Geschäftsbereich Personal

Neuigkeiten

Beihilfe-App

24.09.2021

Ab sofort können Beihilfeanträge beim Dienstleistungszentrum des Landes Schleswig-Holstein auch über eine App eingereicht werden. Unter folgendem Link kann die App heruntergeladen werden.

Dienstvereinbarung über Regelungen von Arbeitsverhältnissen (technisch/administrativer Dienst) bei festgestellter Beeinträchtigung durch Bautätigkeiten

24.09.2021

Immer wieder sind Arbeitsplätze außergewöhnlich von den in der nächsten Zeit anstehenden Bautätigkeiten betroffen. Stehen in diesen Fällen keine Ausweichräumlichkeiten zur Verfügung kann die Arbeitsleistung - sofern möglich -  im Homeoffice oder z.B. außerhalb der Rahmenarbeitszeit erbracht werden. Nähere Einzelheiten finden Sie hier.

Handlungsempfehlung zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen unter Corona-Bedingungen für Vorgesetzte

10.02.2021

Die Ausweitung von Homeoffice-Angeboten, das maximale Ausnutzen von Möglichkeiten der Arbeits(zeit)flexibilisierung sowie die konsequente Umsetzung kontaktreduzierender Maßnahmen auf dem Campus der CAU stehen einer persönlichen und mitarbeiternahen Einarbeitung oftmals entgegen. Hinzu kommen weitere Erschwernisse, wie z.B. die parallele Betreuung von Kindern und die Versorgung von Angehörigen.

Die nachstehende Handlungsempfehlung soll unter diesen Rahmenbedingungen Ihrer Orientierung dienen und den neueingestellten Beschäftigten einen guten Start in das Arbeitsleben an der CAU ermöglichen.

Download: Handlungsempfehlung zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen unter Corona-Bedingungen

Information für die Beschäftigten in der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT)

10.02.2021

In der Tarifeinigung vom 2. März 2019 haben sich die Tarifvertragsparteien für die Beschäftigten in der IKT auf neue Eingruppierungsregelungen in Teil II Abschnitt 11 der Entgeltordnung verständigt, die am 1. Januar 2021 in Kraft treten. Die dazugehörigen Durchführungsbestimmungen des Finanzministeriums S-H liegen mittlerweile auch vor. Betroffen von der Tarifeinigung sind alle Beschäftigten, die in einer Entgeltgruppe (E 6 bis E 12 TV-L) des Teils II Abschnitt 11 Unterabschnitte 11.1 bis 11.5 eingruppiert sind.

Beschäftigte in einer Tätigkeit in der IKT, für die ein wissenschaftlicher Hochschulabschluss erforderlich ist (E 13 bis E 15 TV-L), sind dem Teil I (Allgemeine Tätigkeitsmerkmale für den Verwaltungsdienst) der Entgeltordnung zugeordnet und sie sind daher von der Tarifänderung nicht erfasst. Die im Teil I geregelten Tätigkeitsmerkmale finden weiterhin Anwendung.

Der Abschnitt 11 des Teils II der Entgeltordnung war bisher in die fünf Unterabschnitte unterteilt. Ab 1. Januar 2021 sind diese Unterabschnitte weggefallen, so dass die jetzt ausgebrachten Tätigkeitsmerkmale einheitlich für sämtliche Tätigkeiten in der IKT gelten. Es sind daher alle betroffenen Tätigkeitsdarstellungen entsprechend der neuen Regelungen durch die zuständigen Sachbearbeitungen des Referates Allgemeine personal- und tarifrechtliche Angelegenheiten tarifrechtlich zu bewerten.

Für die Überleitung der betroffenen Mitarbeiter*innen gilt § 29 f TVÜ-Länder. Danach sind die Beschäftigten für die Dauer der unverändert auszuübenden Tätigkeit unter Beibehaltung ihrer bisherigen Entgeltgruppe in die neuen Eingruppierungs-regelungen übergeleitet.

