Rahmenhygienekonzept der CAU

Aktualisierung des Rahmenhygienekonzepts gem. Beschluss des Präsidiums vom 1.12.2021

1. Vorbemerkung

Das vorliegende Rahmenhygienekonzept beschreibt nach Maßgabe geltender Gesetze und Verordnungen des Bundes und des Landes Schleswig-Holstein sowie auf Basis von Regeln für den Arbeitsschutz allgemeine Hygiene- und Schutzmaßnahmen, die aufgrund der SARS-CoV-2-Pandemie für den gesamten Hochschulbetrieb in Lehre/Studium, Forschung und Verwaltung sowie für alle Einrichtungen der CAU anzuwenden sind. Ziel ist der umfassende Schutz der Gesundheit der Mitglieder und Gäste der CAU. Auf Grundlage dieser Regelungen soll der Universitätsbetrieb möglichst ohne gravierende Einschränkungen durchgeführt und ein Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus geleistet werden.

2. Grundsätze

  • Die Gebäude der CAU dürfen nur mit einem gültigen Nachweis einer Impfung, einer Genesung oder eines negativen Antigen-Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) betreten werden (3G). Dies gilt für alle Mitglieder und Angehörigen der CAU sowie für Gäste und Mitarbeitende von externen Dienstleistern.
  • Nicht erforderliche Kontakte zwischen Beschäftigten, Studierenden und weiteren Personen (z.B. Doktorand*innen, Gastwissenschaftler*innen sowie Gäste) sind zu vermeiden. Allgemeine Hygienemaßnahmen sind umzusetzen und bei erforderlichen Kontakten sind die Infektionsrisiken durch besondere Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu minimieren.
  • Die Vorgaben für die allgemeine Handhygiene und die Hust- und Niesetikette sind einzuhalten.
  • Auf dem gesamten Universitätsgelände der CAU soll innerhalb und außerhalb der Gebäude ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen eingehalten werden. Hierzu sind geeignete abstandwahrende Maßnahmen vor Ort festzulegen.
  • In den Gebäuden der CAU gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS - medizinische Maske oder FFP2-Maske) nach Maßgabe der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Schleswig-Holstein in der jeweils geltenden Fassung, sofern in diesem Rahmenhygienekonzept keine Ausnahmen beschrieben werden.
  • Aufzüge sind grundsätzlich nur mit Mund-Nasen-Schutz zu benutzen, der Mindestabstand von 1,5 m soll eingehalten werden. 
  •  In geschlossenen Räumen zur zeitweisen Nutzung (wie mündliche Prüfungen, kurzfristige Labornutzungen, Besprechungen) sollten sich pro 10 qm max. 2 Personen aufhalten, bei Büro- oder Laborräumen mit längerem Aufenthalt (von mehr als 1,5 Std.) pro 10 qm max. eine Person. Dies ist als Richtwert zu verstehen und kann je nach Begebenheiten vor Ort verändert ausfallen.
  • Alle Innenräume sind ausreichend mit Frischluft zu versorgen. Bei mechanischer Lüftung (Technische Belüftung) sorgt das Gebäudemanagement für die entsprechend notwendige Einstellung der Lüftungsanlagen. In allen anderen Seminarräumen und Besprechungsräumen stehen Handreichungen für das regelmäßige Lüften zur Verfügung. Hier ist zu beachten, dass möglichst mindestens alle 20 min. für 3-5 Minuten durch Stoßlüftung für nahezu kompletten Luftaustausch zu sorgen ist. (Grundlage hierfür ist die Empfehlung der Bundesregierung „Infektionsschutzgerechtes Lüften“ vom 16.9.20)
  • Hinweisschilder an Gebäudeeingängen und in Gebäuden zu den zu beachtenden Hygienemaßnahmen
  • Anreise zum Campus vorzugsweise individuell (Fahrrad, Auto, zu Fuß): bei Nutzung des ÖPNV unter Beachtung der geltenden Regeln zum Tragen von MNS (medizinische oder FFP2-Maske) des Landes Schleswig-Holstein.
  • Personen mit Atemwegssymptomen oder Fieber sollen sich nicht in der Einrichtung aufhalten. Bei akuten Atemwegssymptomen ist die Einrichtung unverzüglich zu verlassen und die Symptome sind ärztlich abzuklären.
  • Für Personen, die aus dem Ausland nach Kiel anreisen, sind die entsprechenden Informationen des Landes Schleswig-Holstein für Einreisende und Reiserückkehrer in Verbindung mit der Corona-Einreiseverordnung des Bundes und eventuell bestehende vorübergehende Betretungsverbote für Räumlichkeiten der Universität zu beachten.

