Informationen für Studierende

Liebe Studierende,

wie Sie vielleicht schon der Presse entnommen haben, wurden die bestehenden Verordnungen des Landes (Corona-Bekämpfungsverordnung und Hochschulen-Coronaverordnung) bereits vor Außerkrafttreten aktualisiert und an das derzeitige Pandemiegeschehen angepasst. Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen geben, die Einfluss auf Lehre, Prüfungen und das Campusleben an der CAU haben.

Letzte Aktualisierung:

Studierende erhalten hier aktuelle Informationen über Lehrbetrieb, Prüfungen und das Studium betreffende Regelungen während der Corona-Pandemie. Aktualisierung: Vorläufige Mastereinschreibung

Allgemeine Verhaltensregeln auf dem Campus

Beim Aufenthalt auf dem Campus der CAU sind zur Verminderung des Ansteckungsrisikos verschiedene Maßnahmen zwingend einzuhalten:

  • „AHA+L-Regeln“: Zu Ihrem eigenen Schutz und im Interesse aller sind die bekannten Hygienemaßnahmen (regelmäßiges Händewaschen, Hust- und Niesetikette, Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen) einzuhalten sowie ausreichend zu lüften. Es wird empfohlen, in Lehveranstaltungsräumen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
  • Maskenpflicht: In allen Gebäuden der CAU gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (medizinische oder FFP2-Maske). In Lehrveranstaltungen und Prüfungen in Präsenz ist durch alle Anwesenden eine medizinische oder eine FFP2-Maske zu tragen. (Ausnahmen siehe Abschnitt 4.3 Rahmenhygienekonzept). Vortragende sind während des Vortrags von der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes befreit.
  • Lüften: In den Lehrveranstaltungen und Prüfungen ist, soweit die Lüftung nicht automatisch über Lüftungsanlagen erfolgt, regelmäßig zu lüften. Bitte stellen Sie sich daher auf vorübergehend niedrigere Raumtemperaturen ein.

Anwesenheitspflicht

Für die Anwesenheitspflicht gelten die Vorgaben aus den jeweiligen Fachprüfungsordnungen. Gemäß Corona-Satzung (§ 5) der CAU ist es bspw. möglich, unter bestimmten Voraussetzungen Fehlzeitenregelungen großzügig anzuwenden und bei Vorliegen coronabedingter Nachteile Ersatzleistungen anzubieten.

Die Entscheidung hierüber und über das Angebot von Ersatzleistungen oder anderen Ausgleichsmaßnahmen liegt bei den Lehrenden unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben, der Lernziele des jeweiligen Moduls und der organisatorischen Möglichkeiten. Bitte informieren im Vorfeld bei Ihren Lehrenden.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Nachteilsausgleich.

ACHTUNG: Im Falle von Staatsexamensstudiengängen gelten die jeweiligen staatlichen Regelungen, wie z.B. die Regelungen des Justizprüfungsamtes o.ä.

Online-Aufsicht per Web-Cam

  • Lehrveranstaltungen: Eine Kontrolle der Anwesenheitspflicht kann durch Namensnennung oder soweit vorhanden per Web-Kamera erfolgen. Im Gegensatz zu Prüfungen ist den Studierenden die Nutzung eines virtuellen Hintergrunds erlaubt.
  • Prüfungen: Sollte in Online-Prüfungen eine Videoaufsicht vorgesehen sein, müssen die Studierenden im Vorfeld darüber informiert und um ihr Einverständnis gebeten werden. Ein virtueller Hintergrund ist nicht zulässig.

Einzelarbeitsplätze für Studierende

Die CAU bietet aktuell auf dem Campus jenseits der Arbeitsplätze in Bibliotheken folgende Arbeitsmöglichkeiten für Studierende an:

  •  In der LS6 stehen im 2.OG Räume für studentisches Lernen zur Verfügung.
  • Zudem können nun wieder die vorhandenen Sitzgruppen in den Gebäudefoyers genutzt werden.

Hinweis: Die Nutzung erfolgt gem. aktueller Regelung nur mit einer Mund-Nasenbedeckung.

Auslandsaufenthalte und Rückkehr aus dem Ausland

ERASMUS-Aktivitäten

Sollten sich Studierende, Lehrende oder andere Mitarbeiter*innen in betroffenen Regionen mit Unterstützung des Erasmus+- Programms befinden (alle Förderlinien), sind im Falle von Änderungen der Reisepläne betroffener Personen anfallende und bereits angefallene Kosten als „force majeure“ voll erstattungsfähig. Als betroffene Regionen gelten Gebiete, die von der jeweiligen nationalen Behörde als solche deklariert werden, in Deutschland also die  Liste des RKI bzw. des  Auswärtigen Amtes.

