Geschäftsbereich Personal

Neuigkeiten

Gesetz zur Besoldungs- und Versorgungsanpassung in Schleswig-Holstein 2019 bis 2021 in Kraft getreten

09.07.2019

Am 27.06.2019 ist das neue Gesetzes zur Besoldungs- und Versorgungsanpassung veröffentlicht worden. Gemäß Artikel 1 werden die Bezüge der Beamte*innen rückwirkend zum 01.01.2019 um 3,01 % erhöht. Die erste Auszahlung und die Nachzahlung für die Monate Januar bis Juli ist zum 01.08.2019 vorgesehen. Darüber hinaus wird es für Beamte*innen, die am 01.10.2019 in einem Beamtenverhältnis zum Land stehen, in diesem Monat eine Einmalzahlung in Höhe von 100,- Euro geben (Teilzeitkräfte anteilig zu ihrem Beschäftigungsumfang).

Artikel 2 des o.a. Gesetzes sieht eine weitere Erhöhung der Bezüge in Höhe von 3,12 % ab dem 01.01.2020 vor und Artikel 3 ab dem 01.01.2021 nochmals um 1,29 %.

Weitere Informationen und die Besoldungstabellen finden Sie hier:Gesetz zur Besoldungsanpassung Schleswig-Holstein 2019-2021

Rückwirkende Gewährung einer Zuwendung für das 25-jährige Dienstjubiläum

17.06.2019

Mit dem Gesetz zur Änderung besoldungs- und beamtenrechtlicher Vorschriften vom 08.11.2018 wurde die Landesverordnung über die Dienstzeitehrung aus Anlass des Dienstjubiläums von Beamtinnen und Beamten und Berufsrichterinnen und Berufsrichtern (Jubiläumsverordnung – JubVO) geändert und eine Jubiläumszuwendung für das 25-jährige Dienstjubiläum rückwirkend zum 01.05.2011 wieder eingeführt. Die Höhe der Jubiläumszuwendung ist bei einer Dienstzeit von 25 Jahren auf 307,00 Euro festgelegt worden.

In den Fällen, in denen die Jubiläumsdienstzeit von 25 Jahren in der Zeit vom 01.05.2011 bis zum Inkrafttreten dieses Änderungsgesetzes vollendet wurde, wird die Jubiläumszuwendung nachträglich gezahlt. Die Nachzahlung erfolgt dabei von Amts wegen.

Ende der vergangenen Woche wurden daher alle Beamtinnen und Beamten, die ihr 25-jähriges Dienstjubiläum in dem betreffenden Zeitraum begangen haben, vom Geschäftsbereich Personal schriftlich informiert. Gleichzeitig wurde die nachträgliche Auszahlung der Jubiläumszuwendung in Höhe von 307,00 Euro veranlasst. Die Jubiläumszuwendung wird dann voraussichtlich zusammen mit den laufenden Besoldungszahlungen des Monats August 2019 vom Dienstleistungszentrum Personal des Landes Schleswig-Holstein (DLZP) überwiesen. Weitere Einzelheiten hierzu können den entsprechenden Verdienstabrechnungen entnommen werden.

Sollten auch Sie zu dem betroffenen Personenkreis zählen, jedoch weder ein Schreiben des Geschäftsbereichs Personal noch eine rückwirkende Auszahlung der Jubiläumszuwendung erhalten haben, so melden Sie sich bitte bei Ihrer/ Ihrem zuständigen Personalsachbearbeiter*in, die oder der die Angelegenheit dann prüfen wird.

Neue Antragsformulare für Beamte*innen für Beihilfeleistungen

17.06.2019

Das Finanzministerium bittet um Weitergabe folgender Informationen in den Landesdienststellen:

Liebe Beihilfeberechtigte,

für Ihre Anträge auf Beihilfe stehen ab sofort neue Antragsformulare zur Verfügung. Die neuen Antragsformulare vereinfachen die Beantragung der Leistungen für die Berechtigten und tragen zur weiteren Verbesserung der Arbeitsabläufe im Dienstleistungszentrum Personal (DLZP) bei. So ist es z. B. künftig nicht mehr erforderlich die Rechnungen gesondert aufzulisten. Nähere Informationen finden Sie in dem Informationsblatt, das als Anlage beigefügt ist. Bitte verwenden Sie ab sofort nur noch die neuen Anträge.

Die neuen Antragsformulare und weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Dienstleistungszentrums Personal des Landes Schleswig-Holstein:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/DLZP/Themen/Beihilfebearbeitung/beihilfeantraege2018/antragsformulare2018.html

Künftig gibt es unterschiedliche Formulare für

  • allgemeine Leistungen
  • Pflegeleistungen
  • Angaben bzw. Änderungen persönlicher Daten

 

Beihilfeanträge wurde jetzt auch ein spezielles Postfach eingerichtet. Sofern Sie Ihre Anträge nicht über den behördeninternen Kurierdienst versenden, richten Sie bitte Ihre postalisch versandten Anträge ab sofort an:

Dienstleistungszentrum Personal, Postfach 62 80, 24123 Kiel.

