Informationen für Studierende

Liebe Studierende,

wie Sie vielleicht schon der Presse entnommen haben, wurden die bestehenden Verordnungen des Landes (Corona-Bekämpfungsverordnung und Hochschulen-Coronaverordnung) bereits vor Außerkrafttreten aktualisiert und an das derzeitige Pandemiegeschehen angepasst. Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen geben, die Einfluss auf Lehre, Prüfungen und das Campusleben an der CAU haben.

Letzte Aktualisierung:

Studierende erhalten hier aktuelle Informationen über Lehrbetrieb, Prüfungen und das Studium betreffende Regelungen während der Corona-Pandemie. Aktualisierung: Quarantäne-Regelung

Allgemeine Verhaltensregeln auf dem Campus

Beim Aufenthalt auf dem Campus der CAU sind zur Verminderung des Ansteckungsrisikos verschiedene Maßnahmen zwingend einzuhalten:

  • „AHA+L-Regeln“: Zu Ihrem eigenen Schutz und im Interesse aller haben Sie den Mindestabstand von 1,5m und die bekannten Hygienemaßnahmen (regelmäßiges Händewaschen, Hust- und Niesetikette, Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen) einzuhalten sowie ausreichend zu lüften. Für Lehrveranstaltungen gelten gesonderte Regelungen insbesondere in Bezug auf die Maskenpflicht.
  • Maskenpflicht: In allen Gebäuden der CAU gilt die Pflicht zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische und FFP2-Maske). Auf die Mund-Nasen-Bedeckung kann nur dort verzichtet werden, wo sowohl ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird, als auch eine flächendeckende 3G-Kontrolle erfolgt.
  • Lüften: In den Lehrveranstaltungen und Prüfungen ist, soweit die Lüftung nicht automatisch über Lüftungsanlagen erfolgt, regelmäßig zu lüften. Bitte stellen Sie sich daher auf vorübergehend niedrigere Raumtemperaturen ein
  • Kontaktnachverfolgung: Es erfolgt keine flächendeckende Kotaktdatenerfassung über das OpenOLAT-Tool mehr. Abhängig von den jeweiligen Lehrveranstaltungen werden auf unterschiedlichem Wege Teilnehmerlisten erstellt.

3G-Regelung

3G-Kontrolle

  • Für den Zugang zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen ist von allen Teilnehmenden der Nachweis eines vollständigen Impfschutzes, einer Genesung oder eines negativen Testergebnisses zu erbringen. Sollte kein Nachweis erbracht werden, kann der Zugang zu einer Lehrveranstaltung nicht gewährt werden und führt zum Verweis vom Campus. Ein wiederholter Verstoß gegen die hier genannten Regelungen wird zu weiteren Sanktionen führen wie bspw. die Erteilung eines Hausverbotes und damit der Ausschluss von Präsenzlehrangeboten.  
  • Durchführung der 3G-Kontrolle: Während der Vorlesungszeit wird die 3G-Kontrolle je nach örtlichen und personellen Gegebenheiten unterschiedlich geregelt. Zum Teil erfolgt die Kontrolle bereits am Eingang der jeweiligen Gebäude. In anderen Fällen wird es Kontrollen direkt vor den jeweiligen Lehrveranstaltungen geben. Ab dem 13.12.2021 sind bei der 3G-Kontrolle gültige Nachweise mit offiziellem QR-Code zu verwenden, die mit der CovPassCheckAPP geprüft werden. Im Zuge dieser Kontrollen ist immer auch ein amtlicher Lichtbildausweis zu überprüfen. Führen Sie daher bitte immer die entsprechenden Nachweise und Dokumente bei sich. Das OLAT-Tool findet keine Anwendung mehr.

3G-Nachweise

Impfnachweise

Voller Impfschutz besteht:

  • ab 14 Tagen nach der zweiten Impfung (für die Impfstoffe Comirnaty® von BioNTech/Pfitzer, Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna und Vaxzevria® von AstraZeneca)
  • ab 14 Tagen nach der ersten Impfung für den Impfstoff Janssen® von Johnson & Johnson.
  • sofort nach einer Einmalimpfung, wenn bereits eine laborbestätigte Corona-Infektion vorgelegen und eine Impfung im vorgeschriebenen Zeitraum nach der Infektion stattgefunden hat. 

Weitere Informationen zu Impfnachweisen

Hinweis an internationale Studierende:
Für die 3G-Überprüfung werden die vier in der EU zugelassenen Impfstoffe akzeptiert. Personen, die mit einem nicht in der EU anerkannten Impfstoff geimpft sind, müssen einen negativen Testnachweis erbringen, bis sie mit einem anerkannten Impfstoff nachgeimpft wurden. Internationale Studierende, die mit einem in der EU nicht anerkannten Impfstoff geimpft sind, haben Zugang zu kostenlosen Tests (in Testzentren), befristet bis zum 31.12.2021.

    Genesenennachweise

    Als Genesene gelten Personen, die nachweislich positiv auf das Coronavirus mit einem PCR-Test getestet wurden. Die Testung muss mindestens 28 Tage und maximal 6 Monate zurückliegen.

      Testnachweise

      Akzeptiert wird eine Bescheinigung durch eine für die Abnahme des Tests auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus zuständigen Stelle (Testzentren). Der Nachweis über einen sogenannten Selbsttest ist nicht möglich.

      Für die Gültigkeitsdauer von Testnachweisen hat das Präsidium der CAU auf Basis der Landesverordnungen folgende Zeiträume festgelegt:

      • Für Lehrveranstaltungen und Prüfungen dürfen negative Testnachweise (Antigenschnelltests) nicht älter als einen Tag (24 Stunden) sein.
      • Für alle Veranstaltungen außerhalb von Lehrveranstaltungen und Prüfungen dürfen negative Testnachweise nicht älter als 24 Stunden sein.