Wenn sich bei der Eingruppierung in den ab dem 1. Januar 2021 geltenden Abschnitt 11 der Entgeltordnung in Einzelfällen eine höhere Entgeltgruppe ergibt, erfolgt auf Antrag der Beschäftigten die rückwirkende Höhergruppierung. Ein entsprechender Antrag kann bis Ende diesen Jahres gestellt werden.

Alle von der Änderung der Entgeltordnung betroffenen Mitarbeiter*innen erhalten daher unaufgefordert so bald wie möglich eine Nachricht ihrer jeweiligen Personalsachbearbeitung über die zukünftige Eingruppierung und ob für sie die Stellung eines Antrages auf Höhergruppierung in Betracht kommt. Wir bitten Sie jedoch um Verständnis dafür, dass die Prüfung sämtlicher Tätigkeitsbeschreibung Zeit in Anspruch nimmt.

Ihr Referat für Allgemeine personal-
und tarifrechtliche Angelegenheiten

Information für Beschäftigte in den Instituten, Zentralen Einrichtungen und der UB (Selbstbucher*innen)

05.02.2021

Bisher haben Sie Ihre Arbeitszeitjournale monatlich ausgedruckt und Ihren Vorgesetzten zur Mitzeichnung vorgelegt. Zukünftig können Sie die Journale auch als PDF (oder Scan) per E-Mail weiterleiten. Ihr*e Vorgesetzte*r wird Ihnen per E-Mail eine entsprechende Rückmeldung geben. Sollten Sie innerhalb von 14 Tagen keine Rückmeldung erhalten, so gilt das Journal als genehmigt und die von Ihnen versendete E-Mail dient dem Nachweis.
 
Die Vorgesetzten werden gesondert aufgefordert, die Journale nach Erledigung zu löschen. Sollte in Ihrem Fall das bisherige Verfahren der Weiterleitung in Papierform problemlos vonstattengehen, kann diese Vorgehensweise selbstverständlich fortgeführt werden. Im Einzelfall bitte ich Sie, sich mit Ihren Vorgesetzten abzustimmen.

Die Wissenschaftliche Weiterbildung bietet einen Kurs zur Gestaltung von Arbeitszeugnissen an

25.01.2021

Das Seminar soll die Teilnehmer/innen in die Lage versetzten, Arbeitszeugnisse effizient und rechtssicher zu gestalten und hierbei sowohl dem Interesse des/der Beschäftigten an einer wohlwollenden Bewertung als auch dem Interesse eines etwaigen neuen Arbeitgebers an einem wahrheitsgemäßen Zeugnis Rechnung zu tragen. Hierzu vermittelt das Seminar anschaulich die Grundlagen des Zeugnisrechts und vertieft diese in besonders praxisrelevanten Bereichen. Aufbauend auf dem Verständnis der rechtlichen Grundlagen wird aufgezeigt, wie ein Arbeitszeugnis in der Praxis methodisch sicher erstellt werden kann. Anhand eines konkreten Beispiels wird das Gelernte zum Abschluss praktisch angewandt.


Nähere Informationen zu diesem Kurs sowie weitere Weiterbildungsangebote finden Sie hier.

Informationen an die Personal verwaltenden Dienststellen des Landes Schleswig-Holstein

15.01.2021

Liebe Mitarbeitende,

das Dienstleistungspersonal wird die Entgeltmitteilungen etc. in nächster Zeit wieder direkt an Ihre Privatadresse senden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen und Einzelheiten dem folgenden Schreiben des Finanzministeriums.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Geschäftsbereich Personal

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

da in der Landesverwaltung das Homeoffice weiterhin angeordnet bleibt und die Schulen weitgehend geschlossen sind, hat das DLZP den Versand von Mitteilungen und Bescheiden erneut umgestellt. Bitte geben Sie die nachfolgenden Informationen an Ihre Beschäftigten weiter.

