Informationen für Lehrende der CAU

Sehr geehrte Lehrende,

wie Sie vielleicht schon der Presse entnommen haben, wurden die bestehenden Verordnungen des Landes (Corona-Bekämpfungsverordnung und Hochschulen-Coronaverordnung) bereits vor Außerkrafttreten aktualisiert und an das derzeitige Pandemiegeschehen angepasst. Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen geben, die Einfluss auf Lehre, Prüfungen und das Campusleben an der CAU haben.

Zu Dokumenten für Lehrende

Letzte Aktualisierung:

Dozentinnen und Dozenten erhalten hier aktuelle Informationen über den Lehrbetrieb und Unterstützungsangebote. Aktualisierung: Update gemäß neuer Verordnungslage (z.B. 3G-Regelung)

3G-Regelung

3G-Kontrolle

  • Für den Zugang zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen ist der Nachweis eines vollständigen Impfschutzes, einer Genesung oder eines negativen Testergebnisses zu erbringen. Sollte kein Nachweis erbracht werden, kann der Zugang zu einer Lehrveranstaltung nicht gewährt werden und führt zum Verweis vom Campus. Ein wiederholter Verstoß gegen die hier genannten Regelungen wird zu weiteren Sanktionen führen wie bspw. die Erteilung eines Hausverbotes und damit der Ausschluss von Präsenzlehrangeboten. 
  • Durchführung der 3G-Kontrolle: Während der Vorlesungszeit wird die 3G-Kontrolle unterschiedlich umgesetzt.
    • Bei zentral verwalteten Gebäuden erfolgt die 3G-Kontrolle stichprobenartig durch Sicherheitspersonal in den Eingangsbereichen der jeweiligen Gebäude. Eine Liste der zentral verwalteten Gebäude finden Sie in der CAU-Cloud
    • In dezentral verwalteten Gebäuden/Räumen wird die 3G-Kontrolle von den jeweiligen Fakultäten/Instituten organisiert. 
    • Es besteht die Möglichkeit, zusätzliche studentische Hilfskräfte/ geringfügig Beschäftigte zur Unterstützung bei der 3G-Kontrolle einzustellen. Weitere Informationen erhalten Sie dazu von Ihren Dekanaten.

3G-OLAT-Tool

  • Nutzung des OpenOLAT-Tools zur 3G-Kontrolle: Zur Vereinfachung der 3G-Kontrolle ist vorgesehen, dass die mit den Nachweisen verbundenen Gültigkeitszeiträume für die Zugangsberechtigung gemäß § 3 Abs. 1 Hochschulen-Coronaverordnung in einem OpenOLAT-Tool datenschutzkonform hinterlegt werden. Dieses Tool befindet sich derzeit in der Entwicklung. Wir werden Sie rechtzeitig vor Vorlesungsbeginn über Details zu den Funktionsweisen des Tools informieren. 

3G-Nachweise

Impfnachweise

Voller Impfschutz besteht:

  • ab 14 Tagen nach der zweiten Impfung (für die Impfstoffe Comirnaty® von BioNTech/Pfitzer, Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna und Vaxzevria® von AstraZeneca)
  • ab 14 Tagen nach der ersten Impfung für den Impfstoff Janssen® von Johnson & Johnson.
  • sofort nach einer Einmalimpfung, wenn bereits eine laborbestätigte Corona-Infektion vorgelegen und eine Impfung im vorgeschriebenen Zeitraum nach der Infektion stattgefunden hat. 

Weitere Informationen zu Impfnachweisen

Hinweis an internationale Studierende:
Für die 3G-Überprüfung werden die vier in der EU zugelassenen Impfstoffe akzeptiert. Personen, die mit einem nicht in der EU anerkannten Impfstoff geimpft sind, müssen einen negativen Testnachweis erbringen, bis sie mit einem anerkannten Impfstoff nachgeimpft wurden. Internationale Studierende, die mit einem in der EU nicht anerkannten Impfstoff geimpft sind, haben Zugang zu kostenlosen Tests (in Testzentren), befristet bis zum 31.12.2021.

    Genesenennachweise

    Als Genesene gelten Personen, die nachweislich positiv auf das Coronavirus mit einem PCR-Test getestet wurden. Die Testung muss mindestens 28 Tage und maximal 6 Monate zurückliegen.

      Testnachweise

      Für die Gültigkeitsdauer von Testnachweisen hat das Präsidium der CAU auf Basis der Landesverordnungen folgende Zeiträume festgelegt:

      • Für Lehrveranstaltungen und Prüfungen dürfen negative Testnachweise (Antigenschnelltests) nicht älter als zwei Tage (48 Stunden) sein.
      • Für alle Veranstaltungen außerhalb von Lehrveranstaltungen und Prüfungen dürfen negative Testnachweise nicht älter als 24 Stunden sein.

      Weiterführende Informationen zur Durchführung der 3G-Kontrolle sind in der „Handreichung 3G-Kontrolle“ in der CAU-Cloud zu finden.

      Anwesenheitspflicht

      Für die Anwesenheitspflicht gelten die Vorgaben aus den jeweiligen Fachprüfungsordnungen; über abweichende Regelungen werden Sie von Ihren Lehrpersonen informiert. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Nachteilsausgleich.