Alle Mitglieder der Universität sind aufgefordert, verantwortungsvoll die bestehenden Regelungen und Gebote zu beachten und einzuhalten, um sich und andere zu schützen.

Weitergehende Informationen zu den vorstehenden Grundsätzen sind auf der Corona-Informationsseite der CAU zu finden.

3. Grundlagen

Aus den generellen Grundpflichten des Arbeitgebers gem. §§ 3,4 Nr. 3 ArbSchG bzw. DGUV Vorschrift 1 ergeben sich allgemeine Hygienevorgaben, die in der ArbStättV und ihren Technischen Regeln sowie weiteren Verordnungen konkretisiert werden. Dieses Rahmenhygienekonzept wurde auf Grundlage der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel vom 24.11.2021 (GMBL 2021, S. 1331-1332) in Verbindung mit der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung erstellt, die die Anforderungen an den Arbeitsschutz in Hinblick auf SARS-CoV-2 unter Berücksichtigung des Impf-, Sero- und Teststatus der Beschäftigten für den gemäß § 5 Infektionsschutzgesetz festgestellten Zeitraum der epidemischen Lage von nationaler Tragweite sowie für einen befristeten Zeitraum nach deren Aufhebung konkretisiert. Eingeflossen sind zudem die „Hinweise der DGUV zum Umgang mit Geimpften/Genesenen im Rahmen der SARS-Cov-2-Pandemie“ vom 30.08.2021.

Die CAU kommt mit diesem Rahmenhygienekonzept zugleich der Verpflichtung zur Erstellung eines Hygienekonzeptes gem. „Landesverordnung über besondere Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 an Hochschulen (Hochschulen-Coronaverordnung-HochschulencoronaVO)“ in der jeweils geltenden Fassung nach.

Alle für den Universitätsbetrieb im Zusammenhang mit der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie relevanten Gesetze, Verordnungen, Erlasse, Leitfäden und sonstigen Regelungen in den jeweils geltenden Fassungen stehen auf der Corona-Webseite der CAU zur Verfügung.

4. Prüfungs- und Lehrbetrieb

Für alle Lehrveranstaltungen gilt die Priorität der Durchführung in Präsenz. Sehr große Veranstaltungen sollen digital durchgeführt werden, um große Ansammlungen von Gruppen zu vermeiden. Kleinere Lehrveranstaltungen (unter 200 Personen) in digitalen Formaten sind möglich, wenn sie von den jeweiligen Dekanaten (ggf. in Absprache mit dem Präsidium) genehmigt werden.

Für die Lehrveranstaltungen und Prüfungen in Präsenz müssen keine individuellen Hygienekonzepte erstellt werden (Ausnahme: z.B. Exkursionen, musik- und sportpraktische Veranstaltungen), wenn die im Abschnitt 4.1 beschriebenen Rahmenvorgaben und Hygieneregeln eingehalten werden.

Alle Teilnehmenden sind verpflichtet, durch ihr Verhalten daran mitzuwirken, dass Lehrveranstaltungen und Prüfungen ohne gesundheitliche Risiken für alle Mitwirkenden durchgeführt werden können. Es wird an das Verantwortungsbewusstsein jeder*jedes Einzelnen appelliert, mit Krankheitssymptomen jeder Art nicht zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen zu erscheinen. Im Falle eines positiven Schnelltestergebnisses oder bei einem positiven PCR-Test ist die entsprechende Meldekette zu beachten.

Personen aus Risikogruppen sollen nur auf Basis einer ärztlichen Beratung an Präsenzlehrveranstaltungen und -prüfungen teilnehmen. Teilnehmende, die einer Risikogruppe angehören, zeigen dies vorher beim zuständigen Prüfungsamt an und erhalten nach Möglichkeit eine gesonderte Zugangsmöglichkeit und einen gesonderten Prüfungsraum oder Arbeitsplatz.

Für die klinische Lehre an der Medizinischen Fakultät der CAU, die am UKSH Campus Kiel stattfindet, werden ggf. weitergehende Vorgaben für die Präsenzlehre mit dem UKSH abgestimmt. Für die Ausbildung und Forschung in der vorklinischen Lehre auf dem Campus der CAU gelten die Regelungen dieses Rahmenhygienekonzepts.