      Anwesenheitspflicht

      Für die Anwesenheitspflicht gelten die Vorgaben aus den jeweiligen Fachprüfungsordnungen. Gemäß Corona-Satzung (§ 5) der CAU ist es bspw. möglich, unter bestimmten Voraussetzungen Fehlzeitenregelungen großzügig anzuwenden und bei Vorliegen coronabedingter Nachteile Ersatzleistungen anzubieten.

      Die Entscheidung hierüber und über das Angebot von Ersatzleistungen oder anderen Ausgleichsmaßnahmen liegt bei den Lehrenden unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben, der Lernziele des jeweiligen Moduls und der organisatorischen Möglichkeiten. Bitte informieren im Vorfeld bei Ihren Lehrenden.

      Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Nachteilsausgleich.

      ACHTUNG: Im Falle von Staatsexamensstudiengängen gelten die jeweiligen staatlichen Regelungen, wie z.B. die Regelungen des Justizprüfungsamtes o.ä.

      Online-Aufsicht per Web-Cam

      • Lehrveranstaltungen: Eine Kontrolle der Anwesenheitspflicht kann durch Namensnennung oder soweit vorhanden per Web-Kamera erfolgen. Im Gegensatz zu Prüfungen ist den Studierenden die Nutzung eines virtuellen Hintergrunds erlaubt.
      • Prüfungen: Sollte in Online-Prüfungen eine Videoaufsicht vorgesehen sein, müssen die Studierenden im Vorfeld darüber informiert und um ihr Einverständnis gebeten werden. Ein virtueller Hintergrund ist nicht zulässig.

      Einzelarbeitsplätze für Studierende

      Die CAU bietet Studierenden in begrenztem Umfang auch außerhalb der Bibliotheken Einzelarbeitsplätze auf dem Campus an. Dieses Angebot richtet sich vor allem an Studierende, die im Anschluss an Präsenzveranstaltungen nicht rechtzeitig für eine nachfolgende Onlineveranstaltung nach Hause wechseln können. Die Einzelarbeitsplätze stehen außerdem Studierenden zur Verfügung, die zuhause nicht die Voraussetzungen für die störungsfreie Teilnahme an Onlineveranstaltungen haben. Grundlage hierfür ist die Hochschulencoronaverordnung.

      montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr:

      • Boschstraße 1,  R.EG.005
      • Boschstraße 1,  R.EG.006
      • Boschstraße 1,  R.EG.007
      • Boschstraße 1,  R.EG.008
      • Boschstraße 1,  R.EG.009
      • Boschstraße 1,  R.EG.010
      • Boschstraße 1,  R.EG.014

      ab 4. Oktober, montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr:

      • Leibnizstraße 6, 1. OG., R.120
      • Leibnizstraße 6, 1. OG., R.121
      • Leibnizstraße 6, 1. OG., R.122
      • Leibnizstraße 6, 1. OG., R.123
      • Leibnizstraße 6, 1. OG., R.124

      bis 22. Oktober, täglich von 7:00 bis 22:00 Uhr
      (nach 22. Oktober wenn die Räume nicht belegt sind):

      • Wilhelm-Seelig-Platz 3, Seminarraum 3
      • Wilhelm-Seelig-Platz 3, Seminarraum 9

       Die Schlüssel für diese Räume werden an der Hauptpforte ausgegeben. Dort erfolgt auch die Anmeldung für diese Räume.

      Auslandsaufenthalte und Rückkehr aus dem Ausland

      ERASMUS-Aktivitäten

      Sollten sich Studierende, Lehrende oder andere Mitarbeiter*innen in betroffenen Regionen mit Unterstützung des Erasmus+- Programms befinden (alle Förderlinien), sind im Falle von Änderungen der Reisepläne betroffener Personen anfallende und bereits angefallene Kosten als „force majeure“ voll erstattungsfähig. Als betroffene Regionen gelten Gebiete, die von der jeweiligen nationalen Behörde als solche deklariert werden, in Deutschland also die  Liste des RKI bzw. des  Auswärtigen Amtes.

      Für die Einschätzung der Lage sowie die Planung weiterer Schritte sind alle Reisehinweise auf den Seiten des  Auswärtigen Amtes zum Coronavirus, sowohl die Reisewarnungen als auch die Einreisebestimmungen und Quarantänebestimmungen für Reisende aus Deutschland in zahlreichen Zielländer, zu beachten und ausführlich zu dokumentieren. Weiterhin wird deutschen Staatsbürgern dringend empfohlen, sich im elektronischen Erfassungssystem des Auswärtigen Amtes von Deutschen im Ausland  „Elefand“ zu registrieren.

      Andere Auslandsaufenthalte

      Von Aufenthalten in Virusvarianten- und Hochrisikogebieten wird dringend abgeraten. Bzgl. geplanter Aufenthalte, sollte die weitere Entwicklung genau beobachtet werden. Für weitere Fragen stehen die Kolleg*innen des  International Center zur Verfügung.

      DAAD informiert

      Der DAAD (Deutsche Akademische Austauschdienst) hat auf seinen Seiten wichtige Informationen zu Programmen und für einzelne Zielgruppen zur Verfügung gestellt und aktualisiert diese laufend.  Bitte informieren Sie sich. Zum Programm  ERASMUS+ (alle Förderlinien) gibt es darüber hinaus  detaillierte Infomationen.

      Anmerkung: Die Links verweisen auf FAQ's des DAAD, die immer upgedated werden.

      Beratung

      Die CAU bietet Informations- und Beratungsangebote rund ums Studieren unter Corona-Bedingungen an.