      Online-Aufsicht per Web-Cam

      • Lehrveranstaltungen: Eine Kontrolle der Anwesenheitspflicht kann durch Namensnennung oder soweit vorhanden per Web-Kamera erfolgen. Im Gegensatz zu Prüfungen ist den Studierenden die Nutzung eines virtuellen Hintergrunds erlaubt.
      • Prüfungen: Sollte in Online-Prüfungen eine Videoaufsicht vorgesehen sein, müssen die Studierenden im Vorfeld darüber informiert und um ihr Einverständnis gebeten werden. Ein virtueller Hintergrund ist nicht zulässig.

      Gemäß Corona-Satzung (§ 5) der CAU ist es bspw. möglich, unter bestimmten Voraussetzungen Fehlzeitenregelungen großzügig anzuwenden und bei Vorliegen coronabedingter Nachteile Ersatzleistungen anzubieten. Weitere Hinweise finden Sie in den Erläuterungen zur Corona Satzung in OLAT.

      Anleitungen für die Digitale Lehre

      Leitfaden zur Digitalen Lehre in OpenOlat

      Das Team der elk.Medien hat innerhalb von OpenOlat Anleitungen zur Digitalen Lehre erstellt. Darunter fallen Tutorials zum Thema OBS (Vorlesungsaufzeichnungen/Screenrecording), Video-Upload, Video-Komprimierung aber auch generelle Didaktische Hinweise zur Erstellung von Lehrvideos.

      Didaktische Hinweise für Lehrvideos

      PerLe - Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen (PerLe) hat Didaktische Hinweise für Lehrvideos zusammengestellt.

      Übersicht über Online-Ressourcen für Lehrmethoden für Lehrende der CAU Kiel

      PerLe hat eine Übersicht mit Anregungen, Werkzeugen und weiterführenden Links für ihre  digital und medial gestützten Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020 erstellt. Die Liste wird laufend ergänzt und überarbeitet.

      Barrierearme Lehre

      Handreichung: Barrierearme Lehre - Grundlagen, Umgang und Möglichkeiten.

      Von rechtlichen Grundlagen über wichtige Anlaufstellen an der Uni Kiel bis hin zu beispielhaften Lehrmaterialien und Veranstaltungskonzepten: Die Handreichung unterstützt alle Lehrenden der CAU auf dem gemeinsamen Weg hin zu einer inklusiveren Hochschule.

      Handreichung Barrierearme Lehre (pdf, barrierefrei)

      Barrierefreiheit & E-Learning

      Der zentrale E-Learning-Servie der CAU stellt auf seinem Webauftritt Beispiele für verschiedene Beeinträchtigungen vor und gibt Tipps zu weiterführenden Informationen und Materialien.

      Mehr zu Barrierefreiheit & E-Learning

      Bibliotheken

      Folgende Bibliotheksservices der Zentralbibliothek  werden aktuell angeboten:

      • Öffnungszeiten: Montag-Freitag 9:00-22:00 Uhr, Samstag 9:00-20:00 Uhr
      • Einzelarbeitsplätze: Es stehen 283 Einzelarbeitsplätze und 42 Internetarbeitsplätze nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip zur Verfügung.
      • Selbstentnahme von Printmedien aus den Freihandbereichen
      • Die historischen Bestände sind nach Terminabsprache (altbestand@ub.uni-kiel.de) nutzbar.
      • Die Servicetheke ist während der Öffnungszeiten besetzt.
      • Automaten: Der Snack- und Getränkeautomat, der EC-Aufwerter, der Validierungsautomat und der Geldwechselautomat können genutzt werden.
      • Rückgabe von Printmedien an der Servicetheke oder über den Briefkasten an der Zentralbibliothek
      • Funktionsräume geöffnet (Kopierräume, Sehbehinderten- und Blindenraum, Buchscanner, Garderobenbereich)

      Den Umfang der aktuellen Services in den Fachbibliotheken der Fakultäten, Seminar und Institute entnehmen Sie bitte den Webseiten der jeweiligen Einrichtungen.

      Folgende Services werden nicht angeboten:

      • Führungen und Schulungen
      • Informationstheke
      • Vor-Ort-Abgabe von Dissertationen – postalische Zusendung erbeten

      Ihre individuellen Anliegen richten Sie bitte an: info@ub.uni-kiel.de

      Corona-Satzung der CAU

      Das Präsidium der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel hat aufgrund der angezeigten Eilbedürftigkeit folgende Satzung erlassen:

      24.04.2020 Satzung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel zur Re-Organisation des Studien- und Prüfungswesens während der COVID-19-Pandemie – 2020 (PDF)

      Regelungsinhalt dieser Satzung, welche nunmehr bis zum 31.12.2021 verlängert wurde, ist eine Re-Organisation des Studien- und Prüfungswesens für die Geltungsdauer während der Pandemie. Diese Satzung soll hierbei lediglich als rechtlicher Rahmen dienen, der vom Präsidium und den nach dieser Satzung zuständigen Organen inhaltlich konkretisiert werden kann.

      Gleichzeitig verfolgt die Satzung das Ziel, die Vorgaben des Landes Schleswig-Holstein und des Bundes, insbesondere die ministeriellen Erlasse zur Reduzierung von persönlichen Kontakten, sowie die Empfehlungen von KMK und HRK umzusetzen und bestehende Regelungen innerhalb der Universität kurzfristig anpassen zu können.

      Freiversuchsregelung

      Wintersemester 2021/22

      Für das Wintersemester 2021/22 ist gemäß Hochschulgesetz/Hochschulrechtsergänzungsverordnung keine Freiversuchsregelung vorgesehen.