Wenn Sie Fragen zu den neuen Anträgen haben, wenden Sie sich bitte an die Beihilfe-Hotline im DLZP (0431/988-9555, Mo bis Fr 09.00 - 11:30 Uhr und 13:30 - 15:00 Uhr).

Information des DLZP zu den Lohnsteuerbescheinigungen für das Jahr 2018 (mit der Bitte um Weitergabe an Ihre Beschäftigten)

29.03.2019

Durch die unterjährige Umstellung des Personalverfahrens für die Entgeltabrechnung zum 1. Juli 2018 werden die Tarifbeschäftigten für das Jahr 2018 zwei Lohnsteuerbescheinigungen erhalten. In der einen Bescheinigung werden die Zeiträume bis Juni 2018 und in der anderen Bescheinigung die Zeiträume von Juli bis Dezember 2018 ausgewiesen. Für die Angaben in der Einkommenssteuererklärung sind die Beträge aus beiden Lohnsteuerbescheinigungen zusammen zu rechnen. Die Bescheinigungen werden voraussichtlich in der ersten Märzhälfte versandt.

Download: Informationsschreiben des DLZP zu den Lohnsteuerbescheinigungen für das Jahr 2018.pdf

Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum 25. Mai 2018

25.07.2018

Am 25. Mai 2018 ist die auf Ebene der Europäischen Union erlassene Datenschutz-Grundverordnung in Kraft getreten. Mit dieser soll eine Vereinheitlichung der Regelungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten u. a. auch mit Blick auf den öffentlichen Dienst erreicht werden. Vornehmliches Ziel dieser Vereinheitlichung ist der Schutz der personenbezogenen Daten der betroffenen Personen.  Informationsschreiben des Dienstleistungszentrums Personal

Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/DLZP/Datenschutz/datenschutz_node.html

Dienstvereinbarung über Regelung von Arbeitsverhältnissen bei festgestellter Beeinträchtigung durch Bautätigkeit

24.08.2017

Immer wieder sind Arbeitsplätze außergewöhnlich von den in der nächsten Zeit anstehenden Bautätigkeiten betroffen. Stehen in diesen Fällen keine Ausweichräumlichkeiten zur Verfügung haben Sie die Möglichkeit alternierende Wohnraumarbeit zu beantragen oder auf Antrag außerhalb der Rahmenarbeitszeit zu arbeiten.

Download: Dienstvereinbarung über Regelung von Arbeitsverhältnissen bei festgestellter Beeinträchtigung durch Bautätigkeit.pdf

Download: Antrag Wohnraumarbeit

Für Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichstellte gelten darüber hinaus besondere Regelungen im Rahmen der großen Baumaßnahmen auf dem Campus:

Download: Informationen für Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte

Einführung eines Online-Versorgungsrechners

05.01.2017

Zum 01.07.2017 wird in Schleswig-Holstein der Anspruch auf eine Versorgungsauskunft für Beamtinnen und Beamten eingeführt. In Vorbereitung auf diesen gesetzlichen Anspruch startet ab dem 23.11.2016 der schleswig-holsteinische Online-Versorgungsrechner.

Dort können Beamtinnen und Beamte ruhegehaltfähige Dienstzeit, ihren Ruhegehaltssatz, die Höhe des Ruhegehaltes und einen möglichen Versorgungsabschlag ermitteln. Dazu geben sie in den Versorgungsrechner die Daten über das bestehende Beamtenverhältnis sowie die Angaben aus dem sogenannten Vordienstzeitenbescheid ein. In diesem ist festgesetzt, welche Zeiten vor der Berufung in das Beamtenverhältnis als ruhegehaltfähig anerkannt werden.

Nur in komplexen Sonderfällen (z.B. Scheidungsfälle mit Versorgungsausgleich) wird das Dienstleistungszentrum Personal des Landes Schleswig-Holstein (DLZP) als zuständige Stelle eine schriftliche Auskunft erteilen.

Sollte noch kein Vordienstzeitenbescheid vorliegen, ist er auf schriftlichen Antrag unter Angabe eines berechtigten Interesses beim Präsidium, Referat R 11 für Beamten- und Berufungsangelegenheiten erhältlich.

Fragen hierzu beantworten die jeweils zuständige Personalsachbearbeiter*innen im Referat R 11 für Beamten- und Berufungsangelegenheiten gerne. Weitere Informationen sind auf der Website des DLZP zu finden.

