Forschungsschwerpunkte der CAU

Die vier Forschungsschwerpunkte der CAU, Kiel Life Science (KLS), Kiel Marine Science (KMS), Kiel Nano Surface & Interface Science (KiNSiS) sowie Societal and Cultural Change (SECC) ermöglichen eine enge inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachbereiche zu gemeinsamen Kernthemen. Die Forschungsschwerpunkte sind untereinander vernetzt und stehen in engem Bezug zu den acht Fakultäten der CAU.

Lebenswissenschaften

Im Schwerpunkt Kiel Life Science (KLS) untersuchen Forschende aus sechs Fakultäten der CAU zelluläre und molekulare Prozesse, mit denen Lebewesen auf Umwelteinflüsse reagieren.

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Meereswissenschaften

Der Schwerpunkt Kiel Marine Science (KMS) widmet sich der interdisziplinären Erforschung der Meere an der Schnittstelle zur Gesellschaft – für eine nachhaltige Nutzung und den Schutz der Meere und Küsten.

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Nanowissenschaften

Der Schwerpunkt Kiel Nano, Surface and Interface Science (KiNSIS) will grundlegende Prinzipien auf der Nanoebene verstehen und in Bereichen wie Energie, Gesundheit und Informationstechnologie anwenden.

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Gesellschaftswissenschaften

Der Schwerpunkt Societal, Environmental and Cultural Change (SECC) greift zentrale Zukunftsfragen heutiger Gesellschaften aus historischer Perspektive auf.

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Aktuelles aus den Forschungsschwerpunkten

News aus KLS

Eva Stukenbrock erhält ERC-Förderung zur Erforschung pflanzenschädlicher Pilze

Europäischer Forschungsrat finanziert Forschungsprojekt „FungalSecrets“ an der CAU mit zwei Millionen Euro

 

 

News aus KMS

Portrait Marian Hu

Kieler Meeresforscher Marian Hu erhält vom Europäischen Forschungsrat rund zwei Millionen Euro

ERC Grant für Marian Hus Projekt CarboCell zur Erforschung der Kohlenstoffbindung bei marinen Organismen

 

News aus KiNSIS

Foto eines Blattes mit Eiskristallen

Wie sich Pflanzen gegen Frost schützen

Spezialmikroskop zeigt verschiedene Schutzstrategien von Pflanzenblättern

 

News aus SECC

Ausschnitt eines Fotos: Skelette liegen auf grauem Boden.

Kopflose Skelette im Siedlungsgraben: Ein 7.000 Jahre altes Massengrab?

Neue Ausgrabungen des Sonderforschungsbereichs (SFB) 1266 enthüllen bislang unbekanntes Phänomen aus der Jungsteinzeit