      • Für Studienanfänger*innen: Grundlegende Informationen zur Vorbereitung auf Ihr Studium beantwortet die Zentrale Studienberatung (ZSB) in Einzel- und Gruppenterminen. Die Gespräche erfolgen telefonisch oder via Videokonferenz.  Für detailliertere Informationen besuchen Sie die Webseite www.zsb.uni-kiel.de. Eine nützliche Checkliste sowie einen praktischen Wegweiser mit ersten Schritten zur Vorbereitung auf das Studium finden Sie auf der Webseite des Projektes erfolgreiches Lehren und Lernen (PerLe) unter www.perle.uni-kiel.de.
      • Für alle Studierenden der CAU: Einen Überblick über nützliche e-Learning-Anwendungen und Tools zum digitalen Lernen und gemeinsamen virtuellen Arbeiten in Lehrveranstaltungen erhalten Sie unter www.perle.uni-kiel.de/de/tipps-und-links-fuer-digitales-lernen. Zugleich steht Ihnen die Zentrale Studienberatung (ZSB) durchgängig zur Klärung allgemeiner und spezifischer Fragen zur Verfügung. Darüber hinaus erreichen Sie auch andere Be­ra­tungs­ein­rich­tun­gen, so auch im Umkreis der CAU: www.beratung.uni-kiel.de.
      • Studentische Belange in Corona-Zeiten: Die CAU hat eine Anlaufstelle für Studienanfänger*innen und Studierende und deren allgemeine Fragen zu Themen, die sich aus der durch Corona veränderten Studiensituation ergeben, geschaffen. Wenden Sie sich bei allgemeinen Fragen rund ums Studieren in Zeiten von Corona sowie bei diesbezüglichen Herausforderungen gerne an Sandra Elstner unter coronaberatung-studium@uv.uni-kiel.de oder telefonisch unter der 0431/880-5931. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.qe.uni-kiel.de/de/beratung-studium-corona.

      Bibliotheken

      Folgende Bibliotheksservices der Zentralbibliothek  werden aktuell angeboten:

      • Öffnungszeiten: Montag-Freitag 9:00-22:00 Uhr, Samstag 9:00-20:00 Uhr
      • Einzelarbeitsplätze: Es stehen 283 Einzelarbeitsplätze und 42 Internetarbeitsplätze nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip zur Verfügung.
      • Selbstentnahme von Printmedien aus den Freihandbereichen
      • Die historischen Bestände sind nach Terminabsprache (altbestand@ub.uni-kiel.de) nutzbar.
      • Die Servicetheke ist während der Öffnungszeiten besetzt.
      • Automaten: Der Snack- und Getränkeautomat, der EC-Aufwerter, der Validierungsautomat und der Geldwechselautomat können genutzt werden.
      • Rückgabe von Printmedien an der Servicetheke oder über den Briefkasten an der Zentralbibliothek
      • Funktionsräume geöffnet (Kopierräume, Sehbehinderten- und Blindenraum, Buchscanner, Garderobenbereich)

      Den Umfang der aktuellen Services in den Fachbibliotheken der Fakultäten, Seminar und Institute entnehmen Sie bitte den Webseiten der jeweiligen Einrichtungen.

      • aufgrund der aktuellen Landesverordnung ein Besuch der Zentralbibliothek aktuell nur unter Vorlage eines 3G-Nachweises möglich ist,
      • die Maskenpflicht ohne Ausnahmen im gesamten Haus, auch an allen Einzel- und Internetarbeitsplätzen sowie in den Arbeitskabinen besteht.

      Folgende Services werden nicht angeboten:

      • Führungen und Schulungen
      • Gruppenarbeitsräume
      • Vor-Ort-Abgabe von Dissertationen – postalische Zusendung erbeten

      Ihre individuellen Anliegen richten Sie bitte an: info@ub.uni-kiel.de

      Kontakte:

      CAU Card

      Die CAU Card muss zu Beginn jedes Semesters validiert werden. Über die Validierungsterminals wird der untere graue Streifen durch ein Thermodruckverfahren mit Informationen über den Gültigkeitszeitraum bedruckt. Seit Januar 2020 kann die CAU Card nicht mehr als Semesterticket genutzt werden. Zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel steht das Landesweite Semesterticket zur Verfügung.

      Die CAU Card umfasst folgende Funktionen:

      • Studienausweis
      • Benutzerkarte Zentralbibliothek
      • Teilnahme am Hochschulsport
      • Guthaben-Börse des Studentenwerkes

      Validierungsterminal während Corona-Einschränkungen:

      Aufgrund der teilweisen Schließungen oder eingeschränkten Öffnungen der CAU-Einrichtungen stehen während der Dauer der Corona-Maßnahmen  ggf. nicht alle Validierungsterminals zur Verfügung.

      • Zurzeit kann die CAU Card im Foyer des Universitätshochhauses validiert werden. Das Hochhausfoyer ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr geöffnet. Es gilt Maskenpflicht.
      • Außerdem ist das Terminal in der Universitätsbliothek wieder zugänglich. vgl. Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek

      Weitere Informationen zur CAU Card

      Lageplan CAU Card Terminal im Hochhausfoyer

      Lageplan CAU Card Terminal im Hochhausfoyer

      Freisemester

      §103 HSG, verlängert für das Sommersemester 2021

      Die Regelung Schleswig-Holsteins lautet:

      Für hochschulrechtliche Regelungen, die an die Regestudienzeit oder an die Fachsemesterzahl anknüpfen, wertet die Hochschule das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 nicht als Fachsemester. Die Hochschulen erteilen Studierenden eine Bescheinigung, dass sie pandemiebedingt Leistungsnachweise oder Prüfungsleistungen nicht erbringen konnten und dass dies den Ablauf des Studiums um ein Semester verzögert. Davon unberührt bleiben die Regelungen zu den Staatsexamina. (Quelle)

      Information der CAU:

      Wintersemester 2021/22

      Dieser Eintrag wird in Kürze aktualisiert.

