Podiumsdiskussion über die Relevanz genderspezifischer Medizin

Männer und Frauen bekommen meist die gleichen Medikamente verschrieben, wenn sie krank sind. Aber wäre es nicht notwendig, dass sie genderspezifisch Medikamente erhielten, die den Unterschieden zwischen den Geschlechtern Rechnung tragen? Auf einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, 20. Februar, im Pharmakologischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) wird über die Relevanz von Gendermedizin in Forschung, Lehre und Praxis diskutiert. Der Gleichstellungsausschuss der Medizinischen Fakultät der CAU hat dazu den Pharmakologen Professor Gerd Glaeske von der Universität Bremen, die Professorin für Gendermedizin an der Medizinischen Universität Innsbruck Margarethe Hochleitner und Professorin Schrader von der Universität zu Lübeck (UzL) eingeladen. Die Referentinnen und der Referent verfügen über eine international anerkannte Expertise auf dem Forschungsfeld der genderspezifischen Medizin. Moderiert wird die Veranstaltung von der NDR-Journalistin Harriet Heise. Interessierte sind herzlich zu dieser öffentlichen Veranstaltung eingeladen.

Das Wichtigste in Kürze:

Was: Podiumsdiskussion zum Thema „Gendermedizin: Relevanz in Forschung, Lehre und Praxis“
Wann: Donnerstag, 20. Februar 2020, 17:00 bis 19:00 Uhr
Wo: Kiel, Hospitalstraße 4, Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie, Hörsaal Pharmakologie

Symbole für Mann und Frau
© Dr. Karena Hoffmann-Wülfing, Uni Kiel

Braucht es eine genderspezifische Medizin? Darüber diskutieren Expertinnen und Experten am 20. Februar in Kiel.

Kontakt:

Dr. Elgar Susanne Quabius
0431/500-31029 
ElgarSusanne.Quabius@uksh.de  

Dr. Karena Hoffmann-Wülfing

Stabsstelle Presse, Kommunikation und Marketing
Sachgebiet Presse, Digitale und Wissenschaftskommunikation