Bezüge- bzw. Entgeltmitteilungen werden ab sofort wieder an die Privatadressen der Berechtigten versandt. Beihilfe- und andere rechtsmittelfähige Bescheide sowie zeitkritische Schreiben des Dienstleistungszentrums Personal werden bereits seit spätestens Anfang Dezember 2020 wieder an die Privatadresse der Beschäftigten geschickt. Sollten Bescheide, die noch an die Dienstadressen gegangen sind, ihre Adressaten*innen aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen nicht oder nicht zeitnah erreicht haben, berücksichtigt das DLZP dies automatisch bei Rechtsmittelfristen. Der flächendeckende Versand an die Privatadressen ist ein besonderer Service, der aus Kostengründen bisher nur in speziellen Situationen wie der aktuellen möglich ist. Wie lange an die Privatadressen versandt wird, hängt von der weiteren Dauer und Ausgestaltung der Corona-Maßnahmen ab.

Schreiben, mit denen Beschäftigte um Erklärungen zum Familienzuschlag sowie zum kindbezogenen Familienzuschlag gebeten werden, können erst jetzt auf den Versand an Privatadressen umgestellt werden. Deshalb möchten wir Ihnen vorsorglich nachfolgende Hinweise speziell für alle Beschäftigten schicken, die einen Familienzuschlag oder einen kindbezogenen Familienzuschlag beziehen:

Bitte kontrollieren Sie auf Ihrem Abrechnungsblatt, ob die Befristung Ihres Zuschlags demnächst ausläuft. Die entsprechende Information finden Sie auf Ihrem Abrechnungsblatt
•    für den Familienzuschlag auf der Vorderseite – nächster Überprüfungszeitpunkt –  
•    für den kindbezogenen Familienzuschlag unter „Kinder“ auf der Rückseite unter „bewilligt bis“.

Sollte aufgrund der genannten Fristen eine Überprüfung bzw. Einstellung der Zuschlagszahlung anstehen, finden Betroffene das für sie maßgebliche Erklärungsformular auf der Homepage des Dienstleistungszentrum Personal unter dem Themenpunkt Service/Formulare/Besoldung: Familienzuschlag. Sie können das Formular ausdrucken und per Post senden oder online ausfüllen und elektronisch an den/die jeweils zuständige/n Sachbearbeiter*in schicken. Bitte denken Sie daran, Datum und Ihren Namen am Ende des Dokuments einzutragen. Eine eigenhändige Unterschrift ist nicht erforderlich.

Selbstverständlich stehen Ihnen Ihre zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter gerne für weitere Rückfragen zur Verfügung.

Bedenken Sie bitte darüber hinaus, dass diejenigen, die Familienzuschlag beziehen, auch immer dann zu einer Mitteilung an das DLZP verpflichtet sind, wenn sich die tatsächlichen Umstände ändern, die dem Anspruch zugrunde liegen.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Bitte stellen Sie alle evtl. Nachfragen bei Ihrer/Ihrem zuständigen Sachbearbeiter*in im DLZP; das Tarifrechtsreferat hat keinen Zugriff auf Ihre Daten und kann Ihnen daher nicht weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Heinrich Kühl
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Finanzministerium Schleswig-Holstein

Rundschreiben zur Aufstellung von Urlaubsplänen für das Jahr 2021 vom 03.12.20

03.12.2020

Das Präsidium der CAU hat mit dem Personalrat und mit dem Personalrat (W) der CAU eine Dienstvereinbarung über die Aufstellung von Urlaubsplänen geschlossen. Urlaubspläne sind für den reibungslosen Ablauf sowohl der späteren Beantragung von Urlaub als auch der Regelung zur Vertretung Beurlaubter unerlässlich. Die Leitungen der Einrichtungen werden hiermit gebeten, die Urlaubspläne für das Kalenderjahr 2021 aufzustellen.

Das betreffende Rundschreiben finden Sie hier.

