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Streifzüge durch die Geschichte Schleswig-Holsteins

Die beliebte Vortragsreihe wird im Januar fortgesetzt.

Wanderweg uns grüne Wiesen
© Pixabay

Ab Ende Januar 2020 laden das AWO Servicehaus Boksberg und die Abteilung für Regionalgeschichte der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) zu ihrer Vortragsreihe „Streifzüge durch die Geschichte Schleswig-Holsteins“ ein. Alle Interessierten sind dabei herzlich willkommen.

„Da sich die Vortragsreihe in den letzten zwei Jahren einer großen Beliebtheit erfreute, setzen wir diese Erfolgsgeschichte fort“, sagt die Organisatorin und Wissenschaftlerin in der Abteilung für Regionalgeschichte, Dr. Nina Gallion.

Die Vorträge beginnen jeweils um 19 Uhr im AWO Servicehaus, Boksberg 6-8, Kiel-Dietrichsdorf. Der Eintritt ist kostenlos.

Das Programm:

Laura Potzuweit bietet am Mittwoch, 22. Januar, einen Einblick in das Thema „Tatort Kiel. Gewalt und Recht in der ‚Tragisch-kuriosen Kieler Chronik‘ des Asmus Bremer“. Am 19. Februar befasst sich Dr. Melanie Greinert mit der weiblichen Herrschaft in der Frühen Neuzeit. Sie spricht darüber, wie Fürstinnen die Geschichte des Landes prägten. Knut Kollex erläutert am 25. März den Kieler Kapp-Putsch aus dem Jahr 1920. Dabei geht es um Massenstreik, Standrecht und Straßenkampf. Zum Abschluss der Vortragsreihe können sich Besucherinnen und Besucher über ein weiteres Ereignis im Jahr 1920 informieren: Caroline E. Weber beleuchtet in ihrem Vortrag „Mutter, denk an mich – stimm Dänisch!“ die Volksabstimmung im Spiegel zeitgenössischer Plakate am 22. April.

Das Wichtigste in Kürze:

Was: Vortragsreihe „Streifzüge durch die Geschichte Schleswig-Holsteins“
Wann: monatlich, mittwochs, ab dem 22. Januar 2020
Wo: AWO Servicehaus, Boksberg 6-8, Kiel-Dietrichsdorf

Zum Veranstaltungsplakat

Kontakt:

Dr. Nina Gallion
Regionalgeschichte mit Schwerpunkt zur Geschichte Schleswig-Holsteins in Mittelalter und Früher Neuzeit am Historischen Seminar der CAU
0431/880-1061
nina.gallion@email.uni-kiel.de

Redakteurskontakt:

Farah Claußen
Presse, Digitale und Wissenschaftskommunikation