Landesbeamtenmodernisierungsgesetz (LBModG)

05.01.2017

Mit Wirkung vom 01.09.2016 ist das LBModG in Kraft getreten und hat zu einigen Normänderungen im Dienstrecht der Beamten*innen geführt. Die wichtigsten Änderungen werden folgend stichpunkteartig aufgeführt.

  • Neue Antragsfrist für Anträge von Professoren*innen auf Hinausschieben des Eintritts in den Ruhestand (spätestens 18 Monate vor Erreichen der Altersgrenze)
  • Inanspruchnahme von Familienpflegezeiten zur Betreuung von im Haushalt lebenden pflegebedürftigen Angehörigen
  • Elternzeit kann bis zu 24 Monate auf den Zeitraum 3.-8. Lebensjahr des Kindes „aufgespart“ werden
  • Neue Form der Altersteilzeit 63 plus
  • Sogenanntes Sabbatjahr nicht nur durch komplette Freistellung vom Dienst sondern auch in Teilzeitbeschäftigung möglich
  • Verpflichtung zur Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen für alle Laufbahnen
  • Verbesserung der Hinzuverdienstmöglichkeiten im Ruhestand.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Leitfaden zur Modernisierung des Landesbeamtenrechts der Staatskanzlei, in den Hinweisen des Finanzministeriums zum LBModG und im Erlass zum Gesetz zur Förderung der personalwirtschaftlichen Bewältigung besonderer Bedarfslagen.

Selbstverständlich können Sie das Team des Referats R 11 für Beamten- und Berufungsangelegenheiten bei Fragen zum neuen Dienstrecht jederzeit auch gerne persönlich ansprechen.

Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

07.03.2016

Nach der Evaluierung des WissZeitVG im Jahr 2011 wurde nach einem breiten politischen Diskurs die Novellierung beschlossen. Mit dem Änderungsgesetz soll Fehlentwicklungen in der Befristungspraxis der Hochschulen entgegen getreten werden, ohne die in der Wissenschaft erforderliche Flexibilität und Dynamik zu beeinträchtigen.

Das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz bietet den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase mehr Sicherheit bei der Karriereplanung und fördert die kontinuierliche, systematische Qualifizierung für Karrieren innerhalb und auch außerhalb der Wissenschaft.

Weitere Informationen zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (intern)

Novellierung des Wiessenschaftszeitvertragsgesetzes

29.03.2016

Nach der Evaluierung des WissZeitVG im Jahr 2011 wurde nach einem breiten politischen Diskurs die Novellierung beschlossen. Mit dem Änderungsgesetz soll Fehlentwicklungen in der Befristungspraxis der Hochschulen entgegen getreten werden, ohne die in der Wissenschaft erforderliche Flexibilität und Dynamik zu beeinträchtigen.

Das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz bietet den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase mehr Sicherheit bei der Karriereplanung und fördert die kontinuierliche, systematische Qualifizierung für Karrieren innerhalb und auch außerhalb der Wissenschaft.

Weitere Informationen zu Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (intern)

Das Finanzverwaltungsamt Schleswig-Holstein heißt ab dem 01.01.2016 Dienstleistungszentrum Personal des Landes Schleswig-Holstein (DLZP)

Rundschreiben zum Präsidiumsbeschluss - Beschäftigungsbedingungen in der Wissenschaft

Neue Personalmanagementsoftware zum 1. Januar 2017

06.01.2017

Seit einiger Zeit wird beim Dienstleistungszentrum Personal des Landes Schleswig-Holstein (DLZP) die neue Personalmanagementsoftware KoPers (Kooperation Personaldienste) eingeführt, welche stufenweise eine Vielzahl von veralteten Softwarelösungen ersetzen soll. Ab dem 01.01.2017 wird auch die Besoldung für Beamtinnen und Beamte über KoPers ausgezahlt. Sollte es hierbei zu Unstimmigkeiten kommen, können Betroffene sich an die Hotline des DLZP (Tel. 0431/988-8899) wenden. Bei Fragen zum Abrechnungsblatt hilft der Fragen- und Antwortkatalog zum neu gestalteten KoPers-Abrechnungsblatt Besoldung/ zum neuen Abrechnungsverfahren KoPers.

Weitere Informationen zu KoPers sind auf den Seiten des DLZ erhältlich.

Für alle weiteren Fragen zur neuen Software KoPers stehen die jeweils zuständigen Personalsachbearbeiter*innen im Referat R 11 für Beamten- und Berufungsangelegenheiten gerne zur Verfügung.

Die Umstellung auf KoPers für die Tarifbeschäftigten wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Hierüber wird gesondert informiert.

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    Den Geschäftsbereich Personal finden Sie in der 3. Etage des Verwaltungshochhauses; das Referat Reisekosten befindet sich in der 8. Etage des Verwaltungshochhauses (Ecke Westring/Olshausenstr.).