor dem Prüfungstermin, sofern für Prüfungen ein Freiversuch gewährt werden kann. 

      Hinweis für Studierende

      Bitte berücksichtigen Sie, dass die Lehrenden und die Prüfungsämter aufgrund der Freiversuchsreglung und der weiteren Herausforderungen in der Organisation und der Lehre durch die Corona-Maßnahmen deutlich höher belastet sind, als in regulären Semestern. Bitte melden Sie sich daher aus Rücksicht und zur Vermeidung von Planungsschwierigkeiten nur für Prüfungen an, auf die Sie sich sehr gut vorbereitet haben. und die Sie ablegen möchten. Sofern Sie kurzfristig nicht an einer Prüfung teilnehmen werden, informieren Sie insbesondere bei mündlichen Prüfungen die jeweiligen Prüfer*innen und das Prüfungsamt, damit dies bei der Organisation der Prüfungen berücksichtigt werden kann. Bitte haben Sie auch Verständnis für möglicherweise längere Reaktionszeiten bei Anfragen oder eventuell auftretende Komplikationen bei Onlineprüfungen. Im Falle von Präsenzprüfungen werden Sie rechtzeitig vor dem jeweiligen Termin über die dann geltenden Hygieneregeln informiert.

      Hinweis für Lehrende

      Die Verbuchung des Corona-Freiversuchs erfolgt durch die Lehrenden im Zuge der Notenverbuchung durch den Eintrag des Vermerks „CFP“. Eine aktuelle Handreichung mit detaillierten Informationen zur Umsetzung der Freiversuchsregelung steht den Lehrenden im OpenOLAT zur Verfügung. 

      Hygienekonzepte/Checklisten für Präsenzlehrformate

      Es ist nicht mehr erforderlich, dass für jede Prüfung und Lehrveranstaltung in Präsenz ein eigenes Hygienekonzept erstellt und eingereicht wird, sofern die o.g. Rahmenbedingungen und Hygieneregeln (3G-Kontrolle, Maskenpflicht unter bestimmten Bedingungen, regelmäßiges Lüften etc.) eingehalten werden. In der CAU-Cloud finden Sie eine Übersicht der Vorgaben, die bei der Durchführung von Prüfungen und Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/22 sichergestellt sein müssen.

      Kontaktdatenerfassung

      • Es erfolgt keine Kontaktdatenerfassung mehr.
      • Bitte erstellen Sie am Anfang des Semesters einmalig eine Liste der Teilnehmenden, damit im Bedarfsfall die Teilnehmenden einer Veranstaltung kontaktiert werden können; diese Liste muss im Laufe des Semesters nicht aktualisiert werden.
      • Es ist z.B. ausreichend, wenn über OpenOLAT die Liste der Studierenden vorgehalten wird, die sich im Rahmen der Materialbereitstellung zum jeweiligen Kurs anmelden. Erfasst werden müssen lediglich der Name und die E-Mail-Adresse der Teilnehmenden, die in OpenOLAT bereits hinterlegt sind. 
      • Bitte denken Sie hierbei auch an Veranstaltungen im Rahmen von Erstsemesterbegrüßungen und Orientierungsveranstaltungen vor dem eigentlichen Vorlesungsbeginn.

      Lehrformate (Präsenz/Online)