      Sommersemester 2021

      Die Corona-Hochschulrechtsergänzungsverordnung (Corona-HEVO) sieht vor, dass § 103 des HSG auch für das Sommersemester 2021 gilt. Daher wertet die CAU für hochschulrechtliche Regelungen, die an die Regelstudienzeit bzw. Fachsemesterzahl anknüpfen (z.B. Einladung zur Pflichtstudienberatung) das Sommersemester 2021 nicht als Fachsemester.

      • Auf den Bescheinigungen der CAU (z.B. Studienverlaufsbescheinigung) wird die Fachsemesterzählung fortgesetzt. Die CAU stellt über das CAU-Portal (www.uni-kiel.de/hisinone) eine Bescheinigung zum Download für das Sommersemester 2021 gemäß § 103 (2) HSG zur Verfügung. Diese bescheinigt, dass sich aufgrund der Corona-Pandemie das Studium verzögern kann. Sie kann bei Bedarf der Studienverlaufsbescheinigung beigefügt werden.
      • Die Freisemesterregelung gilt ebenfalls für ausbildungsförderungsrechtliche Regelungen, die an die Regelstudienzeit oder an die Fachsemesterzahl anknüpfen. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zum Verfahren, zu einzureichenden Nachweisen etc. an das Amt für Ausbildungsförderung oder an Ihre stipendiengebende Einrichtung.

      Zum HISinOne-Portal

      Freiversuchsregelung

      Wintersemester 2021/22

      Dieser Eintrag wird in Kürze aktualisiert.

      Sommersemester 2021

      Das Präsidium der CAU hat gemeinsam mit den Dekanen sowie Studiendekan*innen aller Fakultäten auf Grundlage der Corona-Hochschulrechtsergänzungsverordnung (Corona-HEVO) Folgendes beschlossen: Für alle im Sommersemester 2021 abgelegten und nicht bestandenen Prüfungen wird ein Freiversuch gewährt. Dies schließt unter anderem auch Präsenzprüfungen, Hausarbeiten und lehrveranstaltungsbegleitende Prüfungen ein; für Abschlussarbeiten gilt diese Regelung nicht. Damit werden die bereits im Wintersemester angewandten Regelungen unverändert für das Sommersemester übernommen.

      Für die Freiversuchsreglung im Sommersemester 2021 an der CAU gilt im Detail:

      • Die Freiversuchsregelung umfasst auch Prüfungen, die dem Sommersemester 2021 zugeordnet sind, jedoch aus organisatorischen Gründen zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden, insbesondere für Prüfungen im 2. Prüfungszeitraum des Sommersemesters 2021.
      • Für Studierende, die Kinder unter 14 Jahren pflegen oder betreuen und deren Lern- oder Prüfungssituation wegen der Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen wesentlich erschwert ist, gilt jede im Sommersemester 2021 abgelegte und nicht bestandene Prüfung als Freiversuch.
      • Die Freiversuchsregelung bezieht sich auf die universitären Prüfungen. Freiversuche können nicht für Prüfungen im Rahmen des Staatsexamens gewährt werden, da diese nicht den Regelungen des Hochschulgesetzes und damit auch nicht denen der Corona-HEVO unterliegen.
      • Auch ein Nichtbestehen durch Nichterscheinen zur Prüfung führt zu einem Freiversuch.
      • Nichtbestehen aufgrund eines Täuschungsversuchs führt NICHT zu einem Freiversuch.

      Hinweis für Studierende

      Bitte berücksichtigen Sie, dass die Lehrenden und die Prüfungsämter aufgrund der Freiversuchsreglung und der weiteren Herausforderungen in der Organisation und der Lehre durch die Corona-Maßnahmen deutlich höher belastet sind, als in regulären Semestern. Bitte melden Sie sich daher aus Rücksicht und zur Vermeidung von Planungsschwierigkeiten nur für Prüfungen an, auf die Sie sich sehr gut vorbereitet haben. und die Sie ablegen möchten. Sofern Sie kurzfristig nicht an einer Prüfung teilnehmen werden, informieren Sie insbesondere bei mündlichen Prüfungen die jeweiligen Prüfer*innen und das Prüfungsamt, damit dies bei der Organisation der Prüfungen berücksichtigt werden kann. Bitte haben Sie auch Verständnis für möglicherweise längere Reaktionszeiten bei Anfragen oder eventuell auftretende Komplikationen bei Onlineprüfungen. Im Falle von Präsenzprüfungen werden Sie rechtzeitig vor dem jeweiligen Termin über die dann geltenden Hygieneregeln informiert.

      Hinweis für Lehrende

      Die Verbuchung des Corona-Freiversuchs erfolgt wie im Wintersemester 2020/21 durch die Lehrenden im Zuge der Notenverbuchung durch den Eintrag des Vermerks „CFP“. Die Handreichung aus dem Wintersemester 2020/21 ist an gewohnter Stelle in OpenOLAT zu finden.

      Hinweise und Verweise der Fakultäten zum laufenden Semester

      Rechtswissenschaftliche Fakultät

      Das Wintersemester 2021/2022 findet voraussichtlich als hybrides Modell statt. Die jeweils aktuellen Informationen zur konkreten Ausgestaltung der Lehrveranstaltungen finden Sie auf der Website der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

      Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

      Im Wintersemester 2021/2022 wird an der WiSo-Fakultät wieder so weit möglich zur Präsenzlehre zurückgekehrt. Allerdings wird das noch nicht in jeder einzelnen Lehrveranstaltung vollständig gelingen. Insofern wird es ein "Übergangssemester" geben.