      Sommersemester 2021

      Das Präsidium der CAU hat gemeinsam mit den Dekanen sowie Studiendekan*innen aller Fakultäten auf Grundlage der Corona-Hochschulrechtsergänzungsverordnung (Corona-HEVO) Folgendes beschlossen: Für alle im Sommersemester 2021 abgelegten und nicht bestandenen Prüfungen wird ein Freiversuch gewährt. Dies schließt unter anderem auch Präsenzprüfungen, Hausarbeiten und lehrveranstaltungsbegleitende Prüfungen ein; für Abschlussarbeiten gilt diese Regelung nicht. Damit werden die bereits im Wintersemester angewandten Regelungen unverändert für das Sommersemester übernommen.

      Für die Freiversuchsreglung im Sommersemester 2021 an der CAU gilt im Detail:

      • Die Freiversuchsregelung umfasst auch Prüfungen, die dem Sommersemester 2021 zugeordnet sind, jedoch aus organisatorischen Gründen zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden, insbesondere für Prüfungen im 2. Prüfungszeitraum des Sommersemesters 2021.
      • Für Studierende, die Kinder unter 14 Jahren pflegen oder betreuen und deren Lern- oder Prüfungssituation wegen der Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen wesentlich erschwert ist, gilt jede im Sommersemester 2021 abgelegte und nicht bestandene Prüfung als Freiversuch.
      • Die Freiversuchsregelung bezieht sich auf die universitären Prüfungen. Freiversuche können nicht für Prüfungen im Rahmen des Staatsexamens gewährt werden, da diese nicht den Regelungen des Hochschulgesetzes und damit auch nicht denen der Corona-HEVO unterliegen.
      • Auch ein Nichtbestehen durch Nichterscheinen zur Prüfung führt zu einem Freiversuch.
      • Nichtbestehen aufgrund eines Täuschungsversuchs führt NICHT zu einem Freiversuch.

      Hinweis für Studierende

      Bitte berücksichtigen Sie, dass die Lehrenden und die Prüfungsämter aufgrund der Freiversuchsreglung und der weiteren Herausforderungen in der Organisation und der Lehre durch die Corona-Maßnahmen deutlich höher belastet sind, als in regulären Semestern. Bitte melden Sie sich daher aus Rücksicht und zur Vermeidung von Planungsschwierigkeiten nur für Prüfungen an, auf die Sie sich sehr gut vorbereitet haben. und die Sie ablegen möchten. Sofern Sie kurzfristig nicht an einer Prüfung teilnehmen werden, informieren Sie insbesondere bei mündlichen Prüfungen die jeweiligen Prüfer*innen und das Prüfungsamt, damit dies bei der Organisation der Prüfungen berücksichtigt werden kann. Bitte haben Sie auch Verständnis für möglicherweise längere Reaktionszeiten bei Anfragen oder eventuell auftretende Komplikationen bei Onlineprüfungen. Im Falle von Präsenzprüfungen werden Sie rechtzeitig vor dem jeweiligen Termin über die dann geltenden Hygieneregeln informiert.

      Hinweis für Lehrende

      Die Verbuchung des Corona-Freiversuchs erfolgt wie im Wintersemester 2020/21 durch die Lehrenden im Zuge der Notenverbuchung durch den Eintrag des Vermerks „CFP“. Die Handreichung aus dem Wintersemester 2020/21 ist an gewohnter Stelle in OpenOLAT zu finden.

      Hygienekonzepte/Checklisten für Präsenzlehrformate

      Es ist nicht mehr erforderlich, dass für jede Prüfung und Lehrveranstaltung in Präsenz ein eigenes Hygienekonzept erstellt und eingereicht wird, sofern die o.g. Rahmenbedingungen und Hygieneregeln (3G-Kontrolle, Maskenpflicht unter bestimmten Bedingungen, regelmäßiges Lüften etc.) eingehalten werden. In der CAU-Cloud finden Sie eine Übersicht der Vorgaben, die bei der Durchführung von Prüfungen und Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/22 sichergestellt sein müssen.

      Kontaktdatenerfassung

      • Es erfolgt keine Kontaktdatenerfassung mehr.
      • Bitte erstellen Sie am Anfang des Semesters einmalig eine Liste der Teilnehmenden, damit im Bedarfsfall die Teilnehmenden einer Veranstaltung kontaktiert werden können; diese Liste muss im Laufe des Semesters nicht aktualisiert werden.
      • Es ist z.B. ausreichend, wenn über OpenOLAT die Liste der Studierenden vorgehalten wird, die sich im Rahmen der Materialbereitstellung zum jeweiligen Kurs anmelden. Erfasst werden müssen lediglich der Name und die E-Mail-Adresse der Teilnehmenden, die in OpenOLAT bereits hinterlegt sind. 
      • Bitte denken Sie hierbei auch an Veranstaltungen im Rahmen von Erstsemesterbegrüßungen und Orientierungsveranstaltungen vor dem eigentlichen Vorlesungsbeginn.

