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60 Jahre Institut für Osteuropäisches Recht

Festprogramm mit Tagung am 11. Oktober in der Kunsthalle zu Kiel

Am Freitag, 11. Oktober, findet zum 60-jährigen Bestehen des Instituts für Osteuropäisches Recht der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ein besonderes Festprogramm in der Kunsthalle zu Kiel statt. Die Veranstaltung besteht aus einer Vorstellung des Kieler Instituts für Osteuro­päisches Recht als Ort der Forschung und des internationalen Austauschs sowie einer anschließenden Fachtagung zum Thema „Informalität und Recht am Beispiel der Region Osteuropa“. Teilnehmen werden unter anderem hoch­rangi­ge Gäste aus der Diplomatie, Politik und Wissenschaft, so etwa der Bot­schaf­ter der Republik Polen in Deutschland, Professor Andrzej Przyłębski, die Botschafterin Lettlands, Inga Skujiņa, und die Präsidentin des polnischen Verfassungsgerichts, Julia Przyłębska. Der frühere Botschafter Georgiens in Deutschland, Professor Lado Chanturia, jetzt Richter am Europäischen Gerichts­hof für Menschenrechte, und zahlreiche andere Referentinnen und Referenten sprechen über ihre Zusam­menarbeit mit dem Institut und die Bedeutung der Ostrechts­forschung für einen konstruktiven Dialog mit den Staaten Osteuropas. „Im Zeichen von Brexit, Ukraine-Russland-Konflikt und gravierenden Spannungen innerhalb der EU ist die Veranstaltung besonders aktuell“, sagt Institutsdirektor Professor Alexander Trunk: „Mit dem Institut für Osteuropäisches Recht hat die CAU heute eine Alleinstellung in Deutschland. Bei uns geht es nicht nur um Wissenschaft, wir leisten auch einen praktischen Beitrag zum Konfliktabbau.“

 

Nähere Informationen und Anmeldung.

Das Wichtigste in Kürze:
Was: Festveranstaltung zum 60-jährigen Bestehen des Instituts für Osteuropäisches Recht
Wann: Freitag, 11. Oktober, 9 bis 18 Uhr
Wo: Düsternbrooker Weg 1, Kunsthalle zu Kiel

Kontakt:

Prof. Dr. Alexander Trunk
0431/880-2886
office-eastlaw@law.uni-kiel.de

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