      Unter folgenden Leitlinien planen wir die Lehre im kommenden Wintersemester:

      • Große Vorlesungen werden voraussichtlich online, in digitaler Form, angeboten. Als groß gelten insbesondere alle Vorlesungen des ersten und des dritten Fachsemesters (lt. Studienverlaufsplan) sowie die Vorlesungen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Bachelorstudiengänge unserer Fakultät.
      • Die zu den großen Vorlesungen gehörenden Übungen werden in kleineren Gruppen und möglichst auch in Präsenz angeboten.
      • Die Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Übungen, Seminare) in höheren Semestern der Bachelorstudiengänge und in den Masterstudiengängen werden voraussichtlich in den allermeisten Fällen in Präsenz angeboten.
      • In den internationalen Masterstudiengängen* der VWL wird ein reines online Studium ermöglicht.

      Weitere Informationen auf dem Webauftritt
      der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät

      Kontaktdatenerfassung

      Es erfolgt keine flächendeckende Kotaktdatenerfassung über das OpenOLAT-Tool mehr. Abhängig von den jeweiligen Lehrveranstaltungen werden auf unterschiedlichem Wege Teilnehmerlisten erstellt.

      Lehrformate (Präsenz/Online)

      • In einigen Fällen wird es weiterhin Online-Lehrveranstaltungen geben. Welche Lehrveranstaltungen online und welche in Präsenz stattfinden, kann dem UnivIS entnommen werden.
      • Insbesondere für sehr große Veranstaltungen hat das Präsidium die Empfehlung ausgesprochen, diese weiterhin als Online Formate durchzuführen.
      • Sollten Sie vor Ort auf dem CAU-Campus einer Online-Veranstaltung folgen müssen, z.B., weil Sie wegen einer Präsenzveranstaltung vor Ort sind und nicht genügen Zeit bleibt, um nach Hause zu wechseln, wenden Sie sich bitte an die jeweilige Lehrperson. Diese kann Ihnen in der Regel einen Raum nennen, der frei ist und für die Teilnahme genutzt werden kann. 
      • Es stehen zudem Einzelarbeitsplätze zur Verfügung. 

      Maskenpflicht

      Gemäß der Hochschulen-Coronaverordnung des Landes Schleswig-Holstein und dem Rahmenhygienekonzept der CAU gelten folgende Regeln:

      In den Gebäuden der CAU besteht die Verpflichtung, eine sogenannte „qualifizierte“ Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Zulässig sind medizinische Masken (OP-Masken) oder FFP2-Masken. Einfache Mund-Nasen-Bedeckungen aus Stoff reichen nicht aus.

      Hochschulgelände:

      • In allen Gebäuden der CAU gilt die Pflicht zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische und FFP2-Maske).
      • Auf die Mund-Nasen-Bedeckung kann nur dort verzichtet werden, wo sowohl ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird, als auch eine flächendeckende 3G-Kontrolle erfolgt.

      Präsenz-Lehrveranstaltungen (Allgemein):

      • Für Lehrveranstaltungen und Prüfungen ist kein Mindestabstand mehr in den entsprechenden Verordnungen vorgeschrieben, sodass auch eine Belegung mit geringerem Abstand als 1,5 Meter umgesetzt werden kann.
      • Es gelten die o.g. Regelungen zur 3G-Kontrolle
      • In Lehrveranstaltungen ist während der gesamten Veranstaltungen von den Studierenden eine FFP2-Maske zu tragen.
      • In bestimmten Veranstaltungsformaten werden zum Teil Ausnahmeregelungen umgesetzt.

      Präsenz-Prüfungen:

      • Analog zu Lehrveranstaltungen ist während der gesamten Prüfung von den Studierenden eine FFP2-Maske zu tragen.

      Befreiung von der Maskenpflicht

      Wer glaubhaft machen kann, aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen zu können, ist von dieser Verpflichtung befreit. Zur Glaubhaftmachung kommen insbesondere ärztliche Bescheinigungen in Betracht. Wird rechtzeitig ein geeigneter Nachweis eingereicht, wird unter Berücksichtigung des Infektionsschutzes und der örtlichen Gegebenheiten sowie ggf. unter Beteiligung der/des Sicherheitsingenieur*in geprüft, inwieweit Vorkehrungen getroffen werden können, um eine Teilnahme an der jeweiligen Veranstaltung zu ermöglichen.

      Ausführliche Informationen zu Abstands- und Lüftungsvorgaben sowie zur Maskenpflicht finden sich im Rahmenhygienekonzept der CAU.

      Nachteilsausgleich

      Wer kann einen Antrag stellen?

      Studierende

      • in besonderen Lebenslagen (Schwangerschaft, Erziehung von Kindern, Pflege von Angehörigen)
      • mit chronischer Erkrankung/Behinderung
      • die coronabedingte Nachteile erfahren (langfristige Einschränkungen, z.B. Risikogruppenzugehörigkeit, fehlende technische Ausstattung, und akute Einschränkungen, z.B. Quarantäne.)

      haben die Möglichkeit, für Lehrveranstaltungen und Prüfungen einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen.

      Wie funktioniert die Antragstellung?

      Bitte melden Sie sich mit Ihrem Anliegen rechtzeitig (nach Möglichkeit deutlich vor dem Lehrveranstaltungs-/Prüfungstermin) bei den nachfolgend genannten zuständigen Stellen und erkundigen Sie sich bitte nach dem genauen Verfahrensablauf:

      • Bei akuten Einschränkungen halten Sie bitte zunächst Rücksprache mit Ihrer Lehrperson, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Wenn Sie Veranstaltungstermine versäumen, klären Sie bitte bei anwesenheitspflichtigen Lehrveranstaltungen zunächst, ob die Fehlzeiten im Rahmen der Fehlzeitenregelungen entschuldigt werden können, ohne dass ein Antrag auf Nachteilsausgleich gestellt werden muss.
      • Bei langfristigen Einschränkungen erkundigen Sie sich bitte bei dem für Ihren Studiengang zuständigen Prüfungsamt. Studierende der Medizin und Zahnmedizin wenden sich bitte an das Studiendekanat der Medizinischen Fakultät.