      Lehrformate (Präsenz/Online)

      • Für sehr große Lehrveranstaltungen (mit Teilnehmerzahlen über 200) empfiehlt das Präsidium, diese online durchzuführen, um möglichst große Menschenansammlungen weiterhin zu vermeiden. Die konkreten Planungen erfolgen selbstverständlich nach wie vor in den jeweiligen Instituten und in Abstimmung mit den zuständigen Dekanen. 
      • Für die Umsetzung von Präsenzlehrveranstaltungen ist gemäß den Verordnungen kein Mindestabstand mehr vorgeschrieben. Für den Fall dass ein Abstand von 1,5 Metern unterschritten wird, ist das Tragen einer qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend. Genauere Informationen finden Sie in der Handreichung zu den Vorgaben für die Durchführung von Präsenzlehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/22
      • Welche Lehrveranstaltungen online und welche in Präsenz stattfinden, sollte im UnivIS hinterlegt werden. 
      • Es sollten möglichst Räume freigehalten werden (ggf. die bereits gebuchten Räume für Lehrveranstaltungen, die nun online stattfinden), damit Studierende im Bedarfsfall vor Ort in diesen Räumen arbeiten können. Im UnivIS sollte von den UnivIS-Beauftragten der Hinweis im Veranstaltungstitel eingetragen werden, dass die Lehrveranstaltung online durchgeführt wird. Der Raumeintrag bleibt unverändert, damit der Raum für Studierende freigehalten wird und auffindbar ist. Auf diese Weise kann der reservierte Raum genutzt werden, um der Onlineveranstaltung bei Bedarf vor Ort an der CAU zu folgen. Bitte stellen Sie den Studierenden nach Möglichkeit Informationen zu den vor Ort zur Verfügung stehenden Räumen zur Verfügung, z.B. Übersicht auf Institutshomepage. 
      • Über das Gebäudemanagement werden zudem Einzelarbeitsplätze zur Verfügung gestellt

      Maskenpflicht

      Gemäß der Hochschulen-Coronaverordnung des Landes Schleswig-Holstein und dem Rahmenhygienekonzept der CAU gelten folgende Regeln:

      In den Gebäuden der CAU besteht die Verpflichtung, eine sogenannte „qualifizierte“ Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Zulässig sind medizinische Masken (OP-Masken) oder FFP2-Masken. Einfache Mund-Nasen-Bedeckungen aus Stoff reichen nicht aus.

      Hochschulgelände:

      • In allen Gebäuden der CAU gilt die Pflicht zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische und FFP2-Maske).
      • Auf die Mund-Nasen-Bedeckung kann nur dort verzichtet werden, wo sowohl ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird, als auch eine flächendeckende 3G-Kontrolle erfolgt.

      Präsenz-Lehrveranstaltungen (Allgemein):

      • Für Lehrveranstaltungen und Prüfungen ist kein Mindestabstand mehr in den entsprechenden Verordnungen vorgeschrieben, sodass auch eine Belegung mit geringerem Abstand als 1,5 Meter umgesetzt werden kann.
      • Es gelten die o.g. Regelungen zur 3G-Kontrolle und zur Maskenpflicht
      • In bestimmten Veranstaltungsformaten werden zum Teil Ausnahmeregelungen umgesetzt.

      Präsenz-Prüfungen:

      • Sofern eine flächendeckende 3G-Kontrolle durchgeführt wurde, der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Anwesenden eingehalten wird und den Vorgaben entsprechend gelüftet wird, ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung am Platz nicht verpflichtend. 

      Befreiung von der Maskenpflicht

      Wer glaubhaft machen kann, aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen zu können, ist von dieser Verpflichtung befreit. Zur Glaubhaftmachung kommen insbesondere ärztliche Bescheinigungen in Betracht. Wird rechtzeitig ein geeigneter Nachweis eingereicht, wird unter Berücksichtigung des Infektionsschutzes und der örtlichen Gegebenheiten sowie ggf. unter Beteiligung der/des Sicherheitsingenieur*in geprüft, inwieweit Vorkehrungen getroffen werden können, um eine Teilnahme an der jeweiligen Veranstaltung zu ermöglichen.

      Ausführliche Informationen zu Abstands- und Lüftungsvorgaben sowie zur Maskenpflicht finden sich im Rahmenhygienekonzept der CAU.

      Nachteilsausgleich

      Wer kann einen Antrag stellen?

      Studierende

      • in besonderen Lebenslagen (Schwangerschaft, Erziehung von Kindern, Pflege von Angehörigen)
      • mit chronischer Erkrankung/Behinderung
      • die coronabedingte Nachteile erfahren (langfristige Einschränkungen, z.B. Risikogruppenzugehörigkeit, fehlende technische Ausstattung, und akute Einschränkungen, z.B. Quarantäne.)

      haben die Möglichkeit, für Lehrveranstaltungen und Prüfungen einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen.

      Wie funktioniert die Antragstellung?

      Bitte melden Sie sich mit Ihrem Anliegen rechtzeitig (nach Möglichkeit deutlich vor dem Lehrveranstaltungs-/Prüfungstermin) bei den nachfolgend genannten zuständigen Stellen und erkundigen Sie sich bitte nach dem genauen Verfahrensablauf:

      • Bei akuten Einschränkungen halten Sie bitte zunächst Rücksprache mit Ihrer Lehrperson, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Wenn Sie Veranstaltungstermine versäumen, klären Sie bitte bei anwesenheitspflichtigen Lehrveranstaltungen zunächst, ob die Fehlzeiten im Rahmen der Fehlzeitenregelungen entschuldigt werden können, ohne dass ein Antrag auf Nachteilsausgleich gestellt werden muss.
      • Bei langfristigen Einschränkungen erkundigen Sie sich bitte bei dem für Ihren Studiengang zuständigen Prüfungsamt. Studierende der Medizin und Zahnmedizin wenden sich bitte an das Studiendekanat der Medizinischen Fakultät.