Beratungsangebot der Unfallkasse Nord für pflegende Angehörige

19.10.2020

Die Unfallkasse Nord bietet allen Beschäftigten des Landes Schleswig-Holstein, die Angehörige zu Hause pflegen, eine kostenfreie Beratung an. Nähere Einzelheiten finden Sie hier.

Vorlage von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen

02.10.2020

Seit dem 1. Oktober 2020 haben Sie die Möglichkeit, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausschließlich in digitaler Form (eingescannt oder fotografiert als E-Mail Anhang) einzureichen. Selbstverständlich ist weiterhin auch die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung im Original möglich.

Sozialer Tag/Schüler Helfen Leben am 1. Oktober 2020

25.09.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wird sich auch in diesem Jahr - mit den durch die „Corona-Krise“ bedingten Einschränkungen - am Sozialen Tag/Schüler Helfen Leben beteiligen.

Am 1. Oktober 2020 steht für Deutschlands Schülerinnen und Schüler „Helfen“ auf dem Stundenplan. Für einen Tag lang tauschen sie die Schulbank gegen einen Arbeitsplatz und spenden ihren verdienten Lohn für Jugend- und Bildungsprojekte in Südosteuropa und Jordanien. Schulen können auch weiterhin einen individuell passenden Alternativtermin im ganzen Jahr wählen.

Der Soziale Tag steht unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin und der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Er wird von mehreren Personen des öffentlichen Lebens unterstützt.

Möchten Sie sich daran beteiligen, so ist das ganz einfach! Entweder kommt eine Schülerin/ein Schüler direkt auf Sie zu oder Sie haben eine Aufgabe, die Sie gerne an diesem Tag zur Verfügung stellen möchten. Diese können Sie uns kurz schriftlich mitteilen. Die Bekanntgabe von freien Jobangeboten an die Initiative Schüler Helfen Leben, das Ausfüllen und Übersenden der Arbeitsvereinbarungen sowie die haushaltsrechtliche Abwicklung werden durch unser Backoffice mit Frau Kunze als Ansprechpartnerin zentral vorgenommen. Sie erreichen Frau Kunze unter der Durchwahl -5626 oder per Email unter jkunze@uv.uni-kiel.de.

Das Jugendschutzgesetz steht dem Engagement von Schülerinnen und Schülern jeden Alters am Sozialen Tag nicht entgegen. Dies hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bekannt gegeben, denn im Vordergrund steht nicht die Arbeit an sich, sondern der pädagogisch-soziale Zweck. Jedoch sollte jede Schülerin/jeder Schüler nur einer für ihr/sein Alter angemessene Beschäftigung nachgehen.

Bitte berücksichtigen Sie, dass ein Einsatz nur erfolgen kann, wenn die derzeit gültigen Hygienemaßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Covid-19-Virus eingehalten werden können. Weitere Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Mit freundlichen Grüßen
Geschäftsbereich Personal

Rundschreiben zur Gesetzesänderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) und DFG-Maßnahmenpaket vom 01.06.2020

02.06.2020

Vor dem Hintergrund der pandemiebedingten Einschränkungen im Wissenschaftsbetrieb ist das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) rückwirkend zum 01.03.2020 um eine zeitlich begrenzte Übergangsregelung durch § 7 Absatz 3 WissZeitVG ergänzt worden. Die Gesetzesänderung erfolgte, um die Beeinträchtigungen im universitären Betrieb aufgrund der Corona-Pandemie für Wissenschaftler*innen, die sich in diesem Zeitraum in der Qualifizierungsphase befinden, abzufedern. Das betreffende Informationsschreiben finden Sie hier.

Gesetz zur Besoldungs- und Versorgungsanpassung in Schleswig-Holstein 2019 bis 2021 in Kraft getreten

09.07.2019

Am 27.06.2019 ist das neue Gesetzes zur Besoldungs- und Versorgungsanpassung veröffentlicht worden. Gemäß Artikel 1 werden die Bezüge der Beamte*innen rückwirkend zum 01.01.2019 um 3,01 % erhöht. Die erste Auszahlung und die Nachzahlung für die Monate Januar bis Juli ist zum 01.08.2019 vorgesehen. Darüber hinaus wird es für Beamte*innen, die am 01.10.2019 in einem Beamtenverhältnis zum Land stehen, in diesem Monat eine Einmalzahlung in Höhe von 100,- Euro geben (Teilzeitkräfte anteilig zu ihrem Beschäftigungsumfang).