      Stellen Sie bitte anschließend – ebenfalls rechtzeitig – einen formlosen Antrag auf Nachteilsausgleich bei der zuständigen Stelle (s.o.), in dem Sie Ihre Einschränkungen erläutern und legen Sie bitte Nachweise und möglichst auch ärztliche Empfehlungen für geeignete Ausgleichsmaßnahmen bei. Dies unterstützt die*den Prüfungsausschussvorsitzende*n und die Lehrpersonen dabei, eine geeignete Nachteilsausgleichsmaßnahme zu finden.

      Bei der Prüfung, ob eine angemessene Nachteilsausgleichsmaßnahme angeboten werden kann, achtet die zuständige Stelle auf Gleichwertigkeit zur üblicherweise zu erbringenden Leistung und Umsetzbarkeit. Dies kann dazu führen, dass es teilweise nicht möglich sein wird, eine geeignete, das heißt insbesondere gleichwertige, und organisatorisch umsetzbare Nachteilsausgleichsmaßnahme anzubieten.

      Die Entscheidung wird Ihnen in der Regel per stu-Mail mitgeteilt. Bei positiven Entscheidungen sind ggf. im nächsten Schritt die organisatorischen Details mit der Lehrperson zu besprechen.

      Beispiele für Nachteilsausgleichsmaßnahmen sowie einzureichende Nachweisunterlagen

      • Technische Probleme wie eine unzureichende Netzabdeckung oder fehlende technische Ausstattung:  Ist es nicht möglich, einen Nachweis einzureichen, versuchen Sie bitte, die Einschränkungen plausibel darzustellen. Nach Möglichkeit wird Ihnen eine gleichwertige Ersatzleistung angeboten, die zur Kompensation von Fehlzeiten geeignet ist, oder bspw. bei Prüfungen, sofern es sich organisatorisch einrichten lässt, ein Präsenztermin.
      • Angehörige*r einer Risikogruppe: Bitte reichen Sie eine ärztliche Bescheinigung über die Risikogruppenzugehörigkeit ein. Für Präsenzprüfungen wird Ihnen nach Möglichkeit ein separater Raum zur Verfügung gestellt.
      • Quarantäne: Bitte reichen Sie einen geeigneten Nachweis ein, z.B. behördlicher Bescheid oder Schriftverkehr mit einer Behörde. Nach Möglichkeit wird Ihnen eine Ersatzleistung ohne Präsenz, eine virtuelle Teilnahme an einer Veranstaltung oder ein Termin zu einem späteren Zeitpunkt angeboten.
      • Ein- und Ausreiseverbot: Bitte reichen Sie einen geeigneten Nachweis ein. Nach Möglichkeit wird Ihnen eine Ersatzleistung ohne Präsenz, eine virtuelle Teilnahme an einer Veranstaltung oder ein Termin zu einem späteren Zeitpunkt angeboten.
      • Schwangere: Reichen Sie bitte Ihren Mutterpass oder ärztliche Belege ein. Nach Möglichkeit wird Ihnen ein separater Raum zur Verfügung gestellt.

      Bitte beachten Sie, dass sich aus den oben genannten Beispielen kein Anspruch auf Gewährung der beispielhaft genannten Maßnahmen ergibt. Sollte Ihnen keine geeignete Nachteilsausgleichsmaßnahme angeboten werden können, weichen Sie bitte auf die Prüfungsmöglichkeiten der folgenden Prüfungszeiträume aus oder belegen Sie das Modul zu einem späteren Zeitpunkt. 

      Prüfungen

      Präsenzprüfungen

      • 3G-Kontrolle: Die rechtlich vorgegebene Kontrolle des 3G-Status für den Zutritt zu Prüfungen gilt seit dem 22.09.2021. Bei Prüfungen erfolgt die 3G-Kontrolle an den Registrierungsstationen zusammen mit der üblichen Identitäts- und Zulassungskontrolle. Der 3G-Status ist gemeinsam mit dem amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass, Führerschein etc.) nachzuweisen. Sollte kein Nachweis erbracht werden, kann der Zugang zur Prüfung nicht gewährt werden und führt zum Verweis vom Campus. Ein wiederholter Verstoß gegen die hier genannten Regelungen wird zu weiteren Sanktionen führen wie bspw. die Erteilung eines Hausverbotes und damit der Ausschluss von Präsenzlehrangeboten.  
        • Digitaler 3G-Nachweis (QR-Code): Um eine möglichst zügige und reibungslose Kontrolle der Nachweise zu ermöglichen, bitten wir dringend darum, die Nachweise in digitaler Form mit QR-Code bzw. den Papiernachweis mit QR-Code bereitzuhalten.
        • Testnachweis: Sollten Sie weder über einen Impfnachweis, noch über einen Genesenennachweis verfügen, ist der Nachweis eines negativen Testergebnisses durch eine Bescheinigung einer für die Abnahme des Tests auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus zuständigen Stelle (Testzentren) vorzulegen. ACHTUNG – neue Regelung: Das negative Testergebnis darf nicht älter als ein Tag (24 Stunden) sein. Der Nachweis über einen sogenannten Selbsttest ist nicht möglich.
      • Prüfungsregistrierung vor Ort: Bitte planen Sie vor der Prüfung ausreichend Zeit für die Registrierung ein. Von Ihren Instituten bzw. von Ihren Prüfer*innen erhalten Sie wie gewohnt detaillierte Hinweise zum Ablauf vor Ort.
      • Mund-Nasen-Bedeckungen: Analog zu Lehrveranstaltungen ist während der gesamten Prüfung von den Studierenden eine FFP2-Maske zu tragen.