4.1. Rahmenvorgaben für Präsenzveranstaltungen (Prüfungen, Vorlesungen, Seminare, Laborpraktika)

4.1. Rahmenvorgaben für Präsenzveranstaltungen (Prüfungen, Vorlesungen, Seminare, Laborpraktika)

3G-Nachweis und -Kontrolle

Für alle Teilnehmenden an Lehrveranstaltungen und Prüfungen ist der Nachweis des 3G-Status (geimpft, genesen, getestet) Zugangsvoraussetzung. Der 3G-Status ist gemeinsam mit dem amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass, Führerschein etc.) vorzulegen. Wird kein Nachweis erbracht, kann der Zugang zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen nicht gewährt werden. Bei wiederholten Verstößen können, basierend auf der Hochschulen-Coronaverordnung, Sanktionsmaßnahmen durchgesetzt werden.

Verfügen Studierende weder über einen Impfnachweis, noch über einen Genesenennachweis, ist der Nachweis eines negativen Testergebnisses vorzulegen. Akzeptiert wird eine Bescheinigung durch eine für die Abnahme des Tests auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus zuständigen Stelle (Testzentren). Das negative Testergebnis darf nicht älter als 24 Stunden (PCR-Test 48 Stunden) sein. Der Nachweis über einen sogenannten Selbsttest ist nicht möglich. Internationale Studierende, die mit einem in der EU nicht zugelassenen Impfstoff geimpft sind, müssen ebenfalls ein negatives Testergebnis vorlegen.  

Mindestabstand und Maskenpflicht

Grundsätzlich kann eine Raumbelegung ohne Abstandsregelungen umgesetzt werden.

In allen Gebäuden der CAU gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (medizinische oder FFP2-Maske). Auf den Mund-Nasen-Schutz kann in Lehrveranstaltungen nur verzichtet werden, wenn die Verpflichtung aufgrund der Art der Lehrveranstaltung nicht umsetzbar ist (siehe Abschnitt 4.3). Vortragende sind während des Vortrags von der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS – medizinische oder FFP2-Maske) befreit, wenn ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten wird.

Lüftung

Verfügt ein Lehrveranstaltungsraum nicht über eine mechanische Lüftung, muss während der Lehrveranstaltung regelmäßig, d.h. alle 20 Minuten für 3-5 Minuten gelüftet werden.  

Teilnehmendenlisten

Eine Kontaktdatenerfassung vor Ort findet auf dem gesamten Campus der CAU nicht mehr statt. Am Beginn des Semesters muss für Lehrveranstaltungen einmalig eine Teilnehmendenliste erstellt werden, in der mindestens die Namen und Emailadressen der Teilnehmenden aufgeführt werden.

4.2. Räumliche und organisatorische Vorgaben

4.2. Räumliche und organisatorische Vorgaben

  • Laufwege durch die Gebäude zu den Räumlichkeiten für Prüfungen und Lehrveranstaltungen in Präsenz und zu den sanitären Anlagen werden nach Möglichkeit gekennzeichnet, um Begegnungen zu verhindern oder zu minimieren. Auf den Laufwegen innerhalb der Gebäude ist ein Mund-Nasen-Schutz (MNS - medizinische oder FFP2-Maske) zu tragen.
  • Ein- und Ausgänge sollten nach Möglichkeit getrennt ausgewiesen werden.
  • An den Gebäudeeingängen und in den Gebäuden werden Hinweisschilder zum Infektionsschutz sowie zur Gesundheitsbelehrung ausgehängt, die über allgemeine Schutzmaßnahmen wie Handhygiene, Tragen MNS, Abstandswahrung sowie über die Hust- und Nies-Etikette informieren.
  • Die Räume und die sanitären Anlagen werden arbeitstäglich gemäß den Hygienevorgaben gereinigt. Es können je nach Nutzung weitere Reinigungsschritte erfolgen.
  • Räumlichkeiten sind ausreichend mit Frischluft zu versorgen. Nach Möglichkeit sind bei mechanischer Lüftung, die technischen Möglichkeiten soweit auszunutzen, dass Lüftungsanlagen mehr oder ausschließlich Frischluft zuführen und Umluftbetrieb vermieden wird.
  • In Räumen, in denen ausreichende Belüftung nicht sichergestellt werden kann (z.B. nicht zu öffnende oder keine Fenster, keine Zwangslüftung) dürfen keine Veranstaltungen stattfinden, die Verweildauer einzelner Personen muss auf das Nötige begrenzt werden. Gleiches gilt bei Ausfall oder Defekt der technischen Lüftung. Der Einsatz von mobilen Luftfiltergeräten stellt keinen Ersatz für eine fehlende Frischluftzufuhr dar. Zur Nutzung von Praktikumsräumen, in denen aus klimatischen Gründen die Fenster nicht geöffnet werden dürfen, berät die Stabsstelle Sicherheitsingenieur.
  • Die Türen der genutzten Veranstaltungsräume werden nach Möglichkeit offengehalten, damit die Berührung von Türkliniken vermieden – und soweit möglich – gelüftet werden kann. Dies gilt nicht für Räume, bei denen die Türen aus Sicherheitsgründen geschlossen gehalten werden müssen, z. B. Laborräume.
  • In den sanitären Anlagen wird die Verfügbarkeit von mindestens Seife und Papiertüchern sichergestellt. Es werden Hygienehinweise zum richtigen Händewaschen gut sichtbar ausgehängt.
  • Sanitärräume dürfen nur mit MNS genutzt werden. Sind keine Kabinen frei oder Waschräume belegt, soll außerhalb der Vorräume gewartet werden.
  • Nach der Veranstaltung verlassen die Teilnehmenden das Gebäude zügig durch die jeweils gekennzeichneten Ausgänge. Auch hier müssen kritische Ansammlungen vermieden werden.
4.3. Hygienemaßnahmen für spezifische Lehrveranstaltungstypen

