Osteuropäisches Recht in der Flüchtlingskrise

Welche Sichtweisen vertreten die Staaten Mittel- und Osteuropas mit Blick auf die anhaltende Migrationsbewegung nach Europa? Wie sind ihre rechtlichen Grundlagen und welche juristischen Maßnahmen wurden bereits ergriffen? Bei einer Fachtagung des Instituts für Osteuropäisches Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) sollen diese Fragen aufgearbeitet und diskutiert werden. Am Freitag, 4. November, kommen zu diesem Zweck Rechtswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus beinahe allen Staaten der sogenannten Balkanroute sowie aus Russland und Polen zusammen. Gemeinsam werden sie auch darüber sprechen, welche rechtlichen Lösungen zur Bewältigung der Migrationskrise in den einzelnen Staaten verfügbar sind und wie diese mit dem europäischen Einigungsprozess vereinbart werden könnten. Zu der englischsprachigen Tagung ist auch die interessierte Öffentlichkeit eingeladen. Um vorherige Anmeldung (mit Teilnahmegebühr) wird gebeten.

Programm und Anmeldung:

www.eastlaw.uni-kiel.de/en/events

Das Wichtigste in Kürze:

Tagung: „Legal Aspects of the Current Migration Crisis – Views from Eastern Europe“

Datum: 4.11.2016

Zeit: 9.30 h – 18.00 h

Ort: Internationales Begegnungszentrum (IBZ) der Universität Kiel, Kiellinie 5, Kiel.

Pressekontakt:

Prof. Dr. iur. Alexander Trunk

Institut für Osteuropäisches Recht

Telefon: 0431 880-1729

E-Mail: office-eastlaw@law.uni-kiel.de