      • Für sehr große Lehrveranstaltungen (mit Teilnehmerzahlen über 200) empfiehlt das Präsidium, diese online durchzuführen, um möglichst große Menschenansammlungen weiterhin zu vermeiden. Die konkreten Planungen erfolgen selbstverständlich nach wie vor in den jeweiligen Instituten und in Abstimmung mit den zuständigen Dekanen. 
      • Für die Umsetzung von Präsenzlehrveranstaltungen ist gemäß den Verordnungen kein Mindestabstand mehr vorgeschrieben. Für den Fall dass ein Abstand von 1,5 Metern unterschritten wird, ist das Tragen einer qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend. Genauere Informationen finden Sie in der Handreichung zu den Vorgaben für die Durchführung von Präsenzlehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/22
      • Welche Lehrveranstaltungen online und welche in Präsenz stattfinden, sollte im UnivIS hinterlegt werden. 
      • Es sollten möglichst Räume freigehalten werden (ggf. die bereits gebuchten Räume für Lehrveranstaltungen, die nun online stattfinden), damit Studierende im Bedarfsfall vor Ort in diesen Räumen arbeiten können. Im UnivIS sollte von den UnivIS-Beauftragten der Hinweis im Veranstaltungstitel eingetragen werden, dass die Lehrveranstaltung online durchgeführt wird. Der Raumeintrag bleibt unverändert, damit der Raum für Studierende freigehalten wird und auffindbar ist. Auf diese Weise kann der reservierte Raum genutzt werden, um der Onlineveranstaltung bei Bedarf vor Ort an der CAU zu folgen. Bitte stellen Sie den Studierenden nach Möglichkeit Informationen zu den vor Ort zur Verfügung stehenden Räumen zur Verfügung, z.B. Übersicht auf Institutshomepage. 
      • Über das Gebäudemanagement werden zudem Einzelarbeitsplätze zur Verfügung gestellt

      Maskenpflicht

      Gemäß der Hochschulen-Coronaverordnung des Landes Schleswig-Holstein und dem Rahmenhygienekonzept der CAU gelten folgende Regeln:

      In den Gebäuden der CAU besteht die Verpflichtung, eine sogenannte „qualifizierte“ Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Zulässig sind medizinische Masken (OP-Masken) oder FFP2-Masken. Einfache Mund-Nasen-Bedeckungen aus Stoff reichen nicht aus.

      Hochschulgelände:

      • In allen Gebäuden der CAU gilt die Pflicht zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische und FFP2-Maske).

      Präsenz-Lehrveranstaltungen (Allgemein):

      • Empfehlung zur Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m.
      • Die 3G-Kontrolle entfällt
      • In Lehrveranstaltungen ist während der gesamten Veranstaltung von den Studierenden eine medizinische- oder eine FFP2-Maske zu tragen.
      • In bestimmten Veranstaltungsformaten werden zum Teil Ausnahmeregelungen umgesetzt. Siehe Rahmenhygienekonzept

      Präsenz-Prüfungen:

      • Analog zu Lehrveranstaltungen ist während der gesamten Prüfung von den Studierenden eine medizinische oder eine FFP2-Maske zu tragen.

      Befreiung von der Maskenpflicht

      Wer glaubhaft machen kann, aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen zu können, ist von dieser Verpflichtung befreit. Zur Glaubhaftmachung kommen insbesondere ärztliche Bescheinigungen in Betracht. Wird rechtzeitig ein geeigneter Nachweis eingereicht, wird unter Berücksichtigung des Infektionsschutzes und der örtlichen Gegebenheiten sowie ggf. unter Beteiligung der/des Sicherheitsingenieur*in geprüft, inwieweit Vorkehrungen getroffen werden können, um eine Teilnahme an der jeweiligen Veranstaltung zu ermöglichen.

      Ausführliche Informationen zu Abstands- und Lüftungsvorgaben sowie zur Maskenpflicht finden sich im Rahmenhygienekonzept der CAU.

      Nachteilsausgleich

      Wer kann einen Antrag stellen?

      Studierende

      • in besonderen Lebenslagen (Schwangerschaft, Erziehung von Kindern, Pflege von Angehörigen)
      • mit chronischer Erkrankung/Behinderung
      • die coronabedingte Nachteile erfahren (langfristige Einschränkungen, z.B. Risikogruppenzugehörigkeit, fehlende technische Ausstattung, und akute Einschränkungen, z.B. Quarantäne.)

      haben die Möglichkeit, für Lehrveranstaltungen und Prüfungen einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen.

      Wie funktioniert die Antragstellung?