Artikel 2 des o.a. Gesetzes sieht eine weitere Erhöhung der Bezüge in Höhe von 3,12 % ab dem 01.01.2020 vor und Artikel 3 ab dem 01.01.2021 nochmals um 1,29 %.

Weitere Informationen und die Besoldungstabellen finden Sie hier:Gesetz zur Besoldungsanpassung Schleswig-Holstein 2019-2021

Rückwirkende Gewährung einer Zuwendung für das 25-jährige Dienstjubiläum

17.06.2019

Mit dem Gesetz zur Änderung besoldungs- und beamtenrechtlicher Vorschriften vom 08.11.2018 wurde die Landesverordnung über die Dienstzeitehrung aus Anlass des Dienstjubiläums von Beamtinnen und Beamten und Berufsrichterinnen und Berufsrichtern (Jubiläumsverordnung – JubVO) geändert und eine Jubiläumszuwendung für das 25-jährige Dienstjubiläum rückwirkend zum 01.05.2011 wieder eingeführt. Die Höhe der Jubiläumszuwendung ist bei einer Dienstzeit von 25 Jahren auf 307,00 Euro festgelegt worden.

In den Fällen, in denen die Jubiläumsdienstzeit von 25 Jahren in der Zeit vom 01.05.2011 bis zum Inkrafttreten dieses Änderungsgesetzes vollendet wurde, wird die Jubiläumszuwendung nachträglich gezahlt. Die Nachzahlung erfolgt dabei von Amts wegen.

Ende der vergangenen Woche wurden daher alle Beamtinnen und Beamten, die ihr 25-jähriges Dienstjubiläum in dem betreffenden Zeitraum begangen haben, vom Geschäftsbereich Personal schriftlich informiert. Gleichzeitig wurde die nachträgliche Auszahlung der Jubiläumszuwendung in Höhe von 307,00 Euro veranlasst. Die Jubiläumszuwendung wird dann voraussichtlich zusammen mit den laufenden Besoldungszahlungen des Monats August 2019 vom Dienstleistungszentrum Personal des Landes Schleswig-Holstein (DLZP) überwiesen. Weitere Einzelheiten hierzu können den entsprechenden Verdienstabrechnungen entnommen werden.

Sollten auch Sie zu dem betroffenen Personenkreis zählen, jedoch weder ein Schreiben des Geschäftsbereichs Personal noch eine rückwirkende Auszahlung der Jubiläumszuwendung erhalten haben, so melden Sie sich bitte bei Ihrer/ Ihrem zuständigen Personalsachbearbeiter*in, die oder der die Angelegenheit dann prüfen wird.

Neue Antragsformulare für Beamte*innen für Beihilfeleistungen

17.06.2019

Das Finanzministerium bittet um Weitergabe folgender Informationen in den Landesdienststellen:

Liebe Beihilfeberechtigte,

für Ihre Anträge auf Beihilfe stehen ab sofort neue Antragsformulare zur Verfügung. Die neuen Antragsformulare vereinfachen die Beantragung der Leistungen für die Berechtigten und tragen zur weiteren Verbesserung der Arbeitsabläufe im Dienstleistungszentrum Personal (DLZP) bei. So ist es z. B. künftig nicht mehr erforderlich die Rechnungen gesondert aufzulisten. Nähere Informationen finden Sie in dem Informationsblatt, das als Anlage beigefügt ist. Bitte verwenden Sie ab sofort nur noch die neuen Anträge.