      Online-Prüfungen

      Die CAU bietet während der Corona-Phase unterschiedliche Formate von Online-Prüfungen an, um Verzögerungen im Studienverlauf durch die pandemiebedingten Einschränkungen des Präsenzbetriebs möglichst gering zu halten. 

      Gemäß § 4 der Corona-Satzung können die in der jeweiligen Prüfungsordnung oder Studienordnung festgelegten Prüfungsarten durch andere gleichwertige Prüfungsarten, wie z.B. Online-Prüfungen ersetzt werden. Die Rahmenbedingungen für Online-Prüfungen sind ergänzend in der Corona-Ergänzungssatzung Elektronische Prüfungen und im Hochschulgesetz geregelt.

      Die Studierenden werden im Vorfeld von der jeweils zuständigen Lehrperson über geänderte Prüfungsformate informiert.

      Plattformen und Videokonferenzsysteme

      Einige der Online-Prüfungen finden auf der Lernplattform OpenOLAT bzw. dem separat aufgesetzten Prüfungsserver (OpenOLAT Exam-Server) statt. Damit Sie sich vor der Prüfung mit den technischen Bedingungen einer Online-Prüfung vertraut machen können, führt der eLearning Service der CAU Informationsveranstaltungen mit u.a. folgendem Inhalt durch:

      • Was brauche ich an Equipment für e-Prüfungen?
      • Was passiert bei technischen oder anderen Problemen?
      • Wie sehen e-Prüfungen in OpenOLAT aus?

      Informationen zu den Terminen finden Sie unter „Aktuelles & Infos“ in der Lernplattform OpenOLAT.
      Als Videokonferenzsystem steht für Online-Prüfungen BigBlueButton zur Verfügung. Informationsseite des Rechenzentrums zu Videokonferenzlösungen

      Datenschutz bei Online-Prüfungen

      Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erfolgt gemäß DSGVO. Die Datenschutzerklärung für den Exam-Server von OpenOLAT findet sich im Bereich „Impressum“ auf dem Exam-Server.

      Wenn Studierende aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken dem Konzept der Videoaufsicht nicht zustimmen, können sie sich bei ihrer Lehrperson melden, damit geprüft werden kann, ob ein alternatives Prüfungsangebot gefunden werden kann. Ist dies bspw. aus organisatorischen Gründen nicht möglich, kann der nächste Präsenzprüfungstermin genutzt werden.

      Videoaufsicht bei Online-Prüfungen

      Entsprechend der Rahmenbedingungen bei Präsenzprüfungen kann auch bei Online-Prüfungen eine Aufsicht vorgesehen sein. Sollte in Online-Prüfungen eine Videoaufsicht vorgesehen sein, werden Studierende im Vorfeld von der zuständigen Lehrperson darüber informiert. (Die unten stehenden Punkte gelten auch für mündliche Online-Prüfungen per Videokonferenzsystem.)

      • Die Aufsicht bei Online-Prüfungen kann mittels eines Videokonferenztools umgesetzt werden, das auf den Servern des Rechenzentrums der CAU gehostet wird.
      • Eine Aufzeichnung der Prüfung oder anderweitige Speicherung der Bild- oder Tondaten ist nicht zulässig.
      • Für eine Videoaufsicht ist bspw. eine Webcam oder Handykamera erforderlich. Abhängig vom Aufsichtskonzept kann unter Umständen auch eine zweite Kamera (z.B. Handykamera) erforderlich sein. Auf den gezeigten Bildausschnitten sollen lediglich der für Aufsichtszwecke relevante Bereich zu sehen sein, z.B. der Arbeitsplatz (Prüfungsteilnehmer:in, Schreibtischfläche, Tastatur u.ä.), um bspw. wie in einer Präsenzprüfung mit Aufsicht sicherstellen zu können, dass nur die erlaubten Hilfsmittel verwendet werden und die Prüfung eigenständig bearbeitet wird. 
      • Die Nutzung eines virtuellen Hintergrunds ist bei „Video-Prüfungen“ nicht zulässig.
      • Wenn Studierende aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken dem Konzept der Videoaufsicht nicht zustimmen, können sie sich bei ihrer Lehrperson melden, damit geprüft werden kann, ob ein alternatives Prüfungsangebot gefunden werden kann. Ist dies bspw. aus organisatorischen Gründen nicht möglich, kann der nächste Präsenzprüfungstermin genutzt werden.
      • Haben Studierende ihre Einwilligung zu einer Prüfung mit Videoaufsicht gegeben, können sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der zuständigen Lehrperson widerrufen. Die Einwilligung wird in der Regel über stu-Mail oder OpenOLAT eingeholt. Die jeweils zuständige Lehrperson informiert die Studierenden über das Vorgehen.

      Nachteilsausgleich

      Wenn Sie nicht über die technischen Voraussetzungen verfügen, haben Sie die Möglichkeit einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen. (Siehe Nachteilsausgleich)

      Authentifizierung zu Beginn einer Prüfung

      An der CAU wird zur Authentifizierung zu Beginn einer Prüfung in der Regel die CAU-Card verlangt. Für den Fall, dass Ihnen keine CAU-Card vorliegt oder bspw. eine Validierung nicht möglich war, können Sie sich auch über einen Personalausweis oder einen Reisepass ausweisen.

      Klausureinsicht

      Gemäß § 26 PVO haben Studierende einen Anspruch auf Einsicht in ihre Prüfungsunterlagen. Bitte informieren Sie sich bei dem für Sie zuständigen Prüfungsamt oder der jeweiligen Lehrperson, in welcher Form die Einsichtnahme für eine Prüfung unter den aktuellen Pandemiebedingungen organisiert werden kann.