      Stellen Sie bitte anschließend – ebenfalls rechtzeitig – einen formlosen Antrag auf Nachteilsausgleich bei der zuständigen Stelle (s.o.), in dem Sie Ihre Einschränkungen erläutern und legen Sie bitte Nachweise und möglichst auch ärztliche Empfehlungen für geeignete Ausgleichsmaßnahmen bei. Dies unterstützt die*den Prüfungsausschussvorsitzende*n und die Lehrpersonen dabei, eine geeignete Nachteilsausgleichsmaßnahme zu finden.

      Bei der Prüfung, ob eine angemessene Nachteilsausgleichsmaßnahme angeboten werden kann, achtet die zuständige Stelle auf Gleichwertigkeit zur üblicherweise zu erbringenden Leistung und Umsetzbarkeit. Dies kann dazu führen, dass es teilweise nicht möglich sein wird, eine geeignete, das heißt insbesondere gleichwertige, und organisatorisch umsetzbare Nachteilsausgleichsmaßnahme anzubieten.

      Die Entscheidung wird Ihnen in der Regel per stu-Mail mitgeteilt. Bei positiven Entscheidungen sind ggf. im nächsten Schritt die organisatorischen Details mit der Lehrperson zu besprechen.

      Beispiele für Nachteilsausgleichsmaßnahmen sowie einzureichende Nachweisunterlagen

      • Technische Probleme wie eine unzureichende Netzabdeckung oder fehlende technische Ausstattung:  Ist es nicht möglich, einen Nachweis einzureichen, versuchen Sie bitte, die Einschränkungen plausibel darzustellen. Nach Möglichkeit wird Ihnen eine gleichwertige Ersatzleistung angeboten, die zur Kompensation von Fehlzeiten geeignet ist, oder bspw. bei Prüfungen, sofern es sich organisatorisch einrichten lässt, ein Präsenztermin.
      • Angehörige*r einer Risikogruppe: Bitte reichen Sie eine ärztliche Bescheinigung über die Risikogruppenzugehörigkeit ein. Für Präsenzprüfungen wird Ihnen nach Möglichkeit ein separater Raum zur Verfügung gestellt.
      • Quarantäne: Bitte reichen Sie einen geeigneten Nachweis ein, z.B. behördlicher Bescheid oder Schriftverkehr mit einer Behörde. Nach Möglichkeit wird Ihnen eine Ersatzleistung ohne Präsenz, eine virtuelle Teilnahme an einer Veranstaltung oder ein Termin zu einem späteren Zeitpunkt angeboten.
      • Ein- und Ausreiseverbot: Bitte reichen Sie einen geeigneten Nachweis ein. Nach Möglichkeit wird Ihnen eine Ersatzleistung ohne Präsenz, eine virtuelle Teilnahme an einer Veranstaltung oder ein Termin zu einem späteren Zeitpunkt angeboten.
      • Schwangere: Reichen Sie bitte Ihren Mutterpass oder ärztliche Belege ein. Nach Möglichkeit wird Ihnen ein separater Raum zur Verfügung gestellt.

      Bitte beachten Sie, dass sich aus den oben genannten Beispielen kein Anspruch auf Gewährung der beispielhaft genannten Maßnahmen ergibt. Sollte Ihnen keine geeignete Nachteilsausgleichsmaßnahme angeboten werden können, weichen Sie bitte auf die Prüfungsmöglichkeiten der folgenden Prüfungszeiträume aus oder belegen Sie das Modul zu einem späteren Zeitpunkt. 

      Plattformen für Videokonferenzen

      Das Rechenzentrum der CAU empfiehlt folgende Videokonferenz-Tools für die Digitale Lehre

      BigBlueButton

      BigBlueButton ist ein OpenSource Webkonferenzsystem, das im Rechenzentrum der CAU gehostet wird und daher auch für vertrauliche Inhalte geeignet ist. Es bietet sich für Digitale Lehre, Konferenzen und Team-Meetings an. Der Zugang ist für alle Mitarbeitenden der CAU gewährleistet (Login über die RZ-Kennung der Form suabc123). Konferenzen sind mit einer Gesamtdauer von 4 Stunden möglich. Der Dienst steht kostenlos rund um die Uhr zur Verfügung.

      BigBlueButton erfüllt die Standards der WCAG 2.0 (Web Content Accessibility Guidelines) im Level AA.

      DFNconf

      DFNconf ist der Videokonferenzdienst des Deutschen Forschungsnetzwerkes (DFN). Er steht grundsätzlich allen Mitarbeitenden der CAU zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt über den Identitätsprovider der CAU, für den im CIM-Service-Portal (CAU-Identitätsmanagement) vor der ersten Nutzung ein Passwort gesetzt werden muss. DFNconf eignet sich für Digitale Lehre, Konferenzen und Team-Meetings. Obwohl der Dienst professionell betrieben wird, kann es aufgrund der vielfachen Nachfrage derzeit zu Performance-Einbußen kommen.

      Zoom

      Als Ergänzung zu den bereits in der Vergangenheit bereitgestellten Videokonferenz-Tools hat die CAU eine Campus-Lizenz für den US-amerikanischen Dienst Zoom beschafft. Die Nutzung von Zoom steht grundsätzlich allen Mitarbeitenden der CAU zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt über den Identitätsprovider der CAU, für den im CIM-Service-Portal (CAU-Identitätsmanagement) vor der ersten Nutzung ein Passwort gesetzt werden muss. Der Login erfolgt über die individuelle CIM-Kennung. Der Dienst ermöglicht Webkonferenzen bis zu 300 Teilnehmenden und ist an der CAU für den Bereich Digitale Lehre freigegeben.