      Bitte melden Sie sich mit Ihrem Anliegen rechtzeitig (nach Möglichkeit deutlich vor dem Lehrveranstaltungs-/Prüfungstermin) bei den nachfolgend genannten zuständigen Stellen und erkundigen Sie sich bitte nach dem genauen Verfahrensablauf:

      • Bei akuten Einschränkungen halten Sie bitte zunächst Rücksprache mit Ihrer Lehrperson, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Wenn Sie Veranstaltungstermine versäumen, klären Sie bitte bei anwesenheitspflichtigen Lehrveranstaltungen zunächst, ob die Fehlzeiten im Rahmen der Fehlzeitenregelungen entschuldigt werden können, ohne dass ein Antrag auf Nachteilsausgleich gestellt werden muss.
      • Bei langfristigen Einschränkungen erkundigen Sie sich bitte bei dem für Ihren Studiengang zuständigen Prüfungsamt. Studierende der Medizin und Zahnmedizin wenden sich bitte an das Studiendekanat der Medizinischen Fakultät.

      Stellen Sie bitte anschließend – ebenfalls rechtzeitig – einen formlosen Antrag auf Nachteilsausgleich bei der zuständigen Stelle (s.o.), in dem Sie Ihre Einschränkungen erläutern und legen Sie bitte Nachweise und möglichst auch ärztliche Empfehlungen für geeignete Ausgleichsmaßnahmen bei. Dies unterstützt die*den Prüfungsausschussvorsitzende*n und die Lehrpersonen dabei, eine geeignete Nachteilsausgleichsmaßnahme zu finden.

      Bei der Prüfung, ob eine angemessene Nachteilsausgleichsmaßnahme angeboten werden kann, achtet die zuständige Stelle auf Gleichwertigkeit zur üblicherweise zu erbringenden Leistung und Umsetzbarkeit. Dies kann dazu führen, dass es teilweise nicht möglich sein wird, eine geeignete, das heißt insbesondere gleichwertige, und organisatorisch umsetzbare Nachteilsausgleichsmaßnahme anzubieten.

      Die Entscheidung wird Ihnen in der Regel per stu-Mail mitgeteilt. Bei positiven Entscheidungen sind ggf. im nächsten Schritt die organisatorischen Details mit der Lehrperson zu besprechen.

      Beispiele für Nachteilsausgleichsmaßnahmen sowie einzureichende Nachweisunterlagen

      • Technische Probleme wie eine unzureichende Netzabdeckung oder fehlende technische Ausstattung:  Ist es nicht möglich, einen Nachweis einzureichen, versuchen Sie bitte, die Einschränkungen plausibel darzustellen. Nach Möglichkeit wird Ihnen eine gleichwertige Ersatzleistung angeboten, die zur Kompensation von Fehlzeiten geeignet ist, oder bspw. bei Prüfungen, sofern es sich organisatorisch einrichten lässt, ein Präsenztermin.
      • Angehörige*r einer Risikogruppe: Bitte reichen Sie eine ärztliche Bescheinigung über die Risikogruppenzugehörigkeit ein. Für Präsenzprüfungen wird Ihnen nach Möglichkeit ein separater Raum zur Verfügung gestellt.
      • Quarantäne: Bitte reichen Sie einen geeigneten Nachweis ein, z.B. behördlicher Bescheid oder Schriftverkehr mit einer Behörde. Nach Möglichkeit wird Ihnen eine Ersatzleistung ohne Präsenz, eine virtuelle Teilnahme an einer Veranstaltung oder ein Termin zu einem späteren Zeitpunkt angeboten.
      • Ein- und Ausreiseverbot: Bitte reichen Sie einen geeigneten Nachweis ein. Nach Möglichkeit wird Ihnen eine Ersatzleistung ohne Präsenz, eine virtuelle Teilnahme an einer Veranstaltung oder ein Termin zu einem späteren Zeitpunkt angeboten.
      • Schwangere: Reichen Sie bitte Ihren Mutterpass oder ärztliche Belege ein. Nach Möglichkeit wird Ihnen ein separater Raum zur Verfügung gestellt.

