Geschäftsbereich Personal

Neuigkeiten

Neue Antragsformulare für Beamte*innen für Beihilfeleistungen

Das Finanzministerium bittet um Weitergabe folgenender Informationen in den Landesdienststellen:

Liebe Beihilfeberechtigte,

 

für Ihre Anträge auf Beihilfe stehen ab sofort neue Antragsformulare zur Verfügung. Die neuen Antragsformulare vereinfachen die Beantragung der Leistungen für die Berechtigten und tragen zur weiteren Verbesserung der Arbeitsabläufe im Dienstleistungszentrum Personal (DLZP) bei. So ist es z. B. künftig nicht mehr erforderlich die Rechnungen gesondert aufzulisten. Nähere Informationen finden Sie in dem Informationsblatt, das als Anlage beigefügt ist. Bitte verwenden Sie ab sofort nur noch die neuen Anträge.

 

Die neuen Antragsformulare und weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Dienstleistungszentrums Personal des Landes Schleswig-Holstein:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/DLZP/Themen/Beihilfebearbeitung/beihilfeantraege2018/antragsformulare2018.html

 

Künftig gibt es unterschiedliche Formulare für

  • allgemeine Leistungen
  • Pflegeleistungen
  • Angaben bzw. Änderungen persönlicher Daten

 

Für Ihre Beihilfeanträge wurde jetzt auch ein spezielles Postfach eingerichtet. Sofern Sie Ihre Anträge nicht über den behördeninternen Kurierdienst versenden, richten Sie bitte Ihre postalisch versandten Anträge ab sofort an:

 

Dienstleistungszentrum Personal, Postfach 62 80, 24123 Kiel.

 

Wenn Sie Fragen zu den neuen Anträgen haben, wenden Sie sich bitte an die Beihilfe-Hotline im DLZP (0431/988-9555, Mo bis Fr 09.00 - 11:30 Uhr und 13:30 - 15:00 Uhr).

Personalmaßnahmen zum 01.01.2019

21.11.2018

Wegen außergewöhnlich vieler zum Jahreswechsel anstehender Personalmaßnahmen wird um rechtzeitige Beantragung gebeten.

Personalmaßnahmen zum 01.01.2019

Informationen zur Jahressonderzahlung

21.11.2018

Beschäftigte, die am 1. Dezember im Arbeitsverhältnis stehen, haben Anspruch auf eine Jahressonderzahlung (§ 20, Abs. 1 TV-L). Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage.

Information des DLZP über nicht versandte Vordrucke und Anträge zum Kindergeld und Familienzuschlag

25.09.2018

Aufgrund technischer Schwierigkeiten bei unserem beauftragten IT-Dienstleister konnten teilweise Vordrucke und Anträge nicht versandt werden. Dies betrifft die Verlängerung von Kindergeld/kindbezogenen Familienzuschlag und Waisengeld. Sollten die Anträge bzw. Erklärungen jedoch nicht zeitgerecht im DLZP vorliegen, kann es zu einer Unterbrechung in der Zahlung des Kindergeldes oder Familienzuschlages kommen. Sollten Sie keinen Vordruck erhalten haben und das Datum „bewilligt bis“ für Kindergeld/KindFZ oder das Überprüfungsdatum (erkennbar auf Ihrer Gehaltsabrechnung) erreicht sein, übersenden Sie bitte den entsprechenden ausgefüllten Vordruck. Die Vordrucke finden Sie hier:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/DLZP/Service/service_node.html;jsessionid=73780E2D20A0E86F1AA3843F8D363D46

Für die Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.

Some forms and applications were unable to be sent due to technical difficulties with our IT service provider. This affects extensions to child benefits/the child-related component of the family allowance and the orphan’s pension. If the applications or declarations are not submitted to the DLZP on time, however, this may result in the child benefit or family allowance payments being interrupted. If you have not received a form and have reached the date “approved until” for child benefits/family allowance or the review date (can be seen on your payslip), please return the appropriate completed form. Blank forms can be found here:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/DLZP/Service/service_node.html;jsessionid=73780E2D20A0E86F1AA3843F8D363D46

We apologize for the inconvenience.

Mit freundlichen Grüßen/Best regards

Bernd Christ

FAQs zur Entgeltabrechnung

30.07.2018

FAQs zur Entgeltabrechnung mit KoPers und dem neuen Abrechnungsblatt  - Antworten auf Ihre Fragen finden Sie hier.

Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum 25. Mai 2018

25.07.2018

Am 25. Mai 2018 ist die auf Ebene der Europäischen Union erlassene Datenschutz-Grundverordnung in Kraft getreten. Mit dieser soll eine Vereinheitlichung der Regelungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten u. a. auch mit Blick auf den öffentlichen Dienst erreicht werden. Vornehmliches Ziel dieser Vereinheitlichung ist der Schutz der personenbezogenen Daten der betroffenen Personen.  Informationsschreiben des Dienstleistungszentrums Personal

Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/DLZP/Datenschutz/datenschutz_node.html

Aktuelle Information des Dienstleistungszentrums Personal zur Einführung der neuen Abrechnungssoftware KoPers-Entgelt

17.07.2018

Aktuell wird nach über 40-jährigem Betrieb das bisherige Entgelt-Abrechnungsverfahren auf ein neues Verfahren (KoPers) umgestellt. In diesem Zusammenhang ist das DLZP gesetzlich verpflichtet, alle Tarifbeschäftigten des Landes bei der Sozialversicherung für das alte Verfahren abzumelden, um sie dann in einem zweiten Schritt mit dem künftigen Verfahren (KoPers) erneut anzumelden. Mehr Informationen finden Sie hier.

Einführung einer neuen Abrechnungssoftware „KoPers-Entgelt“

21.06.2018

Wie Sie erstmalig im Rahmen Ihrer Abrechnung für den Monat Juli 2018 erkennen werden, wird das fünfzig Jahre alte IT-Abrechnungsverfahren PERMIS-A auch für die Entgeltabrechnung durch die neue „KoPers“-Software abgelöst.

Das Dienstleistungszentrum Personal (DLZP) bittet um Verständnis, dass sich im Zuge der Umstellungsarbeiten von der „alten“ zur „neuen“ Software gewisse Beeinträchtigungen im Betrieb leider nicht vermeiden lassen. So kann es sein, dass Änderungen in Ihren abrechnungsrelevanten Sachverhalten nicht sofort, sondern nur mit einer zeitlichen Verzögerung umgesetzt werden können.

Der Fachbereich Entgelt im DLZP wird im Zeitraum von Ende Juli 2018 bis Ende Dezember 2018 zudem nur eingeschränkt für Sie erreichbar sein. Ihre Anrufe werden beim DLZP in dem o.a. Zeitraum auf eine Hotline umgeleitet. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Dienstvereinbarung über Regelung von Arbeitsverhältnissen bei festgestellter Beeinträchtigung durch Bautätigkeit

24.08.2017

Immer wieder sind Arbeitsplätze außergewöhnlich von den in der nächsten Zeit anstehenden Bautätigkeiten betroffen. Stehen in diesen Fällen keine Ausweichräumlichkeiten zur Verfügung haben Sie die Möglichkeit alternierende Wohnraumarbeit zu beantragen oder auf Antrag außerhalb der Rahmenarbeitszeit zu arbeiten.

Download: Dienstvereinbarung über Regelung von Arbeitsverhältnissen bei festgestellter Beeinträchtigung durch Bautätigkeit.pdf

Download: Antrag Wohnraumarbeit

Für Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichstellte gelten darüber hinaus besondere Regelungen im Rahmen der großen Baumaßnahmen auf dem Campus:

Download: Informationen für Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte

Einführung eines Online-Versorgungsrechners

05.01.2017

Zum 01.07.2017 wird in Schleswig-Holstein der Anspruch auf eine Versorgungsauskunft für Beamtinnen und Beamten eingeführt. In Vorbereitung auf diesen gesetzlichen Anspruch startet ab dem 23.11.2016 der schleswig-holsteinische Online-Versorgungsrechner.

Dort können Beamtinnen und Beamte ruhegehaltfähige Dienstzeit, ihren Ruhegehaltssatz, die Höhe des Ruhegehaltes und einen möglichen Versorgungsabschlag ermitteln. Dazu geben sie in den Versorgungsrechner die Daten über das bestehende Beamtenverhältnis sowie die Angaben aus dem sogenannten Vordienstzeitenbescheid ein. In diesem ist festgesetzt, welche Zeiten vor der Berufung in das Beamtenverhältnis als ruhegehaltfähig anerkannt werden.

Nur in komplexen Sonderfällen (z.B. Scheidungsfälle mit Versorgungsausgleich) wird das Dienstleistungszentrum Personal des Landes Schleswig-Holstein (DLZP) als zuständige Stelle eine schriftliche Auskunft erteilen.

Sollte noch kein Vordienstzeitenbescheid vorliegen, ist er auf schriftlichen Antrag unter Angabe eines berechtigten Interesses beim Präsidium, Referat R 11 für Beamten- und Berufungsangelegenheiten erhältlich.

Fragen hierzu beantworten die jeweils zuständige Personalsachbearbeiter*innen im Referat R 11 für Beamten- und Berufungsangelegenheiten gerne. Weitere Informationen sind auf der Website des DLZP zu finden.