Die neuen Antragsformulare und weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Dienstleistungszentrums Personal des Landes Schleswig-Holstein:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/DLZP/Themen/Beihilfebearbeitung/beihilfeantraege2018/antragsformulare2018.html

Künftig gibt es unterschiedliche Formulare für

  • allgemeine Leistungen
  • Pflegeleistungen
  • Angaben bzw. Änderungen persönlicher Daten

 

Beihilfeanträge wurde jetzt auch ein spezielles Postfach eingerichtet. Sofern Sie Ihre Anträge nicht über den behördeninternen Kurierdienst versenden, richten Sie bitte Ihre postalisch versandten Anträge ab sofort an:

Dienstleistungszentrum Personal, Postfach 62 80, 24123 Kiel.

Wenn Sie Fragen zu den neuen Anträgen haben, wenden Sie sich bitte an die Beihilfe-Hotline im DLZP (0431/988-9555, Mo bis Fr 09.00 - 11:30 Uhr und 13:30 - 15:00 Uhr).

Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum 25. Mai 2018

25.07.2018

Am 25. Mai 2018 ist die auf Ebene der Europäischen Union erlassene Datenschutz-Grundverordnung in Kraft getreten. Mit dieser soll eine Vereinheitlichung der Regelungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten u. a. auch mit Blick auf den öffentlichen Dienst erreicht werden. Vornehmliches Ziel dieser Vereinheitlichung ist der Schutz der personenbezogenen Daten der betroffenen Personen.  Informationsschreiben des Dienstleistungszentrums Personal

Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/DLZP/Datenschutz/datenschutz_node.html

Landesbeamtenmodernisierungsgesetz (LBModG)

05.01.2017

Mit Wirkung vom 01.09.2016 ist das LBModG in Kraft getreten und hat zu einigen Normänderungen im Dienstrecht der Beamten*innen geführt. Die wichtigsten Änderungen werden folgend stichpunkteartig aufgeführt.

  • Neue Antragsfrist für Anträge von Professoren*innen auf Hinausschieben des Eintritts in den Ruhestand (spätestens 18 Monate vor Erreichen der Altersgrenze)
  • Inanspruchnahme von Familienpflegezeiten zur Betreuung von im Haushalt lebenden pflegebedürftigen Angehörigen
  • Elternzeit kann bis zu 24 Monate auf den Zeitraum 3.-8. Lebensjahr des Kindes „aufgespart“ werden
  • Neue Form der Altersteilzeit 63 plus
  • Sogenanntes Sabbatjahr nicht nur durch komplette Freistellung vom Dienst sondern auch in Teilzeitbeschäftigung möglich
  • Verpflichtung zur Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen für alle Laufbahnen
  • Verbesserung der Hinzuverdienstmöglichkeiten im Ruhestand.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Leitfaden zur Modernisierung des Landesbeamtenrechts der Staatskanzlei, in den Hinweisen des Finanzministeriums zum LBModG und im Erlass zum Gesetz zur Förderung der personalwirtschaftlichen Bewältigung besonderer Bedarfslagen.

Selbstverständlich können Sie das Team des Referats R 11 für Beamten- und Berufungsangelegenheiten bei Fragen zum neuen Dienstrecht jederzeit auch gerne persönlich ansprechen.

Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

07.03.2016

Nach der Evaluierung des WissZeitVG im Jahr 2011 wurde nach einem breiten politischen Diskurs die Novellierung beschlossen. Mit dem Änderungsgesetz soll Fehlentwicklungen in der Befristungspraxis der Hochschulen entgegen getreten werden, ohne die in der Wissenschaft erforderliche Flexibilität und Dynamik zu beeinträchtigen.

Das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz bietet den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase mehr Sicherheit bei der Karriereplanung und fördert die kontinuierliche, systematische Qualifizierung für Karrieren innerhalb und auch außerhalb der Wissenschaft.

Weitere Informationen zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (intern)

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Berufungen

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    Den Geschäftsbereich Personal finden Sie in der 3. Etage des Verwaltungshochhauses; das Referat Reisekosten befindet sich im Erdgeschoss der Boschstraße 1.