Für die Einschätzung der Lage sowie die Planung weiterer Schritte sind alle Reisehinweise auf den Seiten des  Auswärtigen Amtes zum Coronavirus, sowohl die Reisewarnungen als auch die Einreisebestimmungen und Quarantänebestimmungen für Reisende aus Deutschland in zahlreichen Zielländer, zu beachten und ausführlich zu dokumentieren. Weiterhin wird deutschen Staatsbürgern dringend empfohlen, sich im elektronischen Erfassungssystem des Auswärtigen Amtes von Deutschen im Ausland  „Elefand“ zu registrieren.

Andere Auslandsaufenthalte

Von Aufenthalten in Virusvarianten- und Hochrisikogebieten wird dringend abgeraten. Bzgl. geplanter Aufenthalte, sollte die weitere Entwicklung genau beobachtet werden. Für weitere Fragen stehen die Kolleg*innen des  International Center zur Verfügung.

DAAD informiert

Der DAAD (Deutsche Akademische Austauschdienst) hat auf seinen Seiten wichtige Informationen zu Programmen und für einzelne Zielgruppen zur Verfügung gestellt und aktualisiert diese laufend.  Bitte informieren Sie sich. Zum Programm  ERASMUS+ (alle Förderlinien) gibt es darüber hinaus  detaillierte Infomationen.

Anmerkung: Die Links verweisen auf FAQ's des DAAD, die immer upgedated werden.

Beratung

Die CAU bietet Informations- und Beratungsangebote rund ums Studieren unter Corona-Bedingungen an.

  • Für Studienanfänger*innen: Grundlegende Informationen zur Vorbereitung auf Ihr Studium beantwortet die Zentrale Studienberatung (ZSB) in Einzel- und Gruppenterminen. Die Gespräche erfolgen telefonisch oder via Videokonferenz.  Für detailliertere Informationen besuchen Sie die Webseite www.zsb.uni-kiel.de. Eine nützliche Checkliste sowie einen praktischen Wegweiser mit ersten Schritten zur Vorbereitung auf das Studium finden Sie auf der Webseite des Projektes erfolgreiches Lehren und Lernen (PerLe) unter www.perle.uni-kiel.de.
  • Für alle Studierenden der CAU: Einen Überblick über nützliche e-Learning-Anwendungen und Tools zum digitalen Lernen und gemeinsamen virtuellen Arbeiten in Lehrveranstaltungen erhalten Sie unter www.perle.uni-kiel.de/de/tipps-und-links-fuer-digitales-lernen. Zugleich steht Ihnen die Zentrale Studienberatung (ZSB) durchgängig zur Klärung allgemeiner und spezifischer Fragen zur Verfügung. Darüber hinaus erreichen Sie auch andere Be­ra­tungs­ein­rich­tun­gen, so auch im Umkreis der CAU: www.beratung.uni-kiel.de.
  • Studentische Belange in Corona-Zeiten: Die CAU hat eine Anlaufstelle für Studienanfänger*innen und Studierende und deren allgemeine Fragen zu Themen, die sich aus der durch Corona veränderten Studiensituation ergeben, geschaffen. Wenden Sie sich bei allgemeinen Fragen rund ums Studieren in Zeiten von Corona sowie bei diesbezüglichen Herausforderungen gerne an Sandra Elstner unter coronaberatung-studium@uv.uni-kiel.de oder telefonisch unter der 0431/880-5931. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.qe.uni-kiel.de/de/beratung-studium-corona.

Bibliotheken

Welche Services die Universitätsbibliothek zur Zeit anbietet, erfahren Sie auf den Seiten der Zentralbibliothek.

Zum Webauftritt der Zentralbibiothek

Den Umfang der aktuellen Services in den Fachbibliotheken der Fakultäten, Seminar und Institute entnehmen Sie bitte den Webseiten der jeweiligen Einrichtungen.

Kontakte:

CAU Card

Die CAU Card muss zu Beginn jedes Semesters validiert werden. Über die Validierungsterminals wird der untere graue Streifen durch ein Thermodruckverfahren mit Informationen über den Gültigkeitszeitraum bedruckt. Seit Januar 2020 kann die CAU Card nicht mehr als Semesterticket genutzt werden. Zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel steht das Landesweite Semesterticket zur Verfügung.

Die CAU Card umfasst folgende Funktionen:

  • Studienausweis
  • Benutzerkarte Zentralbibliothek
  • Teilnahme am Hochschulsport
  • Guthaben-Börse des Studentenwerkes

Validierungsterminal während Corona-Einschränkungen:

Aufgrund der teilweisen Schließungen oder eingeschränkten Öffnungen der CAU-Einrichtungen stehen während der Dauer der Corona-Maßnahmen  ggf. nicht alle Validierungsterminals zur Verfügung.