      Zoom erfüllt die Standards der WCAG 2.1 (Web Content Accessibility Guidelines) im Level AA.

      Zoom ist trotz seiner großen Verbreitung im Bereich des Distance Learning in jüngerer Vergangenheit aufgrund von Fragen zum Datenschutz in die negativen Schlagzeilen geraten. Das Rechenzentrum der CAU informiert auch zu diesem Themenkomplex auf seinen Webseiten.

      Nextcloud Talk

      Nextcloud Talk ist eine Erweiterung für die CAU-Cloud. Die CAU-Cloud ist OpenSource und wird im Rechenzentrum der CAU gehostet. Innerhalb der CAU-Cloud-Umgebung bietet er Chat, Audio- und Videofunktionen. Zudem kann für mobile Clients die App Nextcloud Talk in den jeweiligen App-Stores heruntergeladen werden. Zugang haben alle Mitarbeitenden der CAU mit gültigem Konto im Rechenzentrum.

      Der Dienst ist für vertrauliche Inhalte geeignet. Audio-/Videochats können jedoch nur in kleinen Gruppen für kollaboratives Arbeiten genutzt werden b(max. 4 Personen)

      Prüfungen

      Präsenzprüfungen

      • 3G-Kontrolle: Die rechtlich vorgegebene Kontrolle des 3G-Status für den Zutritt zu Prüfungen gilt seit dem 22.09.2021. Bei Prüfungen erfolgt die 3G-Kontrolle an den Registrierungsstationen zusammen mit der üblichen Identitäts- und Zulassungskontrolle. Der 3G-Status ist gemeinsam mit dem amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass, Führerschein etc.) nachzuweisen. Sollte kein Nachweis erbracht werden, kann der Zugang zur Prüfung nicht gewährt werden und führt zum Verweis vom Campus. Ein wiederholter Verstoß gegen die hier genannten Regelungen wird zu weiteren Sanktionen führen wie bspw. die Erteilung eines Hausverbotes und damit der Ausschluss von Präsenzlehrangeboten.  
        • Digitaler 3G-Nachweis (QR-Code): Um eine möglichst zügige und reibungslose Kontrolle der Nachweise zu ermöglichen, bitten wir dringend darum, die Nachweise in digitaler Form mit QR-Code bzw. den Papiernachweis mit QR-Code bereitzuhalten.
        • Testnachweis: Sollten Sie weder über einen Impfnachweis, noch über einen Genesenennachweis verfügen, ist der Nachweis eines negativen Testergebnisses durch eine Bescheinigung einer für die Abnahme des Tests auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus zuständigen Stelle (Testzentren) vorzulegen. ACHTUNG – neue Regelung: Das negative Testergebnis darf nicht älter als zwei Tage (48 Stunden) sein. Der Nachweis über einen sogenannten Selbsttest ist nicht möglich.
      • Prüfungsregistrierung vor Ort: Bitte planen Sie vor der Prüfung ausreichend Zeit für die Registrierung ein. Von Ihren Instituten bzw. von Ihren Prüfer*innen erhalten Sie wie gewohnt detaillierte Hinweise zum Ablauf vor Ort.
      • Mund-Nasen-Bedeckungen: Bitte beachten Sie zudem, dass auch weiterhin in den Gebäuden die Pflicht zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung (medizinisch oder FFP2) besteht. Wenn der Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, kann die Mund-Nasen-Bedeckung in Prüfungen am Platz abgenommen werden.

      Online-Prüfungen

      Die CAU bietet während der Corona-Phase unterschiedliche Formate von Online-Prüfungen an, um Verzögerungen im Studienverlauf durch die pandemiebedingten Einschränkungen des Präsenzbetriebs möglichst gering zu halten. 

      Gemäß § 4 der Corona-Satzung können die in der jeweiligen Prüfungsordnung oder Studienordnung festgelegten Prüfungsarten durch andere gleichwertige Prüfungsarten, wie z.B. Online-Prüfungen ersetzt werden. Die Rahmenbedingungen für Online-Prüfungen sind ergänzend in der Corona-Ergänzungssatzung Elektronische Prüfungen und im Hochschulgesetz geregelt.

      Die Studierenden werden im Vorfeld von der jeweils zuständigen Lehrperson über geänderte Prüfungsformate informiert.

      Plattformen und Videokonferenzsysteme

      Einige der Online-Prüfungen finden auf der Lernplattform OpenOLAT bzw. dem separat aufgesetzten Prüfungsserver (OpenOLAT Exam-Server) statt. Damit Sie sich vor der Prüfung mit den technischen Bedingungen einer Online-Prüfung vertraut machen können, führt der eLearning Service der CAU Informationsveranstaltungen mit u.a. folgendem Inhalt durch:

      • Was brauche ich an Equipment für e-Prüfungen?
      • Was passiert bei technischen oder anderen Problemen?
      • Wie sehen e-Prüfungen in OpenOLAT aus?

      Informationen zu den Terminen finden Sie unter „Aktuelles & Infos“ in der Lernplattform OpenOLAT.
      Als Videokonferenzsystem steht für Online-Prüfungen BigBlueButton zur Verfügung. Informationsseite des Rechenzentrums zu Videokonferenzlösungen

      Datenschutz bei Online-Prüfungen

      Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erfolgt gemäß DSGVO. Die Datenschutzerklärung für den Exam-Server von OpenOLAT findet sich im Bereich „Impressum“ auf dem Exam-Server.