      Bitte beachten Sie, dass sich aus den oben genannten Beispielen kein Anspruch auf Gewährung der beispielhaft genannten Maßnahmen ergibt. Sollte Ihnen keine geeignete Nachteilsausgleichsmaßnahme angeboten werden können, weichen Sie bitte auf die Prüfungsmöglichkeiten der folgenden Prüfungszeiträume aus oder belegen Sie das Modul zu einem späteren Zeitpunkt. 

      Plattformen für Videokonferenzen

      Das Rechenzentrum der CAU empfiehlt folgende Videokonferenz-Tools für die Digitale Lehre

      BigBlueButton

      BigBlueButton ist ein OpenSource Webkonferenzsystem, das im Rechenzentrum der CAU gehostet wird und daher auch für vertrauliche Inhalte geeignet ist. Es bietet sich für Digitale Lehre, Konferenzen und Team-Meetings an. Der Zugang ist für alle Mitarbeitenden der CAU gewährleistet (Login über die RZ-Kennung der Form suabc123). Konferenzen sind mit einer Gesamtdauer von 4 Stunden möglich. Der Dienst steht kostenlos rund um die Uhr zur Verfügung.

      BigBlueButton erfüllt die Standards der WCAG 2.0 (Web Content Accessibility Guidelines) im Level AA.

      DFNconf

      DFNconf ist der Videokonferenzdienst des Deutschen Forschungsnetzwerkes (DFN). Er steht grundsätzlich allen Mitarbeitenden der CAU zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt über den Identitätsprovider der CAU, für den im CIM-Service-Portal (CAU-Identitätsmanagement) vor der ersten Nutzung ein Passwort gesetzt werden muss. DFNconf eignet sich für Digitale Lehre, Konferenzen und Team-Meetings. Obwohl der Dienst professionell betrieben wird, kann es aufgrund der vielfachen Nachfrage derzeit zu Performance-Einbußen kommen.

      Zoom

      Als Ergänzung zu den bereits in der Vergangenheit bereitgestellten Videokonferenz-Tools hat die CAU eine Campus-Lizenz für den US-amerikanischen Dienst Zoom beschafft. Die Nutzung von Zoom steht grundsätzlich allen Mitarbeitenden der CAU zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt über den Identitätsprovider der CAU, für den im CIM-Service-Portal (CAU-Identitätsmanagement) vor der ersten Nutzung ein Passwort gesetzt werden muss. Der Login erfolgt über die individuelle CIM-Kennung. Der Dienst ermöglicht Webkonferenzen bis zu 300 Teilnehmenden und ist an der CAU für den Bereich Digitale Lehre freigegeben.

      Zoom erfüllt die Standards der WCAG 2.1 (Web Content Accessibility Guidelines) im Level AA.

      Zoom ist trotz seiner großen Verbreitung im Bereich des Distance Learning in jüngerer Vergangenheit aufgrund von Fragen zum Datenschutz in die negativen Schlagzeilen geraten. Das Rechenzentrum der CAU informiert auch zu diesem Themenkomplex auf seinen Webseiten.

      Nextcloud Talk

      Nextcloud Talk ist eine Erweiterung für die CAU-Cloud. Die CAU-Cloud ist OpenSource und wird im Rechenzentrum der CAU gehostet. Innerhalb der CAU-Cloud-Umgebung bietet er Chat, Audio- und Videofunktionen. Zudem kann für mobile Clients die App Nextcloud Talk in den jeweiligen App-Stores heruntergeladen werden. Zugang haben alle Mitarbeitenden der CAU mit gültigem Konto im Rechenzentrum.

      Der Dienst ist für vertrauliche Inhalte geeignet. Audio-/Videochats können jedoch nur in kleinen Gruppen für kollaboratives Arbeiten genutzt werden b(max. 4 Personen)

      Prüfungen

      Präsenzprüfungen

      • 3G-Kontrolle: Ab dem 19.03.22 entfällt für alle Bereiche der Universität die 3G-Nachweispflicht. Siehe Meldung.
      • Prüfungsregistrierung vor Ort: Bitte planen Sie vor der Prüfung ausreichend Zeit für die Registrierung ein. Von Ihren Instituten bzw. von Ihren Prüfer*innen erhalten Sie wie gewohnt detaillierte Hinweise zum Ablauf vor Ort.
      • Mund-Nasen-Bedeckungen: Analog zu Lehrveranstaltungen ist während der gesamten Prüfung von den Studierenden eine medizinische oder eine FFP2-Maske zu tragen.