  • Zurzeit kann die CAU Card im Foyer des Universitätshochhauses validiert werden. Das Hochhausfoyer ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr geöffnet. Es gilt Maskenpflicht.
  • Außerdem ist das Terminal in der Universitätsbliothek wieder zugänglich. vgl. Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek

Weitere Informationen zur CAU Card

Lageplan CAU Card Terminal im Hochhausfoyer

Lageplan CAU Card Terminal im Hochhausfoyer

Freisemester

Wintersemester 2021/22

Die Corona-Hochschulrechtsergänzungsverordnung (Corona-HEVO) sieht gemäß § 4 vor, dass die Regelungen zur Regelstudienzeit in § 103 des Hochschulgesetzes auch für das Wintersemester 2021/22 gelten:

  • Daher wertet die CAU für hochschulrechtliche Regelungen, die an die Regelstudienzeit bzw. Fachsemesterzahl anknüpfen (z.B. Einladung zur Pflichtstudienberatung) das Wintersemester 2021/22 nicht als Fachsemester.
  • Auf den Bescheinigungen der CAU (z.B. Studienverlaufsbescheinigung) wird die Fachsemesterzählung fortgesetzt. Die CAU stellt in Kürze über das CAU-Portal eine Bescheinigung zum Download für das Wintersemester 2021/22 gemäß § 103 (2) HSG zur Verfügung. Diese bescheinigt, dass sich aufgrund der Corona-Pandemie das Studium verzögern kann. Sie kann bei Bedarf der Studienverlaufsbescheinigung beigefügt werden.
  • Die Freisemesterregelung gilt ebenfalls für ausbildungsförderungsrechtliche Regelungen, die an die Regelstudienzeit oder an die Fachsemesterzahl anknüpfen. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zum Verfahren, zu einzureichenden Nachweisen etc. an das Amt für Ausbildungsförderung (BAföG-Amt) oder an ihre stipendiengebende Einrichtung.

Zum HISinOne-Portal

Freiversuchsregelung

Wintersemester 2021/22

Im laufenden Wintersemester gilt gemäß § 5 der Corona-HEVO:

  • Für Prüfungen, die dem Wintersemester 2021/2022 zugeordnet sind sowie abgelegt und nicht bestanden wurden, wird ein zusätzlicher Prüfungsversuch gewährt, wenn die in der jeweiligen Fachprüfungsordnung festgelegte Prüfungsart durch eine andere, nicht in der Fachprüfungsordnung vorgesehene Prüfungsart, ersetzt wurde. Z.B. wenn in der Fachprüfungsordnung ausschließlich eine Klausur vorgesehen ist, und diese durch eine Hausarbeit ersetzt wird.
  • Ein Freiversuch wird nicht gewährt, wenn der Wechsel der Prüfungsart lediglich einen Wechsel zu einer elektronischen Prüfung darstellt, z.B. wenn statt einer Präsenzklausur eine Online-Klausur oder wenn statt einer mündlichen Prüfung in Präsenz eine mündliche Prüfung per Videokonferenz stattfindet.

Des Weiteren gilt:

  • Für Studierende, die Kinder unter 14 Jahren pflegen oder betreuen und deren Lern- oder Prüfungssituation wegen der Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen wesentlich erschwert ist, gilt eine im Wintersemester 2021/22 abgelegte und nicht bestandene Prüfung als Freiversuch. Ergänzung durch HEVO vom 05.02.2022: Ein Freiversuch wird ebenfalls gewährt im Falle einer wesentlichen Erschwernis der Lern- oder Prüfungssituation aufgrund der Schließung von einzelnen Gruppen und Klassen in Kindertageseinrichtungen und Schulen oder der Verpflichtung des Kindes zur Absonderung (Isolation oder Quarantäne) für Prüfungen, die im Wintersemester 2021/2022 abgelegt und nicht bestanden wurden. Studierende können sich für den Fall, dass eine Prüfung nicht bestanden wurde, an das zuständige Prüfungsamt werden, damit nachträglich ein Freiversuch verbucht werden kann. Erforderlich ist ein entsprechender Nachweis (Kopie der Geburtsurkunde des Kindes und ein (einfacher) Nachweis über Schließung von Schulen und/oder Kindertageseinrichtungen) .
  • Für Prüfungen, die die oben genannten Kriterien erfüllen, wird bei der Notenverbuchung im Prüfungsverwaltungssystem durch die Prüfenden ein Freiversuch (Abkürzung im QIS-System: „CFP“) verbucht.
  • Für bereits stattgefundene Prüfungen des Wintersemesters 2021/22, die die oben genannten Kriterien erfüllen, wird auch rückwirkend ein Freiversuch gewährt. Wir bitten die Studierenden darum, von Nachfragen bei den Prüfungsämtern und Lehrenden abzusehen, da die Umsetzung ein wenig Zeit in Anspruch nehmen wird.
  • Die Freiversuchsregelung bezieht sich auf die universitären Prüfungen. Freiversuche können nicht für Prüfungen im Rahmen des Staatsexamens gewährt werden, da diese nicht den Regelungen des Hochschulgesetzes und damit auch nicht denen der Corona-HEVO unterliegen.
  • Für Prüfungen, für die unter den oben genannten Kriterien ein Freiversuch gewährt wird, führt ein unentschuldigtes Nichterscheinen oder eine Nichtabgabe (z.B. von Hausarbeiten) NICHT zu einem Freiversuch. Die Möglichkeit, einen begründeten Rücktrittsantrag zu stellen, bleibt hiervon unberührt.
  • Nichtbestehen aufgrund eines Täuschungsversuchs führt unter keinen Umständen zu einem Freiversuch.

