Öffentliche Podiumsdiskussion – „Die Universität als mehrsprachige Lebenswelt: Braucht die CAU eine Sprachenpolitik?“

Bildunterschrift: Braucht die CAU eine Sprachenpolitik?
Foto/Copyright: Jürgen Haacks, Uni Kiel

Universitäten sind international. Im Außenbezug zeigt sich dies durch Partnerschaften oder Austauschprogramme. Im Inneren bringen sie als Institutionen Menschen unterschiedlicher sprachlicher Prägung und kultureller Herkunft zusammen. Oft geschieht dies, ohne dass die Beteiligten weiter darüber nachdenken. Es stellt sich daher die Frage, welchen Wert, welche Bedeutung und welche Funktion unterschiedliche Sprachen für Forschung, Lehre und Verwaltung, die Kommunikation auf dem Campus oder den Transfer haben? Antworten auf diese Frage sucht die öffentliche Podiumsdiskussion „Die Universität als mehrsprachige Lebenswelt: Braucht die CAU eine Sprachenpolitik?“ am Donnerstag, 17. Mai, um 18 Uhr im Hans-Heinrich Driftmann-Hörsaal, Olshausenstraße 75.

Zum Einstieg stellen Professor Steffen Höder vom Institut für Skandinavistik, Frisistik und Allgemeine Sprachwissenschaft (ISFAS) und Professorin Inger Petersen vom Germanistischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) die Ergebnisse ihrer Umfrage zur Mehrsprachigkeit an der CAU aus dem Sommersemester 2017 vor. Den Blick über den Tellerrand bietet danach ein Erfahrungsbericht zur Sprachenpolitik an der Universität Kopenhagen von Professorin Anne Holmen. Auf dem Podium diskutieren die Referierenden anschließend mit CAU-Vizepräsidentin Professorin Anja Pistor-Hatam, der Islamwissenschaftlerin Dr. Reyhan Kuyumcu und Doktorand Brook Shurtleff von der Technischen Fakultät der CAU.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, darüber zu berichten.

Das Wichtigste in Kürze:

Was: Die Universität als mehrsprachige Lebenswelt: Braucht die CAU eine Sprachenpolitik?

Wann: Donnerstag, 17. Mai, 18–20 Uhr

Wo: Universität Kiel, Hans-Heinrich-Driftmann-Hörsaal, Olshausenstraße 75, 24118 Kiel