Geschäftsbereich Personal

Neuigkeiten

Personalmaßnahmen zum 01.01.2018

01.11.2017

Wegen außergewöhnlich vieler zum Jahreswechsel anstehender Personalmaßnahmen wird um rechtzeitige Beantragung gebeten.

Personalmaßnahmen zum 01.01.2018

 

Dienstvereinbarung über Regelung von Arbeitsverhältnissen bei festgestellter Beeinträchtigung durch Bautätigkeit

24.08.2017

Immer wieder sind Arbeitsplätze außergewöhnlich von den in der nächsten Zeit anstehenden Bautätigkeiten betroffen. Stehen in diesen Fällen keine Ausweichräumlichkeiten zur Verfügung haben Sie die Möglichkeit alternierende Wohnraumarbeit zu beantragen oder auf Antrag außerhalb der Rahmenarbeitszeit zu arbeiten.

Download: Dienstvereinbarung über Regelung von Arbeitsverhältnissen bei festgestellter Beeinträchtigung durch Bautätigkeit.pdf

Download: Antrag Wohnraumarbeit

Für Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichstellte gelten darüber hinaus besondere Regelungen im Rahmen der großen Baumaßnahmen auf dem Campus:

Download: Informationen für Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte

Tarifeinigung vom 17.02.2017

22.02.2017

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes haben sich die Gewerkschaften und Länder am 17.02.2017 geeinigt.

Die Presseerklärung der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) sowie eine Übersicht über die beschlossenen Eckpunkte finden Sie unter dem nachfolgenden Link:

Pressemitteilung

Eckpunkte der Einigung

Anlage

Neue Personalmanagementsoftware zum 1. Januar 2017

06.01.2017

Seit einiger Zeit wird beim Dienstleistungszentrum Personal des Landes Schleswig-Holstein (DLZP) die neue Personalmanagementsoftware KoPers (Kooperation Personaldienste) eingeführt, welche stufenweise eine Vielzahl von veralteten Softwarelösungen ersetzen soll. Ab dem 01.01.2017 wird auch die Besoldung für Beamtinnen und Beamte über KoPers ausgezahlt. Sollte es hierbei zu Unstimmigkeiten kommen, können Betroffene sich an die Hotline des DLZP (Tel. 0431/988-8899) wenden. Bei Fragen zum Abrechnungsblatt hilft der Fragen- und Antwortkatalog zum neu gestalteten KoPers-Abrechnungsblatt Besoldung/ zum neuen Abrechnungsverfahren KoPers.

Weitere Informationen zu KoPers sind auf den Seiten des DLZP erhältlich.

Für alle weiteren Fragen zur neuen Software KoPers stehen die jeweils zuständigen Personalsachbearbeiter*innen im Referat R 11 für Beamten- und Berufungsangelegenheiten gerne zur Verfügung.

Die Umstellung auf KoPers für die Tarifbeschäftigten wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Hierüber wird gesondert informiert.

Einführung eines Online-Versorgungsrechners

05.01.2017

Zum 01.07.2017 wird in Schleswig-Holstein der Anspruch auf eine Versorgungsauskunft für Beamtinnen und Beamten eingeführt. In Vorbereitung auf diesen gesetzlichen Anspruch startet ab dem 23.11.2016 der schleswig-holsteinische Online-Versorgungsrechner.

Dort können Beamtinnen und Beamte ruhegehaltfähige Dienstzeit, ihren Ruhegehaltssatz, die Höhe des Ruhegehaltes und einen möglichen Versorgungsabschlag ermitteln. Dazu geben sie in den Versorgungsrechner die Daten über das bestehende Beamtenverhältnis sowie die Angaben aus dem sogenannten Vordienstzeitenbescheid ein. In diesem ist festgesetzt, welche Zeiten vor der Berufung in das Beamtenverhältnis als ruhegehaltfähig anerkannt werden.

Nur in komplexen Sonderfällen (z.B. Scheidungsfälle mit Versorgungsausgleich) wird das Dienstleistungszentrum Personal des Landes Schleswig-Holstein (DLZP) als zuständige Stelle eine schriftliche Auskunft erteilen.