      Hausarbeiten und Abschlussarbeiten

      Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, einen Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit von Hausarbeiten, Abschlussarbeiten o.ä. zu stellen, falls bspw. aufgrund von geschlossenen Bibliotheken und Laboren oder fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten für Kinder unter 14 Jahren (siehe auch „Schulen und Kitas“) die Bearbeitung nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. Ein Antrag ist beim Prüfungsamt einzureichen.

      Abgabe von Abschlussarbeiten

      Die  Hauptpforte der Uni Kiel ist ständig besetzt, sodass hier Abschlussarbeiten etc. fristwahrend abgegeben werden können.

      Geänderte Prüfungszeiträume

      Wintersemester 2021/22 (für Bachelor- und Masterstudiengänge)

      Für die Prüfungen (Bachelor- und Masterstudiengänge) des Wintersemesters 2021/22 sind wieder dreiwöchige Prüfungszeiträume vorgesehen, damit pandemiebedingte Besonderheiten umgesetzt werden können.

      Die Prüfungszeiträume des Wintersemesters 2021/22 wurden folgendermaßen terminiert:

      • 1. Prüfungszeitraum: 07.02.2022 - 26.02.2022
      • 2. Prüfungszeitraum: 21.03.2022 - 09.04.2022

      Detaillierte Terminpläne mit den Anmeldefristen usw. finden Sie hier

      Für Staatsexamensstudiengänge gelten abweichende Regelungen.

      Quarantäne-Regelung

      Müssen Sie sich auf Anordnung des zuständigen Gesundheitsamt und auf Basis der aktuell geltenden Verordnungslage in Quarantäne begeben, besteht ein Zutrittsverbot für den Universitätscampus. Sie sind verpflichtet, sich in ihrer „Häuslichkeit“ aufzuhalten bis die Quarantäne aufgehoben ist. Folgen Sie den Anweisungen des Gesundheitsamtes.

      Quarantäne ohne Krankschreibung

      Sind Sie in der Quarantäne symptomfrei, können Sie an der digitalen Lehre sowie an digitalen Prüfungen teilnehmen. Sind sie in ihrer Unterkunft nicht in der Lage, an der digitalen Lehre oder an digitalen Prüfungen teilzunehmen, kann ein Nachteilsausgleich beantragt werden. Die ist möglich, wenn beispielsweise die räumliche Situation, die technische Ausstattung oder der Internetzugang nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind. Voraussetzung ist, dass ein Nachteilsausgleich im Rahmen des Lernziels möglich ist. Eine Teilnahme an Präsenzlehre und Präsenzprüfungen ist während der Quarantäne nicht möglich. Auch hierfür kann ein Nachteilsausgleich beantragt werden. Mehr Informationen zum Nachteilsausgleich

      Quarantäne mit Krankschreibung

      Sind sie an COVID-19 erkrankt, lassen Sie sich krankschreiben und nehmen nicht an Lehre und Prüfungen teil. Die Dozierenden sind angehalten, bei coronabedingten Abwesenheiten kulant mit den Fehlzeitenregelungen der jeweiligen Fachprüfungsordnungen umzugehen. Für bereits angemeldete Prüfungen ist ein Prüfungsrücktritt anzumelden. Weitere Informationen zum Prüfungsrücktritt

      Aufhebung der Quarantäne

      Die aktuelle Verordnungslage wurde angepasst und berücksichtigt u.a. den individuellen Impfstatus. Das Betreten des Universitätscampus ist erst erlaubt, wenn Sie nicht mehr zur Quarantäne verpflichtet sind. Weiterführende Informationen des Landes

      Für Fragen wenden Sie sich bitte an Sandra Elstner unter coronaberatung-studium@uv.uni-kiel.de.

      Infografik mit Entscheidungswegen
      © Sozialministerium

      Risikogruppen und Schwangere

      Bei Vorliegen einer Schwangerschaft sollen Sie diese gemäß § 15 Absatz 1 MuSchG Schwangerschaft bei der zuständigen Stelle und bei der für die jeweilige Lehrveranstaltung zuständigen Lehrperson melden. Gerade im Rahmen der aktuellen Pandemiesituation sind besondere Vorsichtsmaßnahmen bei Präsenzveranstaltungen erforderlich. Um die Einhaltung dieser Maßnahmen sicherstellen zu können und eine etwaige Gefährdung der Schwangeren und/oder der ungeborenen Kinder möglichst auszuschließen, nehmen Sie diese Meldepflicht bitte wahr. Auch wenn Sie die Meldung bereits vorgenommen haben, wenden Sie sich außerdem bitte rechtzeitig vor der geplanten Teilnahme an Präsenzlehrveranstaltungen noch einmal zusätzlich direkt an die zuständige Lehrperson.

      Angehörige von Risikogruppen und Schwangere haben die Möglichkeit, einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen. Weitere Informationen finden Sie unter dem Punkt Nachteilsausgleich

      Schulen und Kitas

      Sollte aufgrund von coronabedingt fehlenden Kinderbetreuungsmöglichkeiten für Kinder unter 14 Jahren die Teilnahme an einer anwesenheitspflichtigen Lehrveranstaltung nicht oder nur eingeschränkt möglich sein, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen. Auch ist ein Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit von Hausarbeiten, Abschlussarbeiten o.ä. möglich. Als Nachweis ist die Kopie der Geburtsurkunde einzureichen.

      Vorläufige Mastereinschreibung

      Wintersemester 2021/22

      Die Frist für den Nachweis des Bachelorabschlusses für Studierende, die sich im Wintersemester 2021/22 vorläufig in einen Masterstudiengang einschreiben werden, wurde vom 10.12.2021 auf den 31.03.2022 verlängert.

      Sommersemester 2021

      Die Frist für den Nachweis des Bachelorabschlusses für Studierende, die sich im Sommersemester 2021 vorläufig in einen Masterstudiengang eingeschrieben haben, wurde vom 10.06.2021 auf den 30.09.2021 verlängert.

      Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Studierendenservice.