4.3. Hygienemaßnahmen für spezifische Lehrveranstaltungstypen

Spezielle Hinweise für Laborpraktika

  • Die verbindlichen Hygienepläne für biologische Laboratorien der Schutzstufe 1, 2 und 3 bleiben von diesem Rahmenhygienekonzept unberührt und müssen zusätzlich zu diesem Konzept umgesetzt werden.
  • Auch die verbindlichen Hygienepläne für die Versuchstierhaltungseinrichtungen der CAU bleiben von diesem Rahmenhygienekonzept unberührt und müssen zusätzlich zu diesem Konzept umgesetzt werden. 
  • Die Hygienemaßnahmen der folgenden „Technischen Regeln für biologische Arbeitsstoffe“ gelten weiterhin uneingeschränkt:
    • TRBA 100 Schutzmaßnahmen für Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen in Laboratorien
    • TRBA 260 "Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen in der Veterinärmedizin und bei vergleichbaren Tätigkeiten
    • TRBA 120 Versuchstierhaltung
  • Bei Arbeiten mit offener Flamme während Laborpraktika ist zur Verhinderung des Entzündens oder Abbrennens des Mund-Nasen-Schutzes MNS zusätzlich ein Faceshield zu nutzen. Faceshields werden von der CAU gestellt und sind über das Seifenlager zu beziehen.

Exkursionen

Für Exkursionen muss grundsätzlich ein individuelles Hygienekonzept erstellt werden, mit dem sichergestellt wird, dass bei der An- und Abreise, während des Aufenthalts inklusive eventueller Übernachtungen und gemeinsamer Mahlzeiten die Hygieneregeln dieses Rahmenhygienekonzepts sowie die Hygienebestimmungen des Exkursionsortes beachtet und eingehalten werden. Teil des Hygienekonzepts ist eine Notfallplanung für den Fall eines positiven Schnelltests oder einer während der Exkursion auftretenden Infektion (Quarantäne, angepasste Rückreiseplanung, mögliche Mehrkosten). Bei der Nutzung von Fahrzeugen aus dem Fuhrpark der CAU sind die unter 6. aufgeführten Regelungen für Fahrten mit Dienstfahrzeugen zu beachten.

Durch alle Teilnehmenden ist ein 3G-Nachweis zu erbringen, der bei Exkursionsbeginn von der Exkursionsleitung überprüft wird. Verfügen Teilnehmende weder über einen Impfnachweis, noch über einen Genesenennachweis, ist täglich der Nachweis eines negativen Testergebnisses vorzulegen. Des Weiteren gilt die Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Sportpraktische Studienformate

Bei sportpraktischen Studienformaten (in geschlossenen Räumlichkeiten) muss durch alle Teilnehmenden ein 3G-Nachweis erbracht und vor Beginn der Lehrveranstaltung überprüft werden. In innenliegenden Sportstätten ist auf den Laufwegen ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Während der Lehrveranstaltung gelten die Maskenpflicht und das Abstandsgebot nicht.

Musikpraktische Studienformate

Bei musikpraktischen Veranstaltungen muss durch alle Teilnehmenden ein 3G-Nachweis erbracht und vor Beginn der Lehrveranstaltung überprüft werden. Bei Veranstaltungen mit Gesang und/oder Blasinstrumenten muss während des Singens und Musizierens kein Mund-Nasenschutz getragen werden. Es wird empfohlen, die Mindestabstände einzuhalten.

5. Hygienekonzepte für Bibliotheken

Für die Nutzung von Bibliotheken müssen auf Basis dieses Rahmenhygienekonzeptes gesonderte Konzepte für die zentrale UB und die einzelnen Fach-/Bereichsbibliotheken erstellt werden. Dabei sind die oben unter 4.2 beschriebenen Vorgaben sinngemäß anzuwenden.