Die Lehrenden informieren die Studierenden so zeitnah wie möglich, mindestens jedoch 14 Tage vor dem Prüfungstermin, sofern für Prüfungen ein Freiversuch gewährt werden kann. 

Hinweis für Studierende

Bitte berücksichtigen Sie, dass die Lehrenden und die Prüfungsämter aufgrund der Freiversuchsreglung und der weiteren Herausforderungen in der Organisation und der Lehre durch die Corona-Maßnahmen deutlich höher belastet sind, als in regulären Semestern. Bitte melden Sie sich daher aus Rücksicht und zur Vermeidung von Planungsschwierigkeiten nur für Prüfungen an, auf die Sie sich sehr gut vorbereitet haben. und die Sie ablegen möchten. Sofern Sie kurzfristig nicht an einer Prüfung teilnehmen werden, informieren Sie insbesondere bei mündlichen Prüfungen die jeweiligen Prüfer*innen und das Prüfungsamt, damit dies bei der Organisation der Prüfungen berücksichtigt werden kann. Bitte haben Sie auch Verständnis für möglicherweise längere Reaktionszeiten bei Anfragen oder eventuell auftretende Komplikationen bei Onlineprüfungen. Im Falle von Präsenzprüfungen werden Sie rechtzeitig vor dem jeweiligen Termin über die dann geltenden Hygieneregeln informiert.

Hinweis für Lehrende

Die Verbuchung des Corona-Freiversuchs erfolgt durch die Lehrenden im Zuge der Notenverbuchung durch den Eintrag des Vermerks „CFP“. Eine aktuelle Handreichung mit detaillierten Informationen zur Umsetzung der Freiversuchsregelung steht den Lehrenden im OpenOLAT zur Verfügung. 

Hinweise und Verweise der Fakultäten zum laufenden Semester

Rechtswissenschaftliche Fakultät

Das Wintersemester 2021/2022 findet voraussichtlich als hybrides Modell statt. Die jeweils aktuellen Informationen zur konkreten Ausgestaltung der Lehrveranstaltungen finden Sie auf der Website der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Im Wintersemester 2021/2022 wird an der WiSo-Fakultät wieder so weit möglich zur Präsenzlehre zurückgekehrt. Allerdings wird das noch nicht in jeder einzelnen Lehrveranstaltung vollständig gelingen. Insofern wird es ein "Übergangssemester" geben.

Unter folgenden Leitlinien planen wir die Lehre im kommenden Wintersemester:

  • Große Vorlesungen werden voraussichtlich online, in digitaler Form, angeboten. Als groß gelten insbesondere alle Vorlesungen des ersten und des dritten Fachsemesters (lt. Studienverlaufsplan) sowie die Vorlesungen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Bachelorstudiengänge unserer Fakultät.
  • Die zu den großen Vorlesungen gehörenden Übungen werden in kleineren Gruppen und möglichst auch in Präsenz angeboten.
  • Die Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Übungen, Seminare) in höheren Semestern der Bachelorstudiengänge und in den Masterstudiengängen werden voraussichtlich in den allermeisten Fällen in Präsenz angeboten.
  • In den internationalen Masterstudiengängen* der VWL wird ein reines online Studium ermöglicht.

Weitere Informationen auf dem Webauftritt
der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät

Kontaktdatenerfassung

Es erfolgt keine flächendeckende Kotaktdatenerfassung über das OpenOLAT-Tool mehr. Abhängig von den jeweiligen Lehrveranstaltungen werden auf unterschiedlichem Wege Teilnehmerlisten erstellt.

Lehrformate (Präsenz/Online)

  • In einigen Fällen wird es weiterhin Online-Lehrveranstaltungen geben. Welche Lehrveranstaltungen online und welche in Präsenz stattfinden, kann dem UnivIS entnommen werden.
  • Insbesondere für sehr große Veranstaltungen hat das Präsidium die Empfehlung ausgesprochen, diese weiterhin als Online Formate durchzuführen.
  • Sollten Sie vor Ort auf dem CAU-Campus einer Online-Veranstaltung folgen müssen, z.B., weil Sie wegen einer Präsenzveranstaltung vor Ort sind und nicht genügen Zeit bleibt, um nach Hause zu wechseln, wenden Sie sich bitte an die jeweilige Lehrperson. Diese kann Ihnen in der Regel einen Raum nennen, der frei ist und für die Teilnahme genutzt werden kann. 
  • Es stehen zudem Einzelarbeitsplätze zur Verfügung. 

