Altes Testament mit neuen Ideen

Das Kieler Wetter präsentierte sich dankbarerweise von seiner feinsten Seite. Das freute auch das Organisationsteam: Maximilian Kröger, Laura Gonnermann, Ulrike Bernd, Roberto Jürgensen und Florian Fitschen (v.l.). Nicht auf dem Bild ist Mit-Organisatorin Isa Gattermann.

An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) luden am vergangenen Wochenende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zum Historisch-Exegetischen Seminar Kiel „HeSeKiel“ ein, der ersten Kieler Nachwuchstagung für das Fach der Alttestamentlichen Wissenschaft. Ganz ohne Professorinnen und Professoren diskutierten und präsentierten 17 Forschende aus Kiel, Basel, Mainz Heidelberg und Berlin ihre Arbeiten und Ansätze – von der Definition des historischen Begriffs „Israel“ bis hin zur Hebraistik des 19. Jahrhunderts.

„Die Tagung soll eine Gelegenheit für Nachwuchskräfte sein, sich untereinander im ganzen deutschen Sprachraum zu vernetzen“, erklärt das Organisationsteam. Von der ersten Idee bis zur fertigen Tagung haben Maximilian Kröger, Laura Gonnermann, Ulrike Bernd, Roberto Jürgensen und Florian Fitschen die Veranstaltung als Team umgesetzt: „Ein vergleichbares Format für den wissenschaftlichen Nachwuchs gab es bisher noch nicht in unserem Fach.“

Unterstützt wurde die Tagung finanziell von der Nordkirche, der Evangelischen Bank, dem Alumniverein und Graduiertenzentrum der CAU und dem Förderverein der Theologischen Fakultät, S.T.O.A.