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Auszeichnung für Spitzensportlerin

Anastasiya Winkel erhält Stipendium der Kieler Volksbank

Im Rahmen der Weihnachtsgala des Sportzentrums und des Instituts für Sportwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) am Samstag, 15. Dezember, vergab die Kieler Volksbank zum zwölften Mal ein Stipendium an einen CAU-Studierenden. Mit diesem Stipendium werden Leistungen im Bereich des Spitzensports ausgezeichnet. Für die Kieler Volksbank überreichte Vorstandsmitglied Bernd Schmidt das diesjährige Stipendium, welches eine monatliche Zahlung von 250 Euro beinhaltet, an die 470-er Seglerin Anastasiya Winkel (geb. Krasko).

Anlässlich der Verleihung sagte Schmidt: „Was macht Sport so einzigartig? Emotion, Leidenschaft, Unvorhersehbarkeit. Talentierte Spitzennachwuchssportler benötigen Flexibilität, Bewegungsfreiheit und einen Partner, auf den sie sich verlassen können. Und das nicht nur im Training oder bei Wettkämpfen, sondern auch Im Alltag. Und genau das wollen wir als Kieler Volksbank tun – zum einen mit einer sehr guten Beratungsexpertise und zum anderen mit unserem Stipendium, das Spitzennachwuchssportler und -sportlerinnen wie Anastasiya Winkel unterstützen soll, Leistungssport mit einer beruflichen Karriere zu vereinbaren.“

„Anastasiya Winkel hat sich diese Auszeichnung mehr als verdient! Nach ihrem Wechsel aus der Ukraine nach Deutschland hat sie sich mit Erfolg in das Studium hineingearbeitet und bereits nach kurzer Zeit den Bachelorabschluss an der CAU geschafft. Dass sie dies zeitgleich mit Spitzenleistungen im Nationalteam des Deutschen Seglerverbandes verbindet, macht sie zu einer würdigen Stipendiatin“, ergänzte Claudia Ricarda Meyer, Kanzlerin der CAU.    

Die 25-jährige Anastasiya Winkel studiert Sportwissenschaft im Master. Sie hat zusammen mit ihrer Partnerin 2017 den Deutschen Meistertitel errungen und war auch im Weltcup-Ranking bestplatziertes deutsches Boot. Sie zeigte sich sehr glücklich über die Auszeichnung: „Durch diese Unterstützung kann ich die doppelte Belastung von Studium und Training noch besser vereinbaren und werde alles daran setzen, mich mit meiner Partnerin für die Olympischen Spiele 2020 zu qualifizieren.“

Redaktion:

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