Maskenpflicht

Gemäß der Hochschulen-Coronaverordnung des Landes Schleswig-Holstein und dem Rahmenhygienekonzept der CAU gelten folgende Regeln:

In den Gebäuden der CAU besteht die Verpflichtung, eine sogenannte „qualifizierte“ Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Zulässig sind medizinische Masken (OP-Masken) oder FFP2-Masken. Einfache Mund-Nasen-Bedeckungen aus Stoff reichen nicht aus.

Hochschulgelände:

  • In allen Gebäuden der CAU gilt die Pflicht zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung (medizinische und FFP2-Maske).

Präsenz-Lehrveranstaltungen (Allgemein):

  • Empfehlung zur Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m.
  • Die 3G-Kontrolle entfällt
  • In Lehrveranstaltungen ist während der gesamten Veranstaltung von den Studierenden eine medizinische- oder eine FFP2-Maske zu tragen.
  • In bestimmten Veranstaltungsformaten werden zum Teil Ausnahmeregelungen umgesetzt. Siehe Rahmenhygienekonzept

Präsenz-Prüfungen:

  • Analog zu Lehrveranstaltungen ist während der gesamten Prüfung von den Studierenden eine medizinische oder eine FFP2-Maske zu tragen.

Befreiung von der Maskenpflicht

Wer glaubhaft machen kann, aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen zu können, ist von dieser Verpflichtung befreit. Zur Glaubhaftmachung kommen insbesondere ärztliche Bescheinigungen in Betracht. Wird rechtzeitig ein geeigneter Nachweis eingereicht, wird unter Berücksichtigung des Infektionsschutzes und der örtlichen Gegebenheiten sowie ggf. unter Beteiligung der/des Sicherheitsingenieur*in geprüft, inwieweit Vorkehrungen getroffen werden können, um eine Teilnahme an der jeweiligen Veranstaltung zu ermöglichen.

Ausführliche Informationen zu Abstands- und Lüftungsvorgaben sowie zur Maskenpflicht finden sich im Rahmenhygienekonzept der CAU.

Nachteilsausgleich

Wer kann einen Antrag stellen?

Studierende

  • in besonderen Lebenslagen (Schwangerschaft, Erziehung von Kindern, Pflege von Angehörigen)
  • mit chronischer Erkrankung/Behinderung
  • die coronabedingte Nachteile erfahren (langfristige Einschränkungen, z.B. Risikogruppenzugehörigkeit, fehlende technische Ausstattung, und akute Einschränkungen, z.B. Quarantäne.)

haben die Möglichkeit, für Lehrveranstaltungen und Prüfungen einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen.

Wie funktioniert die Antragstellung?

Bitte melden Sie sich mit Ihrem Anliegen rechtzeitig (nach Möglichkeit deutlich vor dem Lehrveranstaltungs-/Prüfungstermin) bei den nachfolgend genannten zuständigen Stellen und erkundigen Sie sich bitte nach dem genauen Verfahrensablauf:

  • Bei akuten Einschränkungen halten Sie bitte zunächst Rücksprache mit Ihrer Lehrperson, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Wenn Sie Veranstaltungstermine versäumen, klären Sie bitte bei anwesenheitspflichtigen Lehrveranstaltungen zunächst, ob die Fehlzeiten im Rahmen der Fehlzeitenregelungen entschuldigt werden können, ohne dass ein Antrag auf Nachteilsausgleich gestellt werden muss.
  • Bei langfristigen Einschränkungen erkundigen Sie sich bitte bei dem für Ihren Studiengang zuständigen Prüfungsamt. Studierende der Medizin und Zahnmedizin wenden sich bitte an das Studiendekanat der Medizinischen Fakultät.

Stellen Sie bitte anschließend – ebenfalls rechtzeitig – einen formlosen Antrag auf Nachteilsausgleich bei der zuständigen Stelle (s.o.), in dem Sie Ihre Einschränkungen erläutern und legen Sie bitte Nachweise und möglichst auch ärztliche Empfehlungen für geeignete Ausgleichsmaßnahmen bei. Dies unterstützt die*den Prüfungsausschussvorsitzende*n und die Lehrpersonen dabei, eine geeignete Nachteilsausgleichsmaßnahme zu finden.

Bei der Prüfung, ob eine angemessene Nachteilsausgleichsmaßnahme angeboten werden kann, achtet die zuständige Stelle auf Gleichwertigkeit zur üblicherweise zu erbringenden Leistung und Umsetzbarkeit. Dies kann dazu führen, dass es teilweise nicht möglich sein wird, eine geeignete, das heißt insbesondere gleichwertige, und organisatorisch umsetzbare Nachteilsausgleichsmaßnahme anzubieten.

