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Erstmals Ziel- und Leistungsvereinbarungen in der Hochschulmedizin

© Land SHvon links: Prof. Thomas Münte (Komm. Vizepräsident Medizin der UzL), Dr. Oliver Grundei (Staatssekretär), Peter Pansegrau (Kaufmännischer Vorstand UKSH), Prof. Gabriele Gillessen-Kaesbach (Präsidentin UzL), Prof. Lutz Kipp (Präsident CAU), Prof. Ulrich Stephani (Dekan Medizinische Fakultät, CAU)

Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Oliver Grundei hat heute (24. August 2018) erstmalig die Ziel- und Leistungsvereinbarungen in der Hochschulmedizin an die Leitungen des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) sowie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Universität zu Lübeck übergeben. Damit wird die Finanzierung der medizinischen Forschung und der Mediziner-Ausbildung auf eine neue und sichere Grundlage gestellt. Insgesamt fließen damit allein in diesem Jahr 93,6 Millionen Euro in die klinische Medizin der Christian-Albrechts-Universität (CAU) und der Universität zu Lübeck, die im UKSH durchgeführt wird. Das sind fünf Millionen mehr als bisher. Auf die CAU entfallen dabei 53,67 Millionen Euro, auf die Universität zu Lübeck knapp 40 Millionen Euro.

Zur Pressemitteilung des Bildungsministeriums