      Online-Prüfungen

      Die CAU bietet während der Corona-Phase unterschiedliche Formate von Online-Prüfungen an, um Verzögerungen im Studienverlauf durch die pandemiebedingten Einschränkungen des Präsenzbetriebs möglichst gering zu halten. 

      Gemäß § 4 der Corona-Satzung können die in der jeweiligen Prüfungsordnung oder Studienordnung festgelegten Prüfungsarten durch andere gleichwertige Prüfungsarten, wie z.B. Online-Prüfungen ersetzt werden. Die Rahmenbedingungen für Online-Prüfungen sind ergänzend in der Corona-Ergänzungssatzung Elektronische Prüfungen und im Hochschulgesetz geregelt.

      Die Studierenden werden im Vorfeld von der jeweils zuständigen Lehrperson über geänderte Prüfungsformate informiert.

      Plattformen und Videokonferenzsysteme

      Einige der Online-Prüfungen finden auf der Lernplattform OpenOLAT bzw. dem separat aufgesetzten Prüfungsserver (OpenOLAT Exam-Server) statt. Damit Sie sich vor der Prüfung mit den technischen Bedingungen einer Online-Prüfung vertraut machen können, führt der eLearning Service der CAU Informationsveranstaltungen mit u.a. folgendem Inhalt durch:

      • Was brauche ich an Equipment für e-Prüfungen?
      • Was passiert bei technischen oder anderen Problemen?
      • Wie sehen e-Prüfungen in OpenOLAT aus?

      Informationen zu den Terminen finden Sie unter „Aktuelles & Infos“ in der Lernplattform OpenOLAT.
      Als Videokonferenzsystem steht für Online-Prüfungen BigBlueButton zur Verfügung. Informationsseite des Rechenzentrums zu Videokonferenzlösungen

      Datenschutz bei Online-Prüfungen

      Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erfolgt gemäß DSGVO. Die Datenschutzerklärung für den Exam-Server von OpenOLAT findet sich im Bereich „Impressum“ auf dem Exam-Server.

      Wenn Studierende aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken dem Konzept der Videoaufsicht nicht zustimmen, können sie sich bei ihrer Lehrperson melden, damit geprüft werden kann, ob ein alternatives Prüfungsangebot gefunden werden kann. Ist dies bspw. aus organisatorischen Gründen nicht möglich, kann der nächste Präsenzprüfungstermin genutzt werden.

      Videoaufsicht bei Online-Prüfungen

      Entsprechend der Rahmenbedingungen bei Präsenzprüfungen kann auch bei Online-Prüfungen eine Aufsicht vorgesehen sein. Sollte in Online-Prüfungen eine Videoaufsicht vorgesehen sein, werden Studierende im Vorfeld von der zuständigen Lehrperson darüber informiert. (Die unten stehenden Punkte gelten auch für mündliche Online-Prüfungen per Videokonferenzsystem.)