Die Entscheidung wird Ihnen in der Regel per stu-Mail mitgeteilt. Bei positiven Entscheidungen sind ggf. im nächsten Schritt die organisatorischen Details mit der Lehrperson zu besprechen.

Beispiele für Nachteilsausgleichsmaßnahmen sowie einzureichende Nachweisunterlagen

  • Technische Probleme wie eine unzureichende Netzabdeckung oder fehlende technische Ausstattung:  Ist es nicht möglich, einen Nachweis einzureichen, versuchen Sie bitte, die Einschränkungen plausibel darzustellen. Nach Möglichkeit wird Ihnen eine gleichwertige Ersatzleistung angeboten, die zur Kompensation von Fehlzeiten geeignet ist, oder bspw. bei Prüfungen, sofern es sich organisatorisch einrichten lässt, ein Präsenztermin.
  • Angehörige*r einer Risikogruppe: Bitte reichen Sie eine ärztliche Bescheinigung über die Risikogruppenzugehörigkeit ein. Für Präsenzprüfungen wird Ihnen nach Möglichkeit ein separater Raum zur Verfügung gestellt.
  • Quarantäne: Bitte reichen Sie einen geeigneten Nachweis ein, z.B. behördlicher Bescheid oder Schriftverkehr mit einer Behörde. Nach Möglichkeit wird Ihnen eine Ersatzleistung ohne Präsenz, eine virtuelle Teilnahme an einer Veranstaltung oder ein Termin zu einem späteren Zeitpunkt angeboten.
  • Ein- und Ausreiseverbot: Bitte reichen Sie einen geeigneten Nachweis ein. Nach Möglichkeit wird Ihnen eine Ersatzleistung ohne Präsenz, eine virtuelle Teilnahme an einer Veranstaltung oder ein Termin zu einem späteren Zeitpunkt angeboten.
  • Schwangere: Reichen Sie bitte Ihren Mutterpass oder ärztliche Belege ein. Nach Möglichkeit wird Ihnen ein separater Raum zur Verfügung gestellt.

Bitte beachten Sie, dass sich aus den oben genannten Beispielen kein Anspruch auf Gewährung der beispielhaft genannten Maßnahmen ergibt. Sollte Ihnen keine geeignete Nachteilsausgleichsmaßnahme angeboten werden können, weichen Sie bitte auf die Prüfungsmöglichkeiten der folgenden Prüfungszeiträume aus oder belegen Sie das Modul zu einem späteren Zeitpunkt. 

Prüfungen

Präsenzprüfungen

  • 3G-Kontrolle: Ab dem 19.03.22 entfällt für alle Bereiche der Universität die 3G-Nachweispflicht. Siehe Meldung.
  • Prüfungsregistrierung vor Ort: Bitte planen Sie vor der Prüfung ausreichend Zeit für die Registrierung ein. Von Ihren Instituten bzw. von Ihren Prüfer*innen erhalten Sie wie gewohnt detaillierte Hinweise zum Ablauf vor Ort.
  • Mund-Nasen-Bedeckungen: Analog zu Lehrveranstaltungen ist während der gesamten Prüfung von den Studierenden eine medizinische oder eine FFP2-Maske zu tragen.

Online-Prüfungen

Die CAU bietet während der Corona-Phase unterschiedliche Formate von Online-Prüfungen an, um Verzögerungen im Studienverlauf durch die pandemiebedingten Einschränkungen des Präsenzbetriebs möglichst gering zu halten. 

Gemäß § 4 der Corona-Satzung können die in der jeweiligen Prüfungsordnung oder Studienordnung festgelegten Prüfungsarten durch andere gleichwertige Prüfungsarten, wie z.B. Online-Prüfungen ersetzt werden. Die Rahmenbedingungen für Online-Prüfungen sind ergänzend in der Corona-Ergänzungssatzung Elektronische Prüfungen und im Hochschulgesetz geregelt.

Die Studierenden werden im Vorfeld von der jeweils zuständigen Lehrperson über geänderte Prüfungsformate informiert.

Plattformen und Videokonferenzsysteme

Einige der Online-Prüfungen finden auf der Lernplattform OpenOLAT bzw. dem separat aufgesetzten Prüfungsserver (OpenOLAT Exam-Server) statt. Damit Sie sich vor der Prüfung mit den technischen Bedingungen einer Online-Prüfung vertraut machen können, führt der eLearning Service der CAU Informationsveranstaltungen mit u.a. folgendem Inhalt durch:

  • Was brauche ich an Equipment für e-Prüfungen?
  • Was passiert bei technischen oder anderen Problemen?
  • Wie sehen e-Prüfungen in OpenOLAT aus?

