Corona

Corona-Update: Hinweise für Beschäftigte zur Zeiterfassung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die nachfolgenden Informationen richten sich an alle Mitarbeitenden, die der Zeiterfassung unterliegen und deren Vorgesetzte.

Die CAU nähert sich im Rahmen der örtlichen und organisatorischen Möglichkeiten sowie unter Einhaltung von Hygienekonzepten behutsam einem eingeschränkten Normalbetrieb. Um weiterhin eine größtmögliche Flexibilität in der Arbeitserbringung im Homeoffice wie vor Ort zu ermöglichen, gibt es daher bezüglich des Arbeitszeitrahmens sowie der Zeiterfassung Anpassungen.

Der Arbeitszeitrahmen wird ab dem 13.07.2020 bis auf weiteres auf die Zeitspanne von 06.00 Uhr bis 21.00 Uhr festgelegt. Die gesetzlichen Bestimmungen über die Höchstarbeitszeit und über Ruhezeiten sind zu beachten. Das Zeiterfassungssystem wurde an den neuen Arbeitszeitrahmen angepasst, so dass Nacherfassungen ab diesem Zeitpunkt nicht mehr notwendig sind.

Ab dem 13.07.2020 können grundsätzlich auch wieder Minusstunden aufgebaut werden. Die maximale Minusstundenzahl beträgt bis auf weiteres die Höhe der doppelten arbeitsvertraglich vereinbarten regelmäßigen Wochenstunden (bei Tarifbeschäftigten in Vollzeit 77,4 Stunden und bei Beamt*innen 82 Stunden). Dies soll auch die individuelle Arbeitszeitflexibilität aller Mitarbeitenden erhöhen und individuellen Anforderungen Rechnung tragen. Ein Ausgleich des zuvor genannten Stundensaldos ist bis auf weiteres ausgesetzt und wird - je nach weiterem Verlauf der Coronapandemie und der damit verbundenen Einschränkungen - erst zu einem späteren Zeitpunk in Abstimmung mit dem Krisenstab auf die in der Dienstvereinbarung „Variable Arbeitszeit“ festgesetzten Grenzen zurückgeführt. Dies wird selbstverständlich mit ausreichendem zeitlichen Vorlauf angekündigt.  

Die ausführlichen Erläuterungen sowie organisatorisch bedingte Ausnahmen entnehmen Sie bitte den bekannten Hinweisen auf der Corona-Informationsseite der CAU

Mit freundlichen Grüßen,
Claudia Meyer