Gemäß Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes-Schleswig-Holstein sind für die Benutzung der Bibliotheken durch die Besucher*innen keine 3G-Nachweise zu erbringen. In Bereichen mit Publikumsverkehr muss von Besucher*innen und Beschäftigten ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gilt auch an Arbeitsplätzen in den Bibliotheken.

Die UB bzw. für die Fach-/Bereichsbibliotheken die Dekanate übermitteln die Hygienekonzepte über den Koordinator des Krisenstabs zur Freigabe an das Präsidium. Die Konzepte werden zentral hinterlegt und auf Verlangen dem Gesundheitsamt oder anderen Prüfbehörden vorgelegt.

6. Forschungs- und Verwaltungsbetrieb, Veranstaltungen, Selbstverwaltung

Für den Forschungs- und Verwaltungsbetrieb sind Schutzmaßnahmen zu treffen und verbindliche Mindeststandards beim Arbeits- und Gesundheitsschutz zu gewährleisten. Durch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die oben unter 2. genannten Grundsätze einzuhalten.

Zusätzlich zu den gemäß ArbSchG verpflichtenden Gefährdungsbeurteilungen ist der Vordruck "Gefährdungsbeurteilung zur Fortführung des Universitätsbetriebs während einer Pandemie bis zur offiziellen Erklärung der Beendigung“  (Stand 22.11.2021) auszufüllen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind durch die Vorgesetzten anhand der aktuellen Betriebsanweisung und ggf. den Präsentationsfolien entsprechend zu unterweisen. Informationen zu Schutzimpfungen müssen Bestandteil der Unterweisungen sein. Die Stabsstelle Sicherheitsingenieur stellt für die Gefährdungsbeurteilungen und die Unterweisungen Vordrucke und Hilfestellungen, z.B. Präsentationsfolien, auf ihrer Webseite zur Verfügung und berät Beschäftigte und Vorgesetzte.

Maßgeblich für die jeweils aktuell an der CAU geltenden Präventions- und Schutzmaßnahmen ist die Corona-Webseite. Alle Mitglieder der CAU informieren sich dort regelmäßig über die geltenden Regelungen. Über Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln, insbesondere die Einhaltung der persönlichen und organisatorischen Hygieneregeln (Abstandsgebot, Maskenpflicht, Hust- und Nieshygiene, Handhygiene, regelmäßiges Lüften) wird durch Aushänge und Hinweisschilder informiert.

3G-Nachweise

Beschäftigte dürfen die Universität nur betreten, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind und einen Nachweis über den 3G-Nachweis mitführen. Die Vorgesetzten sind verpflichtet, die Nachweise zu überprüfen und die Überprüfung zu dokumentieren. Beschäftigte, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen arbeitstäglich einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist (PCR-Test 48 Stunden). Auch wenn der 3G-Nachweis im Falle einer Impfung oder Genesung nur einmal erfasst und dokumentiert wird, müssen alle Mitglieder der Universität ihre Nachweise für interne oder externe Kontrollen, z.B. durch die Arbeitsschutzbehörde immer mit sich führen. Dies gilt auch für Gäste der Universität und die Mitarbeitenden externer Dienstleister.

Arbeitsplatzgestaltung

Arbeitsplatzgestaltung

Grundlage für das Arbeiten in Präsenz sind weiterhin die AHA+L-Maßnahmen:

  • Abstand halten (mindestens 1,5 m),
  • Hygieneregeln beachten. Die Hygieneempfehlungen des Bundesgesundheitsministeriums (www.infektionsschutz.de) dienen als Unterstützung.
  • Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes
  • regelmäßiges Lüften der Innenräume, d.h. alle 20 Minuten.

Bei der Arbeit in Büros, Laboren und Werkstätten sind folgende Grundsätze zu beachten:

  • Für das Arbeiten vor Ort ist durch die Vorgesetzten eine Gefährdungsbeurteilung vorzulegen, in der Schutzmaßnahmen bestimmt werden.
  • In allen Gebäuden der CAU ist auf den Verkehrsflächen zum und vom Arbeitsplatz ein Mund-Nasen-Schutz (MNS - medizinische oder FFP2-Maske) zu tragen. Am Arbeitsplatz kann der MNS abgenommen werden, sofern die Gefährdungsbeurteilung nichts anderes vorsieht.
  • Großraumbüros, Werkstätten und andere Arbeitsbereiche, in denen mehrere Beschäftigte zusammenkommen, sind so zu organisieren, dass ein persönlicher Kontakt zwischen den Beschäftigten auf ein Minimum reduziert ist und der Mindestabstand zwischen Beschäftigten von 1,5 m gewährleistet wird. Wo dies technisch oder organisatorisch nicht gewährleistet werden kann, sind alternative Maßnahmen (Tragen von MNS, Trennwände) zu treffen.
  • Belegungsdichte von Arbeitsbereichen und gemeinsam genutzten Einrichtungen sind durch Homeoffice (wenn möglich) und Maßnahmen zur zeitlichen Entzerrung (versetzte Arbeits- und Pausenzeiten, ggf. Schichtbetrieb) zu verringern.
  • AHA+L-Maßnahmen müssen immer dann eingehalten werden, wenn nicht alle in einer Arbeitseinheit Tätigen vollständig geimpft oder genesen sind bzw. der Impf- oder der Genesenenstatus der Mitarbeitenden nicht bekannt ist oder ein beruflicher Kontakt mit nicht vollständig geimpften oder genesenen Personen vorkommt.
Homeoffice

Homeoffice

Homeoffice als Form der mobilen Arbeit kann und soll in Abstimmung mit der/dem Vorgesetzten genutzt werden, zum Beispiel:

  • um die Zahl der gleichzeitig in einer Arbeitseinheit anwesenden Personen zu reduzieren und die Einhaltung von Abstandsregeln zu unterstützen
  • von Personen, die aufgrund von Vorerkrankungen der Risikogruppe angehören, falls für den Arbeitsplatz vor Ort auch nach Hinzuziehung des Betriebsarztes keine individuellen oder organisatorischen Regelungen getroffen werden können
  • von Beschäftigten, die von der Schließung von Kitas oder Schulen betroffen sind
  • bei leichten Erkältungssymptomen.

Voraussetzung ist in jedem Fall, dass die jeweiligen Tätigkeiten der Beschäftigten mobiles Arbeiten gestatten. Die Erreichbarkeit muss sichergestellt und die Regelungen zu Arbeitszeiten eingehalten werden.

Sanitär- und Pausenräume

Sanitär- und Pausenräume

Zur Reinigung der Hände sind hautschonende Flüssigseife und Handtuchspender zur Verfügung zu stellen. Die Reinigungsintervalle werden angepasst. Dies gilt insbesondere für Sanitäreinrichtungen und Gemeinschaftsräume. In Pausenräumen ist – sofern nicht ausschließlich Geimpfte und Genesene zusammenkommen - ausreichender Abstand sicherzustellen, z. B. durch die entsprechende Anordnung von Tischen und Stühlen. Die Anzahl der gleichzeitig möglichen Raumnutzenden ist durch Aushang am Eingang und im Raum festzulegen. Durch Aushang wird zudem auf regelmäßiges Lüften hingewiesen. Auch bei Einsatz von Luftreinigern sind die Räume regelmäßig zu lüften. Nach Ende der Pause sind die benutzten Flächen zu reinigen.

In den Duschräumen von Werkstätten oder anderen betrieblichen Einrichtungen müssen die Abstände eingehalten werden, daher sind Duschen entweder zu sperren oder es ist sicherzustellen, dass diese nur einzeln betreten und genutzt werden.

Arbeitsmittel/Werkzeuge

Arbeitsmittel/Werkzeuge

Arbeitsmittel und Werkzeuge sind nach Möglichkeit personenbezogen zu verwenden. Wo dies nicht möglich ist, muss vor der Übergabe an andere Personen eine Reinigung erfolgen.

Arbeitskleidung und PSA

Arbeitskleidung und PSA

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) darf ausschließlich personenbezogen genutzt und aufbewahrt werden. Es soll eine Aufbewahrung der Arbeitskleidung und PSA getrennt von der Alltagskleidung ermöglicht werden.

Lüftung

Lüftung

In geschlossenen Räumen wird ein regelmäßiges Lüften der Räume dringend empfohlen, wenn die betrieblichen Gegebenheiten dies ermöglichen (Arbeitsräume nach maximal 20 Minuten für drei bis fünf Minuten stoßlüften. Hier ist eine Querlüftung für einen besonders schnellen Luftaustausch zu empfehlen – vgl. Lüftungskonzept.). Bei Vorhandensein von raumlufttechnischen Anlagen (RLT) müssen diese kontinuierlich betrieben werden, um die Aerosolkonzentration in der Raumluft und die damit verbundene Erhöhung des Infektionsrisikos zu senken. Bei Einsatz von Sekundärluftgeräten, z. B. mobile Klimageräte oder Klima-Splitgeräte, muss ein ausreichender Luftaustausch mit Außenluft sichergestellt sein. Zur Nutzung von Räumen, in denen aus klimatischen Gründen die Fenster nicht geöffnet werden dürfen, berät die Stabsstelle Sicherheitsingenieur.