      Wenn Studierende aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken dem Konzept der Videoaufsicht nicht zustimmen, können sie sich bei ihrer Lehrperson melden, damit geprüft werden kann, ob ein alternatives Prüfungsangebot gefunden werden kann. Ist dies bspw. aus organisatorischen Gründen nicht möglich, kann der nächste Präsenzprüfungstermin genutzt werden.

      Videoaufsicht bei Online-Prüfungen

      Entsprechend der Rahmenbedingungen bei Präsenzprüfungen kann auch bei Online-Prüfungen eine Aufsicht vorgesehen sein. Sollte in Online-Prüfungen eine Videoaufsicht vorgesehen sein, werden Studierende im Vorfeld von der zuständigen Lehrperson darüber informiert. (Die unten stehenden Punkte gelten auch für mündliche Online-Prüfungen per Videokonferenzsystem.)

      • Die Aufsicht bei Online-Prüfungen kann mittels eines Videokonferenztools umgesetzt werden, das auf den Servern des Rechenzentrums der CAU gehostet wird.
      • Eine Aufzeichnung der Prüfung oder anderweitige Speicherung der Bild- oder Tondaten ist nicht zulässig.
      • Für eine Videoaufsicht ist bspw. eine Webcam oder Handykamera erforderlich. Abhängig vom Aufsichtskonzept kann unter Umständen auch eine zweite Kamera (z.B. Handykamera) erforderlich sein. Auf den gezeigten Bildausschnitten sollen lediglich der für Aufsichtszwecke relevante Bereich zu sehen sein, z.B. der Arbeitsplatz (Prüfungsteilnehmer:in, Schreibtischfläche, Tastatur u.ä.), um bspw. wie in einer Präsenzprüfung mit Aufsicht sicherstellen zu können, dass nur die erlaubten Hilfsmittel verwendet werden und die Prüfung eigenständig bearbeitet wird. 
      • Die Nutzung eines virtuellen Hintergrunds ist bei „Video-Prüfungen“ nicht zulässig.
      • Wenn Studierende aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken dem Konzept der Videoaufsicht nicht zustimmen, können sie sich bei ihrer Lehrperson melden, damit geprüft werden kann, ob ein alternatives Prüfungsangebot gefunden werden kann. Ist dies bspw. aus organisatorischen Gründen nicht möglich, kann der nächste Präsenzprüfungstermin genutzt werden.
      • Haben Studierende ihre Einwilligung zu einer Prüfung mit Videoaufsicht gegeben, können sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der zuständigen Lehrperson widerrufen. Die Einwilligung wird in der Regel über stu-Mail oder OpenOLAT eingeholt. Die jeweils zuständige Lehrperson informiert die Studierenden über das Vorgehen.

      Nachteilsausgleich

      Wenn Sie nicht über die technischen Voraussetzungen verfügen, haben Sie die Möglichkeit einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen. (Siehe Nachteilsausgleich)

      Authentifizierung zu Beginn einer Prüfung

      An der CAU wird zur Authentifizierung zu Beginn einer Prüfung in der Regel die CAU-Card verlangt. Für den Fall, dass Ihnen keine CAU-Card vorliegt oder bspw. eine Validierung nicht möglich war, können Sie sich auch über einen Personalausweis oder einen Reisepass ausweisen.

      Klausureinsicht

      Gemäß § 26 PVO haben Studierende einen Anspruch auf Einsicht in ihre Prüfungsunterlagen. Bitte informieren Sie sich bei dem für Sie zuständigen Prüfungsamt oder der jeweiligen Lehrperson, in welcher Form die Einsichtnahme für eine Prüfung unter den aktuellen Pandemiebedingungen organisiert werden kann.

      Hausarbeiten und Abschlussarbeiten

      Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, einen Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit von Hausarbeiten, Abschlussarbeiten o.ä. zu stellen, falls bspw. aufgrund von geschlossenen Bibliotheken und Laboren oder fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten für Kinder unter 14 Jahren (siehe auch „Schulen und Kitas“) die Bearbeitung nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. Ein Antrag ist beim Prüfungsamt einzureichen.

      Abgabe von Abschlussarbeiten

      Die  Hauptpforte der Uni Kiel ist ständig besetzt, sodass hier Abschlussarbeiten etc. fristwahrend abgegeben werden können.

      Geänderte Prüfungszeiträume

      Wintersemester 2021/22 (für Bachelor- und Masterstudiengänge)

      Für die Prüfungen (Bachelor- und Masterstudiengänge) des Wintersemesters 2021/22 sind wieder dreiwöchige Prüfungszeiträume vorgesehen, damit pandemiebedingte Besonderheiten umgesetzt werden können.

