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Nachwachsender Rohstoff der Wissenschaft

Doktorand Michael Holtkamp (l.) wurde für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement in der „Doktorand_innenvertretung“ ausgezeichnet. Foto/Copyright: Sebastian Maas/CAU

Das Graduiertenzentrum (GZ) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist für die Kieler Doktorandinnen und Doktoranden in nur wenigen Jahren von einer Idee zu einem Ort des fächerübergreifenden Austauschs geworden. Die Mitglieder der „Doktorand_innenvertretung“ bedankten sich am gestrigen Montag, 26. Mai, für das Engagement der Professoren Gerhard Fouquet und Frank Kempken, die als Präsident und Vizepräsident der CAU das Graduiertenzentrum aus der Taufe gehoben hatten. „Ohne sie wäre das Zentrum heute noch immer eine Idee“, erklärten Michael Holtkamp und Natalya Hergett von der Vertretung der Promovierenden an der CAU. Das Zentrum unterstützt Doktorandinnen und Doktoranden bei ihrer Forschung, vernetzt Fachbereiche untereinander und bietet zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten.

Gemeinsam mit den Promovierenden und der Geschäftsführerin des GZ, Dr. Sabine Milde, pflanzten Fouquet und Kempken in der Leibnizstraße eine Kugel-Steppen-Kirsche. „Als Symbol für den hoffentlich immer nachwachsenden Rohstoff Promovierende“, scherzte Manja Kürschner, Beiratsmitglied in der „Doktorand_innenvertretung“.

Weitere Informationen:

Link zum Webauftritt der Doktorand_innenvertretung:

www.dokt-vertretung.uni-kiel.de/de

Link zum Webauftritt des Graduiertenzentrums:

www.graduiertenzentrum.uni-kiel.de/de

Kontakt:

Dr. Sabine Milde

Tel: 0431 / 880-3218

E-Mail: smilde@gz.uni-kiel.de