„Saturday Morning Physics“ gehen in eine neue Runde

Angebot für Schülerinnen und Schüler an der Uni Kiel

In diesem Herbst lädt die Kieler Physik nach einer coronabedingten Pause im letzten Jahr wieder Schülerinnen und Schüler der schleswig-holsteinischen Oberstufen an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern zu der Vortragsreihe „Saturday Morning Physics“ (SMP) in das Physikzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ein. An fünf aufeinander folgenden Sonnabenden wird Interessierten vom 6. November bis 4. Dezember jeweils von 10:15 Uhr an ein buntes, schülergerechtes Programm von Dozierenden der Kieler Physik und den benachbarten Wissenschaften geboten. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, bei zukünftigen Studierenden Interesse an der Physik und den Naturwissenschaften zu wecken.

Jeweils sonnabends werden zwei Vorträge angeboten, die in diesem Jahr neben der Astrophysik auch die Erderwärmung und das Thema Wasserstoff behandeln. Teilnehmer können bei regelmäßigem Besuch der Veranstaltungsreihe das Saturday Morning Physics Diplom erlangen.

Auf der Webseite www.physik.uni-kiel.de/smp stehen tagesaktuelle Informationen zu den geltenden Corona- und Hygienemaßnahmen vor Ort bereit. Die Teilnahme an den Veranstaltungen erfolgt im Sinne der 3G-Regelung.

Programm

Das Wichtigste in Kürze:

Datum: 6. November bis 4. Dezember, samstags
Zeit: ab 10:15 Uhr
Ort: Max-Planck-Hörsaal im Physikzentrum der CAU, Leibnizstraße 13 (gegenüber der Mensa II), Buslinie 81, Haltestelle Botanischer Garten.

Schild mit Pfeil zu den Saturday Morning Physics
© Nils Fischer, Uni Kiel

Die „Saturday Morning Physics“ bestehen aus fünf aufeinanderfolgenden Samstagen mit je zwei Vorträgen über Ergebnisse aus der aktuellen physikalischen Forschung.

Wissenschaftlicher Kontakt:

Prof. Dr. Volkmar Helbig
Institut für Experimentelle und Angewandte Physik (IEAP)
Telefon: 0431/312383
helbig@physik.uni-kiel.de

Pressekontakt:

Stabsstelle Presse, Kommunikation und Marketing der Kieler Universität
Sachgebiet Presse, Digitale und Wissenschaftskommunikation