      Die Prüfungszeiträume des Wintersemesters 2021/22 wurden folgendermaßen terminiert:

      • 1. Prüfungszeitraum: 07.02.2022 - 26.02.2022
      • 2. Prüfungszeitraum: 21.03.2022 - 09.04.2022

      Wintersemester 2020/21 und Sommersemester 2021 (für Bachelor- und Masterstudiengänge)

      Aufgrund der anhaltenden Pandemiebedingungen mussten die Prüfungszeiträume des Wintersemesters 2020/21 und des Sommersemesters 2021 für die Bachelor- und Masterstudiengänge abweichend von den bisher angekündigten Zeiträumen neu terminiert werden. Es besteht die Notwendigkeit von dreiwöchigen Prüfungszeiträumen. Unter Beteiligung der verschiedenen Interessensgruppen wurden folgende Prüfungszeiträume festgelegt:

      • 1. Prüfungszeitraum des Wintersemesters 2020/21: 15.02.2021 - 06.03.2021 (KW 7 - 9)
      • 2. Prüfungszeitraum des Wintersemesters 2020/21: 29.03.2021 - 17.04.2021 (KW 13 - 15)
      • 1. Prüfungszeitraum des Sommersemesters 2021: 02.08.2021 - 21.08.2021 (KW 31 - 33)
      • 2. Prüfungszeitraum des Sommersemesters 2021: 04.10.2021 - 23.10.2021 (KW 40 - 42)

      Detaillierte Terminpläne mit den Anmeldefristen usw. finden Sie hier

      Für Staatsexamensstudiengänge gelten abweichende Regelungen.

      Checklisten, Hygienekonzepte: Es  ist nicht mehr erforderlich, dass für jede Prüfung ein eigenes Hygienekonzept erstellt und eingereicht wird, sofern die o.g. Rahmenbedingungen (3G-Kontrolle, Maskenpflicht unter bestimmten Bedingungen etc.) eingehalten werden. In der CAU-Cloud finden Sie eine Übersicht der Bedingungen, die bei der Durchführung von Prüfungen und Lehrveranstaltungen sichergestellt sein müssen. 

      Qualifizierungsangebote und Weiterbildung

      Stabsstelle Wissenschaftliche Weiterbildung

      Als Reaktion auf die Pandemiesituation hat die Wissenschaftliche Weiterbildung ihre Angebote auf digitale Formate umgestellt. Bekannte Angebote wurden aufs Digitale umgestellt und weiterentwickelt. Zudem finden neue Themen wie digitale Lehre, Remote Leadership, Home Office, agile und digitale Zusammenarbeit besondere Berücksichtigung. Das Spektrum an Formaten wurde z.B. durch kurze Impulse, Kurzworkshops oder Vortragsreihen flexibilisiert und erweitert, um den veränderten Arbeits- und Alltagsrahmenbedingungen im Rahmen der familiengerechten Hochschule gerecht zu werden.

      Coaching und Beratung finden weiterhin – in digitalen Formaten – statt.

      Um aktuell informiert zu sein, bitten wir um Anmeldung zu den verschiedenen Newslettern:

      Regelstudienzeit ("Freisemester")

      §103 HSG, verlängert für das Sommersemester 2021

      Die Regelung Schleswig-Holsteins lautet:

      Für hochschulrechtliche Regelungen, die an die Regestudienzeit oder an die Fachsemesterzahl anknüpfen, wertet die Hochschule das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 nicht als Fachsemester. Die Hochschulen erteilen Studierenden eine Bescheinigung, dass sie pandemiebedingt Leistungsnachweise oder Prüfungsleistungen nicht erbringen konnten und dass dies den Ablauf des Studiums um ein Semester verzögert. Davon unberührt bleiben die Regelungen zu den Staatsexamina. (Quelle)

      Information der CAU:

      Wintersemester 2021/22

      Für das Wintersemester 2021/22 ist gemäß Hochschulgesetz/Hochschulrechtsergänzungsverordnung keine „Freisemesterregelung“ vorgesehen.

      Sommersemester 2021

      Die Corona-Hochschulrechtsergänzungsverordnung (Corona-HEVO) sieht vor, dass § 103 des HSG auch für das Sommersemester 2021 gilt. Daher wertet die CAU für hochschulrechtliche Regelungen, die an die Regelstudienzeit bzw. Fachsemesterzahl anknüpfen (z.B. Einladung zur Pflichtstudienberatung) das Sommersemester 2021 nicht als Fachsemester.

      • Auf den Bescheinigungen der CAU (z.B. Studienverlaufsbescheinigung) wird die Fachsemesterzählung fortgesetzt. Die CAU stellt über das CAU-Portal (www.uni-kiel.de/hisinone) eine Bescheinigung zum Download für das Sommersemester 2021 gemäß § 103 (2) HSG zur Verfügung. Diese bescheinigt, dass sich aufgrund der Corona-Pandemie das Studium verzögern kann. Sie kann bei Bedarf der Studienverlaufsbescheinigung beigefügt werden.
      • Die Freisemesterregelung gilt ebenfalls für ausbildungsförderungsrechtliche Regelungen, die an die Regelstudienzeit oder an die Fachsemesterzahl anknüpfen. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zum Verfahren, zu einzureichenden Nachweisen etc. an das Amt für Ausbildungsförderung oder an Ihre stipendiengebende Einrichtung.

      Zum HISinOne-Portal

      Zentrale Lehrplattform (OpenOlat)

      OpenOlat ist die zentrale Lehrplattform der CAU. Sie bietet für jede Lehrveranstaltung einen geschützten virtuellen Raum, in dem Dokumente abgelegt und ausgetauscht und strukturierte Inhalte erzeugt werden können. Zusätzlich können sehr einfach verschiedenste Werkzeuge und Web2.0-Elemente zur Kommunikation und Kooperation der Beteiligten bereitgestellt werden (wie Foren, Wikis, Blogs oder Podcasts). Lehrende können zudem Themen für Referate und Gruppenarbeiten vergeben.

      OpenOlat Kurznachrichten

      Das Team der elk.Medien informiert im OpenOlat-Kurznachrichten-Dienst regelmäßig über Neuerungen, Updates sowie Schulungsterminen.