Informationen zu den Terminen finden Sie unter „Aktuelles & Infos“ in der Lernplattform OpenOLAT.
Als Videokonferenzsystem steht für Online-Prüfungen BigBlueButton zur Verfügung. Informationsseite des Rechenzentrums zu Videokonferenzlösungen

Datenschutz bei Online-Prüfungen

Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erfolgt gemäß DSGVO. Die Datenschutzerklärung für den Exam-Server von OpenOLAT findet sich im Bereich „Impressum“ auf dem Exam-Server.

Wenn Studierende aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken dem Konzept der Videoaufsicht nicht zustimmen, können sie sich bei ihrer Lehrperson melden, damit geprüft werden kann, ob ein alternatives Prüfungsangebot gefunden werden kann. Ist dies bspw. aus organisatorischen Gründen nicht möglich, kann der nächste Präsenzprüfungstermin genutzt werden.

Videoaufsicht bei Online-Prüfungen

Entsprechend der Rahmenbedingungen bei Präsenzprüfungen kann auch bei Online-Prüfungen eine Aufsicht vorgesehen sein. Sollte in Online-Prüfungen eine Videoaufsicht vorgesehen sein, werden Studierende im Vorfeld von der zuständigen Lehrperson darüber informiert. (Die unten stehenden Punkte gelten auch für mündliche Online-Prüfungen per Videokonferenzsystem.)

  • Die Aufsicht bei Online-Prüfungen kann mittels eines Videokonferenztools umgesetzt werden, das auf den Servern des Rechenzentrums der CAU gehostet wird.
  • Eine Aufzeichnung der Prüfung oder anderweitige Speicherung der Bild- oder Tondaten ist nicht zulässig.
  • Für eine Videoaufsicht ist bspw. eine Webcam oder Handykamera erforderlich. Abhängig vom Aufsichtskonzept kann unter Umständen auch eine zweite Kamera (z.B. Handykamera) erforderlich sein. Auf den gezeigten Bildausschnitten sollen lediglich der für Aufsichtszwecke relevante Bereich zu sehen sein, z.B. der Arbeitsplatz (Prüfungsteilnehmer:in, Schreibtischfläche, Tastatur u.ä.), um bspw. wie in einer Präsenzprüfung mit Aufsicht sicherstellen zu können, dass nur die erlaubten Hilfsmittel verwendet werden und die Prüfung eigenständig bearbeitet wird. 
  • Die Nutzung eines virtuellen Hintergrunds ist bei „Video-Prüfungen“ nicht zulässig.
  • Wenn Studierende aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken dem Konzept der Videoaufsicht nicht zustimmen, können sie sich bei ihrer Lehrperson melden, damit geprüft werden kann, ob ein alternatives Prüfungsangebot gefunden werden kann. Ist dies bspw. aus organisatorischen Gründen nicht möglich, kann der nächste Präsenzprüfungstermin genutzt werden.
  • Haben Studierende ihre Einwilligung zu einer Prüfung mit Videoaufsicht gegeben, können sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der zuständigen Lehrperson widerrufen. Die Einwilligung wird in der Regel über stu-Mail oder OpenOLAT eingeholt. Die jeweils zuständige Lehrperson informiert die Studierenden über das Vorgehen.

Nachteilsausgleich

Wenn Sie nicht über die technischen Voraussetzungen verfügen, haben Sie die Möglichkeit einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen. (Siehe Nachteilsausgleich)

Authentifizierung zu Beginn einer Prüfung

An der CAU wird zur Authentifizierung zu Beginn einer Prüfung in der Regel die CAU-Card verlangt. Für den Fall, dass Ihnen keine CAU-Card vorliegt oder bspw. eine Validierung nicht möglich war, können Sie sich auch über einen Personalausweis oder einen Reisepass ausweisen.

Klausureinsicht

Gemäß § 26 PVO haben Studierende einen Anspruch auf Einsicht in ihre Prüfungsunterlagen. Bitte informieren Sie sich bei dem für Sie zuständigen Prüfungsamt oder der jeweiligen Lehrperson, in welcher Form die Einsichtnahme für eine Prüfung unter den aktuellen Pandemiebedingungen organisiert werden kann.

Hausarbeiten und Abschlussarbeiten

Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, einen Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit von Hausarbeiten, Abschlussarbeiten o.ä. zu stellen, falls bspw. aufgrund von geschlossenen Bibliotheken und Laboren oder fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten für Kinder unter 14 Jahren (siehe auch „Schulen und Kitas“) die Bearbeitung nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. Ein Antrag ist beim Prüfungsamt einzureichen.

Abgabe von Abschlussarbeiten

Die  Hauptpforte der Uni Kiel ist ständig besetzt, sodass hier Abschlussarbeiten etc. fristwahrend abgegeben werden können.

Geänderte Prüfungszeiträume

Wintersemester 2021/22 (für Bachelor- und Masterstudiengänge)

Für die Prüfungen (Bachelor- und Masterstudiengänge) des Wintersemesters 2021/22 sind wieder dreiwöchige Prüfungszeiträume vorgesehen, damit pandemiebedingte Besonderheiten umgesetzt werden können.