Schnelltests

Alle Beschäftigten haben die Möglichkeit, bis zu zweimal wöchentlich einen Schnelltest auf das Coronavirus SARS-CoV-2 am Arbeitsplatz durchzuführen. Diese Testmöglichkeiten ergänzen die sonstigen betrieblichen Präventions- und Schutzmaßnahmen, für die Nachweise im Rahmen der 3G-Pflicht am Arbeitsplatz können sie nicht eingesetzt werden. Auch mit einem negativen Testergebnis müssen alle in diesem Rahmenhygienekonzept dargestellten Hygiene- und Abstandsregeln ausnahmslos eingehalten werden. Beschäftigte sind verpflichtet, ein positives Schnelltestergebnis unmittelbar abklären zu lassen sowie ein positives PCR-Testergebnis an die Universität zu melden. Hierfür stellt die Universität einen Handlungsleitfaden zum Umgang mit einem positiven Schnelltest sowie eine Meldekette für einen positiven PCR-Test zur Verfügung.

Fahrten innerhalb des Campus, Nutzung des CAU-Fuhrparks

Fahrten innerhalb des Campus, Nutzung des CAU-Fuhrparks

Fahrten innerhalb des Campus sind nach Möglichkeit mit Fahrrädern, Lastenfahrräder, Roller usw. durchzuführen. Sollten dennoch Fahrten mit Dienstfahrzeugen im dienstlichen Zusammenhang getätigt werden müssen, sind folgende Regelungen zu beachten, die auch für die Nutzung des Fuhrparks für Exkursionen gelten:

  • Bei dienstlich erforderlichen Fahrten oder der Nutzung der Fahrzeuge für Exkursionen ist die gleichzeitige Nutzung von Fahrzeugen durch mehrere Personen nach Möglichkeit zu vermeiden.
  • Die geltenden Arbeitsschutzregeln und AHA+L-Regeln sind bei der Fahrzeugnutzung zu beachten.
  • Es ist auf eine Querlüftung innerhalb des Fahrzeugs zu achten, ein Umluftbetrieb der Lüftungsanlage und/oder Klimaanlage ist jeweils durch Einschalten der Zuluft zu unterlassen.
  • Können die Abstände im Fahrzeug nicht eingehalten werden, ist ein Mund-Nasen-Schutz (FFP2-Standard) ist zu tragen. Dies gilt auch für die Fahrerin/den Fahrer, falls nicht Regelungen des jeweiligen Landes dies untersagen. Die Tragezeiten sind in Form von Pausen einzuhalten.
  • Zudem müssen alle Fahrzeuginsassen einen aktuellen negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Std.) oder den Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung vor Fahrtantritt vorlegen.
  • Für die Einhaltung ist die jeweilige fahrzeugführende Person oder bei Exkursionen usw. der/die jeweilige Leiter*in verantwortlich.
  • Nach Ende der Fahrt ist das Fahrzeug nochmals zu lüften und vor Rückgabe mit den bereitgestellten Utensilien zu reinigen und zu desinfizieren.
Dienstreisen

Dienstreisen

Von nicht unbedingt erforderlichen, d. h. für die Erledigung dienstlicher Aufgabe zwingend notwendigen Dienstreisen ist abzusehen. Dienstreisen sollen nicht genehmigt werden. Ausnahmen bedürfen im Einzelfall der Zustimmung des Präsidiums. Dafür ist eine Begründung zur zwingenden Notwendigkeit der Reise vorzulegen und eine Risikoeinschätzung, in der mögliche Gefährdungen während der Reise und am Zielort analysiert und konkrete Maßnahmen abgeleitet werden. Teil der Risikoanalyse ist eine Notfallplanung für den Fall eines positiven Schnelltests oder einer während der Dienstreise auftretenden Infektion (Quarantäne, angepasste Rückreiseplanung, mögliche Mehrkosten). Bei Nutzung des Fuhrparks der CAU für Dienstreisen sind die o.g. Vorgaben für Fahrten innerhalb des Campus entsprechend zu beachten.

