Speech Competition: Anglistikstudierende überzeugten durch Rhetorik

Die neun Teilnehmenden bekamen nach ihren Reden ein Zertifikat zur Teilnahme sowie einen Buchgutschein überreicht.
Foto/Copyright: Nils Fischer

Zum siebten Mal wurde am Freitag, 17. Februar, in der Leibnizstraße das Finale der „Speech Competition“ des Englischen Seminars der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ausgetragen. Neun Studierende der Anglistik präsentierten dabei ihre fünfminütigen „Motivational Speeches“ in englischer Sprache. Beeindruckend selbstsicher trugen die Teilnehmenden des Pflichtseminars „Professional Speaking“ ihre während des Semesters verfassten Reden vor. Geschrieben hatten sie diese über frei gewählte Themen. So erfuhren die gut 80 Zuschauerinnen und Zuschauer unter anderem, welche Vorzüge das Fahrradfahren mit sich bringt, warum das Wahlrecht wichtig ist und weshalb die eigene Kindheit niemals vergessen werden sollte.

Die jeweils Besten aus den neun angebotenen Seminaren konnten sich für das Finale qualifizieren. „Auch dieses Jahr waren die Reden wieder großartig. Es macht sehr viel Spaß, den Fortschritt der Studierenden über das Semester mitzubekommen“, resümierte Veranstalterin Denise Hodgson-Möckel. Als Preis waren für die Teilnehmenden Büchergutscheine in verschiedenen Werten ausgelobt worden. „Finanzieren konnten wir die Veranstaltung wieder selbst durch unseren alljährlichen Bücherflohmarkt. Sogar so, dass jeder Teilnehmer was bekommen konnte“, freute sich Hodgson-Möckel.

Tabea Wiese überzeugte die aus Dozierenden bestehende Jury am meisten. Sie forderte die Anwesenden in ihrer Rede dazu auf, wieder öfter ins Theater zu gehen. Nach ihrem Sieg freute sie sich über die Entscheidung, fand aber vor allem Lob für ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter: „Ich fand die Reden der anderen wahnsinnig gut. Ich hätte heute nicht in der Haut der Jury stecken wollen.“ Gemeinsam mit einem Teilnahmezertifikat wurde Wiese ein Buchgutschein in Höhe von 100 Euro überreicht. Auf dem zweiten Platz landete Linn Gellermann, den dritten Platz teilten sich Milena Müller und Saskia Wolf.