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Ästhetik digitaler Medien

Tagung des Kunsthistorischen Instituts im Audimax  am 11. und 12. Oktober

Neue Medien verändern unsere Vorstellungen, Konzepte, Begriffsbestimmungen und Theorien ästhetischen Denkens. Was zeichnet eine Ästhetik aus, die sich an digitalen Medien orientiert? Das soll unter anderem am Freitag und Samstag, 11. und 12. Oktober, während einer Tagung zum Thema Ästhetik digitaler Medien am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) beantwortet werden.

„Ziel der Veranstaltung ist, in interdisziplinärer Perspektive den Begriff des Ästhetischen im Kontext aktueller kunst- und kulturphilosophischer, bildungswissenschaftlicher und medienpädagogischer Positionen zu reflektieren“, erklärt Tagungsleiterin Martina Ide. Professorin Iris Laner spricht etwa am Freitag um 11:40 Uhr über Ästhetik und Authentizität in der digitalen Fotografie. Professorin Heidrun Allert beleuchtet um 14:50 Uhr gemeinsam mit Christoph Richter die sozialen Medien als kulturellen Bildungsraum. Den abschließenden Vortrag hält Professor Torsten Meyer am Samstag um 11:50 Uhr über die Bedingungen des medienkulturellen Wandels. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten unter ide@kunstgeschichte.uni-kiel.de.

Die Tagung findet im Rahmen des BMBF-Forschungsprojektes Onlinelabor für Digitale Kulturelle Bildung der Abteilung für Medienpädagogik/Bildungsinformatik in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Institut der Uni Kiel statt. Es befasst sich mit Formen der Rezeption, Reflexion und (Re-)Produktion ästhetischer Artikulationen im Rahmen digitaler Alltagspraktiken als Bestandteil der kulturellen Bildung.
 

Das Wichtigste in Kürze:
Was: Tagung „Ästhetik digitaler Medien“
Wann: Freitag, 11.10., 9 bis 17.30 Uhr und Samstag, 12.10., 9 bis 13 Uhr
Wo: Christian-Albrechts-Platz 2, Audimax, Hörsaal A


Link zum Tagungsprogramm:
www.kunstgeschichte.uni-kiel.de/de/termine-1/programmaesthetik

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