(Öffentliche) Veranstaltungen, Besprechungen, Sitzungen/Selbstverwaltung

(Öffentliche) Veranstaltungen, Besprechungen, Sitzungen/Selbstverwaltung

Dienstlich erforderliche interne Besprechungen und Treffen von Arbeitsgruppen sollen in digitalen Formaten durchgeführt werden. Bei Treffen in Präsenz müssen vor Ort die allgemeinen Hygieneregeln und die Mindestabstände zwischen den Teilnehmenden eingehalten werden, die Treffen sind auf eine maximale Teilnehmerzahl von 10 und die Dauer von maximal 60 Minuten zu beschränken. Gremiensitzungen werden ausschließlich als Videokonferenzen durchgeführt.  Für Berufungsverfahren und Vorstellungsgespräche wird auf die Richtlinien des Präsidiums in der jeweils geltenden Fassung verwiesen. Universitäre Veranstaltungen außerhalb des Lehrbetriebs (z.B. Fachtagungen, Ringvorlesungen u. ä. Veranstaltungsformate) finden bis zum 16.01.2022 nicht in Präsenz statt. Gleiches gilt für Veranstaltungen Externer in den Räumlichkeiten der CAU mit Ausnahme der Überlassung von Räumlichkeiten im Wege der Amtshilfe. Universitätsinterne Zusammenkünfte mit sozialem Charakter in den Räumlichkeiten der CAU oder an externen Veranstaltungsorten wie Weihnachtsfeiern oder Betriebsausflüge sind nicht gestattet.

Zutritt betriebsfremder Personen, Publikumsverkehr

Zutritt betriebsfremder Personen, Publikumsverkehr

Betriebsfremde Personen (z.B. Handwerker und andere Dienstleister) müssen über die Maßnahmen informiert werden, die aktuell hinsichtlich des Infektionsschutzes vor SARS-CoV-2 gelten und die Grundsätze unter Nr. 2 beachten.

Handlungsanweisungen für Verdachtsfälle

Handlungsanweisungen für Verdachtsfälle

Es wird auf die Informationen und Regelungen zur raschen Aufklärung und Nachverfolgung von Verdachtsfällen auf eine COVID-19-Erkrankung auf der Corona-Webseite der CAU sowie die dortigen Hinweise zu Melde- und Informationswegen verwiesen.

Arbeitsmedizinische Vorsorge und Schutz besonders gefährdeter Personen

Arbeitsmedizinische Vorsorge und Schutz besonders gefährdeter Personen

Beschäftigte können sich individuell vom Betriebsarzt beraten lassen, auch zu besonderen Gefährdungen aufgrund einer Vorerkrankung oder einer individuellen Disposition sowie bei Fragen zu COVID19-Schutzimpfungen. Der Betriebsarzt berät Beschäftigte und Vorgesetzte zu geeigneten Schutzmaßnahmen bezogen auf individuelle Arbeitsplätze. Hinweise und Vorgehen zu/für Personen, die aufgrund von Vorerkrankungen einer Risikogruppe angehören oder mit diesen in einem Haushalt leben, sind in der jeweils mit aktuellem Stand auf der Corona-Webseite der CAU hinterlegt.

7. Vorgaben für spezielle Bereiche und Einrichtungen der CAU

Spezielle Bereiche und Einrichtungen der CAU wie Sportzentrum, Botanischer Garten oder Museen erstellen für ihren Betrieb eigene Hygienekonzepte nach Maßgabe der jeweiligen Vorgaben des Landes, der Grundsätze dieses Rahmenhygienekonzepts und der Empfehlungen einschlägiger Fachverbände für Hygienekonzepte.

Wird nach Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Schleswig-Holstein in den betreffenden Einrichtungen für Besucher*innen und Nutzer*innen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nur empfohlen, obliegt es der Leitung der Einrichtung für bestimmte Bereiche der Einrichtungen oder für die gesamte Einrichtung eine Maskenpflicht vorzusehen. Dies gilt insbesondere dort, wo Besucher*innen und Nutzer*innen Kontakt zu Beschäftigten haben. Für die Beschäftigten sind Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen.

Die Einrichtungen übermitteln ihr Hygienekonzept über das Koordinationsteam des Krisenstabs zur Freigabe an das Präsidium. Die Konzepte werden zentral hinterlegt und auf Verlangen dem Gesundheitsamt oder anderen Prüfbehörden vorgelegt.

8. Veranstaltungen außerhalb des Lehrbetriebs

Alle Veranstaltungsformate, die nicht unmittelbar mit der Lehre verbunden (s.o. Abschnitt 4) oder ausschließlich dienstlich begründet sind (s.o. Abschnitt 7) finden bis zum 16.01.2022 nicht statt. Dies gilt auch für Veranstaltungsformen externer Veranstalter*innen in den Räumen der CAU mit Ausnahme der Überlassung von Räumen im Wege der Amtshilfe.  

9. Vorlagen, Handreichungen und Leitfäden