      • Die Aufsicht bei Online-Prüfungen kann mittels eines Videokonferenztools umgesetzt werden, das auf den Servern des Rechenzentrums der CAU gehostet wird.
      • Eine Aufzeichnung der Prüfung oder anderweitige Speicherung der Bild- oder Tondaten ist nicht zulässig.
      • Für eine Videoaufsicht ist bspw. eine Webcam oder Handykamera erforderlich. Abhängig vom Aufsichtskonzept kann unter Umständen auch eine zweite Kamera (z.B. Handykamera) erforderlich sein. Auf den gezeigten Bildausschnitten sollen lediglich der für Aufsichtszwecke relevante Bereich zu sehen sein, z.B. der Arbeitsplatz (Prüfungsteilnehmer:in, Schreibtischfläche, Tastatur u.ä.), um bspw. wie in einer Präsenzprüfung mit Aufsicht sicherstellen zu können, dass nur die erlaubten Hilfsmittel verwendet werden und die Prüfung eigenständig bearbeitet wird. 
      • Die Nutzung eines virtuellen Hintergrunds ist bei „Video-Prüfungen“ nicht zulässig.
      • Wenn Studierende aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken dem Konzept der Videoaufsicht nicht zustimmen, können sie sich bei ihrer Lehrperson melden, damit geprüft werden kann, ob ein alternatives Prüfungsangebot gefunden werden kann. Ist dies bspw. aus organisatorischen Gründen nicht möglich, kann der nächste Präsenzprüfungstermin genutzt werden.
      • Haben Studierende ihre Einwilligung zu einer Prüfung mit Videoaufsicht gegeben, können sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der zuständigen Lehrperson widerrufen. Die Einwilligung wird in der Regel über stu-Mail oder OpenOLAT eingeholt. Die jeweils zuständige Lehrperson informiert die Studierenden über das Vorgehen.

      Nachteilsausgleich

      Wenn Sie nicht über die technischen Voraussetzungen verfügen, haben Sie die Möglichkeit einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen. (Siehe Nachteilsausgleich)

      Authentifizierung zu Beginn einer Prüfung

      An der CAU wird zur Authentifizierung zu Beginn einer Prüfung in der Regel die CAU-Card verlangt. Für den Fall, dass Ihnen keine CAU-Card vorliegt oder bspw. eine Validierung nicht möglich war, können Sie sich auch über einen Personalausweis oder einen Reisepass ausweisen.

      Klausureinsicht

      Gemäß § 26 PVO haben Studierende einen Anspruch auf Einsicht in ihre Prüfungsunterlagen. Bitte informieren Sie sich bei dem für Sie zuständigen Prüfungsamt oder der jeweiligen Lehrperson, in welcher Form die Einsichtnahme für eine Prüfung unter den aktuellen Pandemiebedingungen organisiert werden kann.

      Hausarbeiten und Abschlussarbeiten

      Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, einen Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit von Hausarbeiten, Abschlussarbeiten o.ä. zu stellen, falls bspw. aufgrund von geschlossenen Bibliotheken und Laboren oder fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten für Kinder unter 14 Jahren (siehe auch „Schulen und Kitas“) die Bearbeitung nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. Ein Antrag ist beim Prüfungsamt einzureichen.

      Abgabe von Abschlussarbeiten

      Die  Hauptpforte der Uni Kiel ist ständig besetzt, sodass hier Abschlussarbeiten etc. fristwahrend abgegeben werden können.

      Geänderte Prüfungszeiträume

      Wintersemester 2021/22 (für Bachelor- und Masterstudiengänge)

      Für die Prüfungen (Bachelor- und Masterstudiengänge) des Wintersemesters 2021/22 sind wieder dreiwöchige Prüfungszeiträume vorgesehen, damit pandemiebedingte Besonderheiten umgesetzt werden können.

      Die Prüfungszeiträume des Wintersemesters 2021/22 wurden folgendermaßen terminiert:

      • 1. Prüfungszeitraum: 07.02.2022 - 26.02.2022
      • 2. Prüfungszeitraum: 21.03.2022 - 09.04.2022

      Detaillierte Terminpläne mit den Anmeldefristen usw. finden Sie hier

      Für Staatsexamensstudiengänge gelten abweichende Regelungen.

      Checklisten, Hygienekonzepte: Es  ist nicht mehr erforderlich, dass für jede Prüfung ein eigenes Hygienekonzept erstellt und eingereicht wird, sofern die o.g. Rahmenbedingungen (3G-Kontrolle, Maskenpflicht unter bestimmten Bedingungen etc.) eingehalten werden. In der CAU-Cloud finden Sie eine Übersicht der Bedingungen, die bei der Durchführung von Prüfungen und Lehrveranstaltungen sichergestellt sein müssen. 