Landesbeamtenmodernisierungsgesetz (LBModG)

05.01.2017

Mit Wirkung vom 01.09.2016 ist das LBModG in Kraft getreten und hat zu einigen Normänderungen im Dienstrecht der Beamten*innen geführt. Die wichtigsten Änderungen werden folgend stichpunkteartig aufgeführt.

  • Neue Antragsfrist für Anträge von Professoren*innen auf Hinausschieben des Eintritts in den Ruhestand (spätestens 18 Monate vor Erreichen der Altersgrenze)
  • Inanspruchnahme von Familienpflegezeiten zur Betreuung von im Haushalt lebenden pflegebedürftigen Angehörigen
  • Elternzeit kann bis zu 24 Monate auf den Zeitraum 3.-8. Lebensjahr des Kindes „aufgespart“ werden
  • Neue Form der Altersteilzeit 63 plus
  • Sogenanntes Sabbatjahr nicht nur durch komplette Freistellung vom Dienst sondern auch in Teilzeitbeschäftigung möglich
  • Verpflichtung zur Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen für alle Laufbahnen
  • Verbesserung der Hinzuverdienstmöglichkeiten im Ruhestand.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Leitfaden zur Modernisierung des Landesbeamtenrechts der Staatskanzlei, in den Hinweisen des Finanzministeriums zum LBModG und im Erlass zum Gesetz zur Förderung der personalwirtschaftlichen Bewältigung besonderer Bedarfslagen.

Selbstverständlich können Sie das Team des Referats R 11 für Beamten- und Berufungsangelegenheiten bei Fragen zum neuen Dienstrecht jederzeit auch gerne persönlich ansprechen.

Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

07.03.2016

Nach der Evaluierung des WissZeitVG im Jahr 2011 wurde nach einem breiten politischen Diskurs die Novellierung beschlossen. Mit dem Änderungsgesetz soll Fehlentwicklungen in der Befristungspraxis der Hochschulen entgegen getreten werden, ohne die in der Wissenschaft erforderliche Flexibilität und Dynamik zu beeinträchtigen.

Das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz bietet den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase mehr Sicherheit bei der Karriereplanung und fördert die kontinuierliche, systematische Qualifizierung für Karrieren innerhalb und auch außerhalb der Wissenschaft.

Weitere Informationen zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (intern)

Novellierung des Wiessenschaftszeitvertragsgesetzes

29.03.2016

Nach der Evaluierung des WissZeitVG im Jahr 2011 wurde nach einem breiten politischen Diskurs die Novellierung beschlossen. Mit dem Änderungsgesetz soll Fehlentwicklungen in der Befristungspraxis der Hochschulen entgegen getreten werden, ohne die in der Wissenschaft erforderliche Flexibilität und Dynamik zu beeinträchtigen.

Das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz bietet den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase mehr Sicherheit bei der Karriereplanung und fördert die kontinuierliche, systematische Qualifizierung für Karrieren innerhalb und auch außerhalb der Wissenschaft.

Weitere Informationen zu Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (intern)

Das Finanzverwaltungsamt Schleswig-Holstein heißt ab dem 01.01.2016 Dienstleistungszentrum Personal des Landes Schleswig-Holstein (DLZP)

Rundschreiben zum Präsidiumsbeschluss - Beschäftigungsbedingungen in der Wissenschaft

Neue Personalmanagementsoftware zum 1. Januar 2017

06.01.2017

Seit einiger Zeit wird beim Dienstleistungszentrum Personal des Landes Schleswig-Holstein (DLZP) die neue Personalmanagementsoftware KoPers (Kooperation Personaldienste) eingeführt, welche stufenweise eine Vielzahl von veralteten Softwarelösungen ersetzen soll. Ab dem 01.01.2017 wird auch die Besoldung für Beamtinnen und Beamte über KoPers ausgezahlt. Sollte es hierbei zu Unstimmigkeiten kommen, können Betroffene sich an die Hotline des DLZP (Tel. 0431/988-8899) wenden. Bei Fragen zum Abrechnungsblatt hilft der Fragen- und Antwortkatalog zum neu gestalteten KoPers-Abrechnungsblatt Besoldung/ zum neuen Abrechnungsverfahren KoPers.

Weitere Informationen zu KoPers sind auf den Seiten des DLZ erhältlich.

Für alle weiteren Fragen zur neuen Software KoPers stehen die jeweils zuständigen Personalsachbearbeiter*innen im Referat R 11 für Beamten- und Berufungsangelegenheiten gerne zur Verfügung.

Die Umstellung auf KoPers für die Tarifbeschäftigten wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Hierüber wird gesondert informiert.

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  • Lageplan und Anfahrt

    Den Geschäftsbereich Personal finden Sie in der 3. Etage des Verwaltungshochhauses; das Referat Reisekosten befindet sich in der 8. Etage des Verwaltungshochhauses (Ecke Westring/Olshausenstr.).