Politik & Partner

Die CAU zählt mit ihren mehr als 26.000 Studierenden und rund 3500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den modernsten Universitätsstandorten in Nordeuropa. Durch herausragende Forschung und Lehre sowie durch eine enge Kooperation der Wissenschaft mit Wirtschaft, Gesellschaft und Politik findet sie seit über 350 Jahren immer wieder Lösungen für die drängenden Fragen der jeweiligen Zeit. Die CAU versteht sich deshalb mit ihrer institutionellen Glaubwürdigkeit auch als bürgernaher Dienstleister und Impulsgeber für die wissenschaftliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt- und des Landes.

Neue Rolle der Universität

Mit der Globalisierung und Digitalisierung vieler Lebensbereiche verändern sich auch Aufgaben, Rollen und gesellschaftliche Wahrnehmung von Forschung und Lehre in nie dagewesener Geschwindigkeit. Die Grenzen zwischen wissenschaftlichen Disziplinen werden fließend. Einstige Inseln der Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verschmelzen zunehmend zu einer gesellschaftlichen Landmasse, auf der sich die Bewohnerinnen und Bewohner mobil und in Echtzeit in alle Himmelsrichtungen bewegen.

Dabei inspirieren und motivieren sie einander zu neuen Höchstleistungen, zu Innovationen und gesellschaftlichem Fortschritt. Angesichts dieser fundamentalen Umwälzungen ist es notwendig, eine moderne, friedliche und liberale Gesellschaft, die von gegenseitigem Respekt, Anerkennung, Akzeptanz und Tatendrang geprägt ist, zu formen und zu erhalten. Dabei sind Cluster des Wissens, der Wirtschaft und der Politik zentrale Erfolgsfaktoren für die Wettbewerbsfähigkeit von Hochschulen, Städten, Regionen und ganzen Volkswirtschaften. Solche Cluster ziehen hervorragende Köpfe aus der ganzen Welt an. Die CAU und ihre Partner bringen sich als Institution aktiv in diesen Prozess ein.

Cluster­strategie in Schleswig-Holstein

Die strategische Neuausrichtung der Clusterstrategie der schleswig-holsteinischen Wirtschfat hat besondere Stärken. Diese sollen durch passgenaue Förderung und gute Vernetzung weiterentwickelt und gestärkt werden.

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Future Ocean

Den Ozean verstehen heißt die Zukunft gestalten.

Der Ozean. Er bedeckt mehr als zwei Drittel unseres Planeten und spielt eine zentrale Rolle für die Zukunft der Menschheit. Wie beeinflusst der Ozean das Klima und unsere Umwelt im Zuge der fortschreitenden Klimaerwärmung? Wie können lebende und nicht lebende Ressourcen nachhaltig oder nur mit geringen Auswirkungen genutzt werden, um Schutz und Nutzen des Ozeans in Einklang zu bringen?

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Kiel Centre for Globalization

Die Globalisierung verändert Wirtschaft und Gesellschaft jeden Tag. Das gemeinsame Zentrum des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) und der CAU ist einer von drei Leibniz WissenschaftsCampi in Kiel und erforscht die Konsequenzen der Globalisierung, positive wie negative, mit dem Fokus auf wachsende weltweite Lieferketten.

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Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK)

Das Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK) analysiert sicherheitspolitische Fragestellungen. Mit policy-orientierter Forschung leistet es seinen Beitrag zum sicherheitspolitischen Diskurs in Deutschland. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel der wissenschaftlichen Arbeit des ISPK, ein interdisziplinäres und praxisorientiertes Forschungsangebot bereitzustellen.

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Gustav-Radbruch-Netzwerk

Das Gustav-Radbruch-Netzwerk ist eine gemeinsame Einrichtung aller Fakultäten der CAU. Es bildet eine Schnittstelle zwischen Natur-, Lebens-,  Sozial- und Geisteswissenschaften. Es stärkt die ethischen Reflexionskompetenzen und die interdisziplinäre Verständigung innerhalb der Einzelwissenschaften. Es beteiligt sich an Lehrangeboten im Bereich „Philosophie und Ethik der Umwelt“. Das Netzwerk entwickelt und koordiniert Forschungsvorhaben. Es kooperiert mit den Forschungsschwerpunkten der Universität und den Fakultätsschwerpunkten.

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Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften (LSI)

Das Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften (LSI) ist ein zur Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gehörendes Forschungsinstitut für Verwaltungswissenschaften. Der Name des Instituts bezieht sich auf Lorenz von Stein, der Mitte des 19. Jahrhunderts in Kiel studierte und als Staats- und Rechtswissenschaftler wirkte. Es berät und begleitet öffentliche Einrichtungen bei verwaltungswissenschaftlichen Fragen.

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