Das Rollflex-Projekt: flexible, gedruckte, organische Elektronik

  • Über die ganze Messewoche wird das Projekt durch ein Exponat auf dem CAU-Stand vorgestellt.
  • Verantwortliche Wissenschaftlerin: Dr Yolandee Murat

Was wird präsentiert?

Das Rollflex-Projekt soll durch die Produktion von flexiblen Solarzellen und LEDs aus organischen Materialien einen Beitrag zur Nutzung des großen Marktpotenzials für nachhaltige Energielösungen leisten. Diese Bauteile zeichnen sich durch mechanische Flexibilität, niedriges Gewicht, niedrige Kosten und Semitransparenz aus.

Was ist besonders?

Die organischen Bauteile werden durch einen Lösungsprozess hergestellt, hauptsächlich durch Schlitzdüsen-Beschichtung. Das reduziert im Vergleich zu herkömmlichen, durch thermisches Verdampfen hergestellte Elementen die Kosten. Semitransparente Elemente machen neue Anwendungen möglich, zum Beispiel smarte Fenster oder tragbare Technologien.

Was sind die Potenziale?

In Zusammenarbeit mit vielen bedeutenden Netzwerkpartnern aus Dänemark und Deutschland versuchen wir den gesamten Innovationsverlauf abzubilden, angefangen bei der Entstehung der Idee bis hin zum Prototyp. Unser Ziel ist es, ein leistungsstarkes, hochtechnologisches, akademisch-industrielles Zentrum aufzubauen, das auch nach Ablauf des Projekts weiterbesteht.