      Qualifizierungsangebote und Weiterbildung

      Evaluation der Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/22

      Das Serviceangebot Lehrevaluation bietet ein empirisch fundiertes Instrument zur Evaluation der Lehrveranstaltungen. Im Wintersemester 2021/22 berücksichtigt es die Situation, dass neben Präsenz- auch Onlinelehre oder Mischformen angeboten werden. Lehrende können dem Fragebogen, der alle Formen berücksichtigt, eigene Fragen hinzufügen und Ergebnisse zur Auswahl von Weiterbildungsangeboten nutzen.

      Die Evaluation steht allen Fakultäten und Fächern zur Verfügung und kann auf Wunsch für einzelne Bereiche zentral durchgeführt werden. Weiterhin ist auch eine individuelle Evaluation über die Internetplattform Lehrevaluation der Uni Kiel möglich.

      Weitere Information zur Evaluation der Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/22

      Stabsstelle Wissenschaftliche Weiterbildung

      Als Reaktion auf die Pandemiesituation hat die Wissenschaftliche Weiterbildung ihre Angebote auf digitale Formate umgestellt. Bekannte Angebote wurden aufs Digitale umgestellt und weiterentwickelt. Zudem finden neue Themen wie digitale Lehre, Remote Leadership, Home Office, agile und digitale Zusammenarbeit besondere Berücksichtigung. Das Spektrum an Formaten wurde z.B. durch kurze Impulse, Kurzworkshops oder Vortragsreihen flexibilisiert und erweitert, um den veränderten Arbeits- und Alltagsrahmenbedingungen im Rahmen der familiengerechten Hochschule gerecht zu werden.

      Coaching und Beratung finden weiterhin – in digitalen Formaten – statt.

      Um aktuell informiert zu sein, bitten wir um Anmeldung zu den verschiedenen Newslettern:

      Freisemester

      Wintersemester 2021/22

      Die Corona-Hochschulrechtsergänzungsverordnung (Corona-HEVO) sieht gemäß § 4 vor, dass die Regelungen zur Regelstudienzeit in § 103 des Hochschulgesetzes auch für das Wintersemester 2021/22 gelten:

      • Daher wertet die CAU für hochschulrechtliche Regelungen, die an die Regelstudienzeit bzw. Fachsemesterzahl anknüpfen (z.B. Einladung zur Pflichtstudienberatung) das Wintersemester 2021/22 nicht als Fachsemester.
      • Auf den Bescheinigungen der CAU (z.B. Studienverlaufsbescheinigung) wird die Fachsemesterzählung fortgesetzt. Die CAU stellt in Kürze über das CAU-Portal eine Bescheinigung zum Download für das Wintersemester 2021/22 gemäß § 103 (2) HSG zur Verfügung. Diese bescheinigt, dass sich aufgrund der Corona-Pandemie das Studium verzögern kann. Sie kann bei Bedarf der Studienverlaufsbescheinigung beigefügt werden.
      • Die Freisemesterregelung gilt ebenfalls für ausbildungsförderungsrechtliche Regelungen, die an die Regelstudienzeit oder an die Fachsemesterzahl anknüpfen. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zum Verfahren, zu einzureichenden Nachweisen etc. an das Amt für Ausbildungsförderung (BAföG-Amt) oder an ihre stipendiengebende Einrichtung.

      Zum HISinOne-Portal

      Zentrale Lehrplattform (OpenOlat)

      OpenOlat ist die zentrale Lehrplattform der CAU. Sie bietet für jede Lehrveranstaltung einen geschützten virtuellen Raum, in dem Dokumente abgelegt und ausgetauscht und strukturierte Inhalte erzeugt werden können. Zusätzlich können sehr einfach verschiedenste Werkzeuge und Web2.0-Elemente zur Kommunikation und Kooperation der Beteiligten bereitgestellt werden (wie Foren, Wikis, Blogs oder Podcasts). Lehrende können zudem Themen für Referate und Gruppenarbeiten vergeben.

      OpenOlat Kurznachrichten

      Das Team der elk.Medien informiert im OpenOlat-Kurznachrichten-Dienst regelmäßig über Neuerungen, Updates sowie Schulungsterminen.