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25 Jahre Universitätspartnerschaft Kiel – Kaliningrad

Gruppenfoto der Delegation aus Kaliningrad, Russland
© Jürgen Haacks, Uni Kiel

CAU-Präsident Lutz Kipp begrüßte die Delegation heute (Mittwoch, 4. Dezember) im Universitätshochhaus (v.l.): Dr. Martina Schmode (International Center, CAU), Dr. Marina Potyomina (Dozentin für Literaturwissenschaft, IKBFU), Aleksandra Gulina (Dolmetscherin, IKBFU), Violetta Philippova (stellvertretende Direktorin des International Office, IKBFU), Prof. Tatyana Shkapenko (außerordentliche Professorin am Institut für Geisteswissenschaften, IKBFU), Dr. Tatyana Tsvigun (Direktorin des Instituts für Geisteswissenschaften, IKBFU), Prof. Aleksey Chernyakow (außerordentlicher Professor am Institut für Geisteswissenschaften, IKBFU), Prof. Dr. Andrey Klemeshev (IKBFU-Präsident), Prof. Dr. Anja Pistor-Hatam (CAU-Vizepräsidentin), Prof. Dr. Lutz Kipp (CAU-Präsident), Dr. Natalya Milyavskaya (stellvertretende Vize-Direktorin für Internationale Angelegenheiten, IKBFU), Dr. Sergey Korenev (Direktor des Medizinischen Instituts, IKBFU), Andreas Ritter (International Center, CAU) und Prof. Dr. Michael Düring (Institut für Slavistik, CAU).

Eine Delegation aus mehr als 20 Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Studierenden der Immanuel Kant Baltischen Föderalen Universität (IKBFU) aus Kaliningrad, Russland, ist seit 2. Dezember zu Gast an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Gemeinsam mit ihrer russischen Partneruniversität begeht die CAU 25 Jahre Universitätspartnerschaft in Kiel. Unter Leitung des Kaliningrader Universitätspräsidenten Professor Andrey Klemeshev ist es ist die bislang größte Delegation der russischen Partnerhochschule, die Kiel einen Besuch abstattet. Neben Studierenden und Forschenden aus der Slavistik, der deutschen Literaturwissenschaft und der Geschichte sind erstmalig auch Vertretungen der Kaliningrader Universitätsmedizin Teil der Delegation. Sie erörtern mit der Kieler Medizinischen Fakultät und mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) eine mögliche Zusammenarbeit. Noch bis Freitag, 6. Dezember, ist die Delegation in Kiel.

CAU-Präsident Professor Lutz Kipp freut sich über den Besuch: „25 Jahre lebendige Partnerschaft sind ein Grund zum Feiern. Über 90 Austauschaufenthalte von Forschenden und Studierenden beider Standorte gab es in den vergangenen drei Jahren. Das belegt den regen fachlichen Austausch zwischen unseren Universitäten. Und vielleicht gewinnen wir mit der Medizin zukünftig noch einen weiteren wichtigen Bereich dazu.“

Die Kieler Universität ist seit 1994 durch einen Partnerschaftsvertrag mit der IKBFU in Kaliningrad verbunden. Die Landeshauptstadt Kiel schloss bereits im Jahr 1992 eine Städtepartnerschaft mit Kaliningrad ab und das Land Schleswig-Holstein unterzeichnete 1999 ein Partnerschaftsabkommen mit dem Oblast Kaliningrad. An der Universität in Kaliningrad, die nach dem bedeutendsten Sohn der Stadt – Immanuel Kant – benannt ist, studieren und arbeiten mehr als 12.000 Menschen.

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