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Fachleute der Universität Kiel

Einzeldarstellung


Name: Kopp, Prof. Dr. Heidrun
Prof. Heidrun Kopp
Foto: I. Oelrichs
Themen:
  • Erdbeben
  • Frühwarnsysteme
  • Naturgefahren
  • Plattentektonik
  • Tsunamis
  • Vulkane
Einrichtung: GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Telefon: 0431 600-2334
Sekretariat: 0431 600-2265
E-Mail: hkopp@geomar.de
UnivIS: Weitere Informationen zur Person

Geophysikalische Ursachenforschung

»Erdbeben und Tsunamis führen zu den schlimmsten durch Naturgefahren verursachten Schäden mit den höchsten Opferzahlen. Das Japan-Beben 2011 und das Sumatra- Beben 2004 und die dadurch ausgelösten Tsunamis haben eindringlich verdeutlicht, dass diese Ereignisse nicht nur die Bevölkerung vor Ort treffen, sondern globale gesellschaftliche Auswirkungen zeigen können. Wir untersuchen, welche geologischen Rahmenbedingungen zur Entstehung von Starkbeben und Tsunamis führen. Ziel ist, das Gefährdungspotenzial der betroffenen Regionen besser abschätzen zu können.«

Heidrun Kopp, geboren in Kelkheim im Taunus/Hessen. Seit Februar 2012 Professorin für Marine Geodäsie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, tätig am GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Zuvor Juniorprofessorin für Marine Seismologie an der Universität Kiel. 2001 Promotion, 2011 Habilitation an der Universität Kiel.

Quelle: unizeit Nr. 72, S. 7


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