Sollte noch kein Vordienstzeitenbescheid vorliegen, ist er auf schriftlichen Antrag unter Angabe eines berechtigten Interesses beim Präsidium, Referat R 11 für Beamten- und Berufungsangelegenheiten erhältlich.

Fragen hierzu beantworten die jeweils zuständige Personalsachbearbeiter*innen im Referat R 11 für Beamten- und Berufungsangelegenheiten gerne. Weitere Informationen sind auf der Website des DLZP zu finden.

Landesbeamtenmodernisierungsgesetz (LBModG)

05.01.2017

Mit Wirkung vom 01.09.2016 ist das LBModG in Kraft getreten und hat zu einigen Normänderungen im Dienstrecht der Beamten*innen geführt. Die wichtigsten Änderungen werden folgend stichpunkteartig aufgeführt.

  • Neue Antragsfrist für Anträge von Professoren*innen auf Hinausschieben des Eintritts in den Ruhestand (spätestens 18 Monate vor Erreichen der Altersgrenze)
  • Inanspruchnahme von Familienpflegezeiten zur Betreuung von im Haushalt lebenden pflegebedürftigen Angehörigen
  • Elternzeit kann bis zu 24 Monate auf den Zeitraum 3.-8. Lebensjahr des Kindes „aufgespart“ werden
  • Neue Form der Altersteilzeit 63 plus
  • Sogenanntes Sabbatjahr nicht nur durch komplette Freistellung vom Dienst sondern auch in Teilzeitbeschäftigung möglich
  • Verpflichtung zur Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen für alle Laufbahnen
  • Verbesserung der Hinzuverdienstmöglichkeiten im Ruhestand.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Leitfaden zur Modernisierung des Landesbeamtenrechts der Staatskanzlei, in den Hinweisen des Finanzministeriums zum LBModG und im Erlass zum Gesetz zur Förderung der personalwirtschaftlichen Bewältigung besonderer Bedarfslagen.

Selbstverständlich können Sie das Team des Referats R 11 für Beamten- und Berufungsangelegenheiten bei Fragen zum neuen Dienstrecht jederzeit auch gerne persönlich ansprechen.

Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

07.03.2016

Nach der Evaluierung des WissZeitVG im Jahr 2011 wurde nach einem breiten politischen Diskurs die Novellierung beschlossen. Mit dem Änderungsgesetz soll Fehlentwicklungen in der Befristungspraxis der Hochschulen entgegen getreten werden, ohne die in der Wissenschaft erforderliche Flexibilität und Dynamik zu beeinträchtigen.

Das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz bietet den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase mehr Sicherheit bei der Karriereplanung und fördert die kontinuierliche, systematische Qualifizierung für Karrieren innerhalb und auch außerhalb der Wissenschaft.

Weitere Informationen zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (intern)

Novellierung des Wiessenschaftszeitvertragsgesetzes

29.03.2016

Nach der Evaluierung des WissZeitVG im Jahr 2011 wurde nach einem breiten politischen Diskurs die Novellierung beschlossen. Mit dem Änderungsgesetz soll Fehlentwicklungen in der Befristungspraxis der Hochschulen entgegen getreten werden, ohne die in der Wissenschaft erforderliche Flexibilität und Dynamik zu beeinträchtigen.

Das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz bietet den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase mehr Sicherheit bei der Karriereplanung und fördert die kontinuierliche, systematische Qualifizierung für Karrieren innerhalb und auch außerhalb der Wissenschaft.

Weitere Informationen zu Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (intern)

Das Finanzverwaltungsamt Schleswig-Holstein heißt ab dem 01.01.2016 Dienstleistungszentrum Personal des Landes Schleswig-Holstein (DLZP)

Rundschreiben zum Präsidiumsbeschluss - Beschäftigungsbedingungen in der Wissenschaft

Stellenausschreibungen

Berufungen

Formulare

Campus

  • Lageplan und Anfahrt

    Den Geschäftsbereich Personal finden Sie in der 3. Etage des Verwaltungshochhauses; das Referat Reisekosten befindet sich in der 8. Etage des Verwaltungshochhauses (Ecke Westring/Olshausenstr.).