Die Prüfungszeiträume des Wintersemesters 2021/22 wurden folgendermaßen terminiert:

  • 1. Prüfungszeitraum: 07.02.2022 - 26.02.2022
  • 2. Prüfungszeitraum: 21.03.2022 - 09.04.2022

Detaillierte Terminpläne mit den Anmeldefristen usw. finden Sie hier

Für Staatsexamensstudiengänge gelten abweichende Regelungen.

Quarantäne-Regelung

Müssen Sie sich auf Anordnung des zuständigen Gesundheitsamt und auf Basis der aktuell geltenden Verordnungslage in Quarantäne begeben, besteht ein Zutrittsverbot für den Universitätscampus. Sie sind verpflichtet, sich in ihrer „Häuslichkeit“ aufzuhalten bis die Quarantäne aufgehoben ist. Folgen Sie den Anweisungen des Gesundheitsamtes.

Quarantäne ohne Krankschreibung

Sind Sie in der Quarantäne symptomfrei, können Sie an der digitalen Lehre sowie an digitalen Prüfungen teilnehmen. Sind sie in ihrer Unterkunft nicht in der Lage, an der digitalen Lehre oder an digitalen Prüfungen teilzunehmen, kann ein Nachteilsausgleich beantragt werden. Die ist möglich, wenn beispielsweise die räumliche Situation, die technische Ausstattung oder der Internetzugang nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind. Voraussetzung ist, dass ein Nachteilsausgleich im Rahmen des Lernziels möglich ist. Eine Teilnahme an Präsenzlehre und Präsenzprüfungen ist während der Quarantäne nicht möglich. Auch hierfür kann ein Nachteilsausgleich beantragt werden. Mehr Informationen zum Nachteilsausgleich

Quarantäne mit Krankschreibung

Sind sie an COVID-19 erkrankt, lassen Sie sich krankschreiben und nehmen nicht an Lehre und Prüfungen teil. Die Dozierenden sind angehalten, bei coronabedingten Abwesenheiten kulant mit den Fehlzeitenregelungen der jeweiligen Fachprüfungsordnungen umzugehen. Für bereits angemeldete Prüfungen ist ein Prüfungsrücktritt anzumelden. Weitere Informationen zum Prüfungsrücktritt

Aufhebung der Quarantäne

Die aktuelle Verordnungslage wurde angepasst und berücksichtigt u.a. den individuellen Impfstatus. Das Betreten des Universitätscampus ist erst erlaubt, wenn Sie nicht mehr zur Quarantäne verpflichtet sind. Weiterführende Informationen des Landes

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Sandra Elstner unter coronaberatung-studium@uv.uni-kiel.de.

Risikogruppen und Schwangere

Bei Vorliegen einer Schwangerschaft sollen Sie diese gemäß § 15 Absatz 1 MuSchG Schwangerschaft bei der zuständigen Stelle und bei der für die jeweilige Lehrveranstaltung zuständigen Lehrperson melden. Gerade im Rahmen der aktuellen Pandemiesituation sind besondere Vorsichtsmaßnahmen bei Präsenzveranstaltungen erforderlich. Um die Einhaltung dieser Maßnahmen sicherstellen zu können und eine etwaige Gefährdung der Schwangeren und/oder der ungeborenen Kinder möglichst auszuschließen, nehmen Sie diese Meldepflicht bitte wahr. Auch wenn Sie die Meldung bereits vorgenommen haben, wenden Sie sich außerdem bitte rechtzeitig vor der geplanten Teilnahme an Präsenzlehrveranstaltungen noch einmal zusätzlich direkt an die zuständige Lehrperson.

Angehörige von Risikogruppen und Schwangere haben die Möglichkeit, einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen. Weitere Informationen finden Sie unter dem Punkt Nachteilsausgleich

Schulen und Kitas

Sollte aufgrund von coronabedingt fehlenden Kinderbetreuungsmöglichkeiten für Kinder unter 14 Jahren die Teilnahme an einer anwesenheitspflichtigen Lehrveranstaltung nicht oder nur eingeschränkt möglich sein, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen. Auch ist ein Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit von Hausarbeiten, Abschlussarbeiten o.ä. möglich. Als Nachweis ist die Kopie der Geburtsurkunde einzureichen.

Vorläufige Mastereinschreibung

Studierende die sich vorläufig in einen Masterstudiengang einschreiben, müssen den Bachelor-Abschluss nach der Aufnahme des Studiums ggf. beim Studierendenservice einreichen:

  • zum Wintersemester 2021/22 spätestens bis 30.09.2022 (AUSNAHME: 2-semestrige Master bis 31.03.2022)
  • zum Sommersemester 2022 spätestens bis 31.03.2023 (AUSNAHME: 2-semestrige Master bis 30.09.2022)

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Studierendenservice.