Ringvorlesung: Das Greifswalder Modell starker Nachhaltigkeit

Bildunterschrift: Die Vorlesungsreihe des Gustav-Radbruch-Netzwerks geht dem Ende zu. Am 1. Februar referiert Konrad Ott zur Nachhaltigkeit.
Archivbild/Copyright: Stefan Eulitz

Der Begriff Nachhaltigkeit ist zu einem Modewort verkommen. Viele haben ihre ganz eigene Definition, die die Nachhaltigkeit verwässert oder gar trivialisiert. Konrad Ott, Professor für Umweltethik an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald will in seinem Vortrag „Umweltverantwortung. Das Greifswalder Modell starker Nachhaltigkeit“ zeigen, dass es möglich ist, eine Theorie von Nachhaltigkeit zu entwickeln. Wie das geht demonstriert der Professor am Mittwoch, 1. Februar, um 20:15 Uhr im Klaus-Murmann-Hörsaal, Leibnizstraße1, Kiel. Interessierte sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Das „Gustav-Radbruch-Netzwerk für Philosophie und Ethik der Umwelt“ der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) widmet sich in seiner ersten öffentlichen Ringvorlesung der Frage: In welcher Umwelt wollen wir leben? Ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren ihre Vorträge mit anschließender Diskussion jeweils mittwochs um 20:15 Uhr im Klaus-Murmann-Hörsaal. Die Themen reichen von Energielandschaften der Zukunft über Umweltverantwortung bis zu Sinn und Unsinn von Ethik-Kommissionen.

Ausführliches Programm und weitere Informationen:

www.uni-kiel.de/ps/spezial/radbruchnetzwerk

www.uni-kiel.de/download/pm/2011/2011-186-programm-netzwerk.pdf

Ort der Veranstaltung:

www.uni-kiel.de/ps/lageplan/index.shtml